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Eclipse - Biss zum Abendrot
DVD von Concorde Video |
5 Kundenrezensionen:Wer weniger als 5 Sterne gibt weiß nicht was gut ist 5 von 5 PunktenDer 3te und hoffentlich nicht letzte Teil dieser Saga hält in jeder Beziehung mit den ersten beiden Teilen mit. Die Schauspieler bieten auch hier wieder eine überzeugende Leistung die ihres gleichen sucht. Sehr zu empfehlen! 5 Sterne 5 von 5 PunktenIch kann dem Film nur 5 Sterne geben, alles andere wäre nicht gerechtfertigt. Eclipse - Bis(s) zum Abendrot ist wirklich sehr sehr gut gelungen, genau die richtige Mischung aus Romantik und Action. Grade nach den ersten beiden Filmen kommt man ( wenn man auf Action steht) hier voll auf seine kosten. Die Kampfszenen wurden super dargestellt und das man kein gemetzel wie bei irgendwelchen Zombiefilmen und Co zu erwarten hatte sollte einem schon klar sein. Hauptsächlich geht es ja nunmal um die Dreiecks-Beziehung von Bella, Edward und Jacob. Mir gefällt deer Film, ich hab Ihn auch schon 4 mal im Kino gesehen. Er ist das Geld wirklich wert. Nette Unterhaltung 4 von 5 PunktenVornweg, - der Film ist technisch nett gemacht, die Kampfszenen sind toll umgesetzt. Zur Synchro kann ich nichts sagen, da ich Filme nur in OV schaue, da Synchros eigentlich immer grottig sind. Was zu wünschen übrig lässt, ist das Make-up der Schauspieler und die unheimlich schlechte Perücken. Man sieht vor allem bei Bella, dass das nicht ihre echten Haare sind. Die Kontaktlinsen der Vampire sind viel zu übertrieben, und speziell bei Frau Stewart wurde irgendwie am Make-up gespart, sie sieht einfach total fertig und fleckig aus - schade. Die Handlung selbst kannte ich ja vom Buch, das was mich dort gestört hat stört mich auch hier - aber daran ist die Buchvorlage und nicht der Film schuld. Trotzdem waren die 2 Stunden kurzweilig und nett, und Figuren wie Riley habe die kleinen Kritikpunkte wieder wett gemacht. Trotzdem fand ich aber den ersten Film samt Soundtrack am stimmigsten und auch den zweiten Teil insgesamt besser als die dritten. Leider ging nicht mehr als 5 sterne 5 von 5 PunktenIch weiß jetzt würde ein sehr laaaaanger Text folgen aber da ich ncith so gern so etwas langes lese mache ich es kurz das war bis jetzt der beste teil er war nicht zu langweilig nicht zu kitchig er hat wirklich spannende und zu gleich lutige momente in sich frendschaft Liebe kampf alles war drin und alles zu gleichen teilen einen besseren film sah ich noch nie. nie nie nie! ich liebe ihn wirklich <3 Leider auch schlecht. 1 von 5 PunktenNachdem mir Teil 1 der Twilight "Saga" sehr gut gefallen hatte, war ich vom zweiten Teil schon ziemlich enttäuscht. Der dritte Film ist leider auch keinen deut besser geworden. Man merkt sehr deutlich das dieser Film von einem relativen Regie Neuling gedreht wurde. David Slade hat vor Eclipse erst zwei Kinofilme gedreht (Hard candy, 30 days of Night), die beide aber nicht die großen kommerziellen Erfolge wurden. Der Film zieht sich an gewissen stellen wie Kaugummi. Spannung kommt nur selten auf. Auch die Einstellungen an sich sind langweilig und uninspiriert. Ich finde es sehr schade das man anscheinend keinen erfahrenen Regisseur verpflichten kann für diese Filmreihe. Oder zumindest die Regisseurin des ersten Films behalten hat. Vielleicht ist aber auch einfach kein Geld mehr übrig im Budget. Wenn von den 68 Millionen Dollar des Budgets (Quelle: Wikipedia) schon knapp 30 Millionen nur für Gagen der Hauptdarsteller verbraten werden, dann ist dies aber auch kein wunder. Das die spezialeffekte ebenso billig ausfallen wie in Teil 2 stört auch sehr. Die Wölfe sind schlecht animiert und wirken zu keinem Zeitpunkt des Films auch nur annäherend real. Ich hätte mir sehr gewünscht wenn eines der großen Filmstudios sich dieser Verfilmungen angenommen hätte. Die Qualität einer Warner Brothers oder 20th Century Fox Produktion sind nunmal doch eine andere Liga als die eines kleinen Independent Filmstudios wie Summit Entertainment. Auch die Schauspielerischen Leistungen der Darsteller lassen sehr zu wünschen übrig. Die Liebe zwischen Jacob und Bella nimmt man den beiden leider keine sekunde ernsthaft ab. Insgesamt wirkt diese dreiecksbeziehung leider sehr konstruiert und aufgesetzt. Für mich steht leider fest das ich mir die beiden 4. teile (der 4. teil wird in zwei Filme gesplittet), nicht mehr ansehen werde. Diese Filmreihe ist nicht mehr zu retten. Bleibt zu hoffen das es irgendwann später nochmal ein Remake geben wird. |
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New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Bellas Traum scheint wahr geworden: Für immer mit Edward zusammen zu sein! An ihrem 18. Geburtstag findet dieser Traum jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt und sein Schicksal in ihren Händen liegt. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde... Angaben laut Hersteller Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner Regisseur(e): Chris Weitz Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1) Region: Region 2 Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1 Anzahl Disks: 2 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Concorde Video Erscheinungstermin: 15. April 2010 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 126 Minuten ProduktbeschreibungDie 2 Disc Fan Edition von New Moon ? Bis(s) zur Mittagsstunde mit exklusivem Miniposter, 12-seitigem Booklet und über 3 Stunden Bonusmaterial ![]() Für immer mit Edward zusammen zu sein ? Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde... ![]() ![]() ![]() Über 3 Stunden Bonusmaterial:
5 Kundenrezensionen:der beste der twilight-verfilmungen 5 von 5 Punktenalso der is wirklich der beste der bisher verfilmten twilight-bücher ... zur fan-edition muss ich sagen: sieht im regal gut aus, aber das bonus-material haut einen net grad um. reicht wenn man es einmal angesehen hat. die unveröffentlichten szenen oder auch die zusatz-szenen sind aus gutem grund net im film zu sehen ;o) Fazit: als twilight-fan muss natürlich die fan-edition im regal stehen, aber sonst reicht auch die normale dvd Teenage-Lovestory mal anders 5 von 5 PunktenIch weiß immer nicht, was alle Welt hat. Es wird ständig nur kritisiert und an allem ein Makel gesucht. Man kann ein Buch nunmal nicht Wort für Wort verfilmen (sonst bräuchten wir alle keine Bücher mehr zu lesen, wir könnten ja alles wörtlich im Kino verfolgen). Der erste Film "Bis(s) zum Morgengrauen" war eine super tolle Verfilmung des Buches an der sich nicht viel verbessern lässt (ich war schon von anderen Filmen enttäuschter, z.B. von "Der Herr der Ringe"). Es ist keine "moderne" Teenage-Lovestory, in der die Mädchen gleich beim ersten Date flachgelegt werden, sondern der Film stellt die altmodische Vorstellung der Liebe für alle Jugendlichen als wertvoll und wünschenswert dar. Im zweiten Teil, "Bis(s) zur Mittagsstunde", trennt sich Edward von Bella um sie zu schützen und man lernt Bellas besten Freund Jacob besser kennen. Die Trauerphase von Bella ist, Gott sei Dank, nicht so langatmig wie im Buch, wo es an manchen Stellen schon recht langweilig wird. Über Edwards Sprachstil gegen Ende kann man sich streiten: für manche ist das traumhaft dramatisch, für andere lächerlich. Trotzdem ein sehr gelungener Film. Der dritte Film ist auch super verfilmt und es wurde nichts wichtiges vergessen. Und hinterher wünscht sich jedes Mädchen einen Edward oder Jacob. Fazit: Der Film geht um Liebe, nicht um Action. Er ist gemacht für die breite Masse, vermittelt aber trotz allem Werte, die von Eltern ja eigentlich wünschenswert sein müssten. Es sind tolle Filme, allerdings sollte man unbedingt auch die Bücher gelesen haben. Hinzufügen möchte ich, dass ich so ziemlich zur angesprochenen Masse des Films gehöre: ich bin 16 und weiblich. Kann aber von mir behaupten, dass ich ab 14 nur noch anspruchsvollere Literatur lese und mit 12 "Der Herr der Ringe" durch hatte. Am Anfang war ich von den Büchern überhaupt nicht angetan und musste erst den ersten Film gucken um mich überzeugen zu lassen. Danach habe ich die Bücher verschlungen. Hat meine Frau gekauft 5 von 5 PunktenGrandios, super, einfach nur spitze und meine Frau freut sich schon auf den dritten Teil. New Moon -Biss zur Mittagsstunde- 5 von 5 PunktenDie Blue-Ray war ein Geschenk für meine Freundin. Das Bild wird in guter HD-Qualität dargestellt. Auf der Blue Ray sind auch noch einige Information enthalten. Der Inhal, lt. meiner Freunding, wird interessant, nachvollziehbar und emontional mitreißend wieder gegeben. Empfehlenswert. Einfach top!!! 5 von 5 PunktenDer Film ist der Wahnsinn... Gute Schauspieler und es wurde sich auch sehr gut an das Buch gehalten. Die Lieferung von Amazon ging sehr schnell, innerhalb von 3 oder 4 Tagen war der Film da. |
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Alice im Wunderland
DVD von WALT DISNEY |
ProduktbeschreibungKultregisseur Tim Burton erweckt in Alice im Wunderland eine märchenhafte Welt voll schräger Wunderlichkeiten, bizarrer Geschöpfe und skurriler Figuren zum Leben. Superstar Johnny Depp und weitere Topstars wie Anne Hathaway und Helena Bonham Carter entführen den Zuschauer in ein bildgewaltiges Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie. Nach vielen Jahren kehrt die inzwischen 19-jährige Alice (Mia Wasikowska) zurück ins Wunderland, einem faszinierenden Ort jenseits aller Vorstellungskraft. Dort trifft sie auf viele außergewöhnliche Charaktere wie den verrückten Hutmacher (Johnny Depp), die weiße und rote Königin (Anne Hathaway und Helena Bonham Carter), sowie das weiße Kaninchen. Auf ihrer unglaublichen Reise durch diese zauberhafte Welt findet Alice heraus, wer sie wirklich ist. Alice im Wunderland besticht mit visuellen Effekten, Witz und jeder Menge Charme. So haben sie die Geschichte von Alice noch nie gesehen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Meisterhaft 5 von 5 PunktenDieser Film ist ein Muss für alle Tim Burton Fans. Man wird mit dem schauen überhaupt nicht "fertig" weil das Wunderland, so detailreich, fantasievoll und bunt ist. Die Figur des Hutmachers ist sensationell! Wer eine traditionelle Alice im Wunderland Geschichte erwartet wird wohl nicht so begeistert sein, auch die Geschichte birgt keine Überraschungen. Wer andere Tim Burton Filme, wie Charlie und die Schokoladenfabrik oder Corbs Bride kennt wird diesen Film lieben! Perfekte Fantasiewelt, und Alice hat immer wundervolle Kleider an, nur so für uns Frauen... Follow the white rabbit... 4 von 5 Punkten... in eine Welt, die Sie so sicher noch nicht gesehen haben. Die eigentliche Geschichte düften den meisten Lesern bekannt sein. Allerdings nimmt sich Tim Burton die Freiheit, sich weiter von der Romanvorlage zu entfernen, als es manchem Fan recht sein dürfte. Die Story wurde geglättet und ist weniger komplex als im Buch. Ich frage mich jedoch auch, ob es überhaupt möglich gewesen wäre, den Zuschauer quasi permanent mit surrealen Bildern voller Details zu konfrontieren und gleichzeitig mit einer komplexen Story zu fordern. So ist Tim Burtons Version genau das was sie geworden ist: "eye candy" zu einem Drehbuch, die sehr gradlinig gestrickt ist. Zahllose skurrile Charakter bevölkern Burtons Wunderland und das Set Design - beinahe ausnahmslos am Computer entstanden - strotzt nur so vor überschäumender Phantasie. Ich fühlte mich jedenfalls sehr gut unterhalten und habe mich zudem dabei ertappt, dass ich aufgrund der phantastischen Bilder oftmals laut "Waaaahnsinn" gesagt habe. Auch auf der teschnischen Seite sammelt "Alice im Wunderland" viele Pluspunkte: Das Bild ist gestochen scharf, die Kontrastwerte passen, ein Bildrauschen ist nicht zu erkennen, so dass das Bild nur als sehr, sehr gut bezeichnet werden kann. Der Ton liegt erfreulicherweise auch in der deutschen Sprachversion als HD-Ton vor. Auch er überzeugt voll und ganz, ohne jedoch für das desselbe Staunen wie das Bild sorgen zu können. Sehr enttäuschend sind hingegen die mageren Extras! Drei kleine Featurettes, die nur kurz an der Oberfläche kratzen, statt den interessierten Zuschauer mit Detailinfos zu versorgen - das ist einfach zu wenig. Ganz besonders bei einem solch außergewöhnlichen Film wären ein interessantes Making Of oder ein Regiekommentar sicher sehr interesaant gewesen. Insgesamt ist Tim Burtons "Alice im Wunderland" ein optischer Leckerbissen allererster Güte, der sehr gut zu unterhalten weiß. Wer sich ein wenig im Universum des Mr. Burton auskennt und wohlfühlt, wird sich bei diesem Film wie Zuhause fühlen und die gute Stube gar nicht mehr verlassen wollen. Nur die sehr wenigen und inhaltlich enttäuschenden Extras halten mich davon ab, bei dieser Blu-Ray-Fassung die Höchstwertung zu vergeben. Mediale Kunst 2010 4 von 5 PunktenWie man den Film an sich rezensieren möchte, ist mir schleierhaft. Es fehlen jegliche Grundlagen um eine solche Bewertung ernsthaft treffen zu können. Tim Burton hat Alice im Wunderland auf seine ganz eigene Art interpretiert, und so lässt sich darstellerische Parallelen zu Charlie und die Schokoladenfabrik oder Edward mit den Scherenhänden nicht wegleugnen. Schlecht? Interpretationssache! Tim Burton ist gewiss nicht jedermanns Geschmack, ebenso wie Quentin Tarantino oder Roland Emmerich. Drei Persönlichkeiten, drei Handschriften. Ich persönlich fand diese Interpretation von Alice zeitgemäß und überaus unterhaltsam. Die Charaktere sind bunt wie die Geschichte selbst und der Film wurde hervorragend phantasievoll gestaltet - lässt dennoch Raum für das Einspringen der eigenen Phantasie und ein Zurückkehren in die Kindheit. Danke für diesen Ausflug, Tim, mir hat die Reise gefallen! Dass FSK 12 angemessen ist wage ich zu bezweifeln, aber trotz Wissen wie die Einstufung zustande kommt muss ich gestehen dass ich viele Filme für fehlkategorisiert halte. Doch dann wäre der Film vermutlich zu kurz gekommen - zu kräftig für FSK 12, zu nischenhaft für FSK 16. Alles in allem ein gelungenes Werk mit ausgezeichnetem Unterhaltungsfaktor, also das, was man von einem guten Buch erwartet. Wem die Geschichte zu "falsch" umgesetzt erscheint, empfehle ich den Griff zum Buch - hier obliegt es der eigenen Vorstellungskraft, das Orginal auf die eigene Art und Weise zu erleben. Zu der Hardware - DVD/BluRay - kann ich mangels Besitz nichts sagen. Typisch Tim Burton .... 4 von 5 Punkten... ein wenig verrückt *g* Der Anfang zieht sich ein wenig in die Länge - das empfand ich auf bei Sweeny Todd so. Den Geist der Vorlage eingefangen 4 von 5 PunktenEin Clown ist ambivalent. Im Zirkus lachen wir uns über ihn krumm (wenn er gut ist), aber um Mitternacht auf einer Lichtung und im Mondlicht - da kann er Angst machen. Ebenso ist es mit Lewis Carrolls Alice-Büchern: Man kann das Surreale der Vorlage herausstreichen; dies macht die - meiner Meinung nach - bis heute beste Alice-Verfilmung aus dem Jahre 1966 von Jonthan Miller (BBC-Produktion für das Fernsehen. Man kann sie hier bei Amazon erwerben). Miller verzichtet auf jeglichen Filmtrick und setzt den Text einfach nur um. Dann ist die Welt, in der sich Alice bewegt einfach nur absurd und wahnsinnig. Oder man betont das Grotesk-Clowneske in der Vorlage - und eben das macht Burton in seiner Verfilmung. Sie ist bunt, knallig und schräg. Eben wie die fremde Welt in der sich Alice befindet. Anders als bei Hochglanz-Trash-Filmen wie "Avatar" stellt sich hier die Technik ganz in den Dienst der Vorlage. Die Technik, die Magie der Bilder wird nie zum Selbstzweck, sie ordnet sich dem Fluss der Geschichte unter. Und Johnny Depp sieht gut aus, er ist vielleicht auch ein Schönling, aber dennoch spielt er den Hutmacher in einer wundervoll gebrochenen Weise. Nicht jeder Darsteller der gut aussieht, muss nur gut aussehen, und Depp ist ein vorzüglicher und - wie viele Rezensionen hier zu dem Film zeigen - auch ein unterschätzter Schauspieler. Alle Rollen sind hervorragend besetzt - nur die Hauptdarstellerin finde ich kraftlos. Sie bleibt aus meiner Sicht blass. Burtons Verfilmung hebt ganz das Phantastisch-Schräge der Geschichte heraus. Das Bedrohliche in Carrolls Vorlage, der immer durchscheinende Wahnsinn, die Zerstörung der Vernunft im Geiste eines Menschen, kommt bei ihm in dieser Verfilmung nicht heraus. Deshalb nur vier Sterne, doch muss ich fairerweise einräumen, dass der Spagat zwischen dem Clownesk-Phantastischen und dem Surreal-Wahnsinnigen in der Vorlage vielleicht auch nicht zu schaffen ist. Der Film ist nur bedingt für Kinder geeignet. Es wird sechsjährige geben, die ihn lustig finden und sich überhaupt nicht gruseln und es wird dreizehnjährige geben, die der Film das gruseln lehrt. Ich denke ganz besonders bei diesem Film kommt es darauf, wie das einzelne Kind ihn sieht. Burton ist ein enormes Talent, und ich finde es bemerkenswert, wie er den Stoff im Rahmen der Disney Studios und deren ästhetisch-formalen Schranken umgesetzt hat. Dieser Film ist ein guter Film und empfehlenswert. Die Zeit wird lehren, ob er auch ein Filmkunstwerk ist. Ich denke, dass ist er. |
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Percy Jackson - Diebe im Olymp
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungEigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb. ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern 5 Kundenrezensionen:percy jackson 5 von 5 PunktenDieser Film ist super gemacht mit vielen Special Effects. Sehe ich mir gerne wieder an. Laue Diebe, laues Mittelmaß 3 von 5 PunktenEs war vielleicht ein glücklicher Umstand, dass ich das Buch zum Film vor einigen Jahren gelesen habe und aufgrund der Zeit schon einiges aus dessen Inhalt vergessen hatte. Aber das diese Verfilmung ihren Möglichkeiten hinterherhinkt spürt man auch, wenn man das Buch nicht kennen sollte. Vorteilhaft ist, dass es dadurch ein Film geworden ist, der seiner Altersfreigabe entspricht. Möglicherweise, wurde dem Regisseur vorher die Auflage gemacht, mit bedrückenden Szenen sehr sparsam umzugehen und in dem Punkt gewinnt der Film dann doch. Die Figur des Percy Jackson entspricht dem eines Jungmädchenschwarm. Vielleicht wirkt er etwas zu alt, aber wollen wir nicht zu detailversessen sein. Alles in allem scheint mir der Hauptdarsteller eine solide schauspielerische Leistung abgegeben zu haben. Er ist nicht schlecht, aber eben auch nicht herausragend. Sein Freund Grover finde ich im Gegensatz zur allgemeinen Meinung ganz gut gelungen. Der lüsterne Satyr wurde aus meiner Sicht ganz gut in Szene gesetzt und entspricht somit auch seiner historischen Bedeutung. Als Beschützer von Percy Jackson ist er möglicherweise etwas schwächelnd aber ein Sympath auf ganzer Linie auch wenn dem mythologischen Satyr diese Sympathienote abgesprochen wird. Annabeth wirkt irgendwie total misslungen als Figur. Vielleicht hat der Regisseur zu viel Hannah Montana gesehen oder wollte dem momentanen Schönheitsideal entgegenkommen. Ich fand die Figur blass und ziemlich unattraktiv. Ich glaube ein Typ wie die schöne Helena aus der griechischen Mythologie hätte hier mehr gepasst. Aber dunkelblondes wallewalle Haar ist möglicherweise momentan total out und mit derart unscheinbaren Schauspielerinnen können sich junge Mädchen eher identifizieren. Die weiteren Darsteller wirkten wie füllendes Beiwerk. Die Rolle des Luke schien sehr konstruiert. Alles in allem wirkt die Verfilmung etwas hölzern nicht sonderlich homogen und schafft es nicht den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Die Abarbeitung der Reiseszenen vermittelt ein merkwürdiges Gefühl. Ganz und gar langweilig ist die Las Vegas Szene aus der nicht sehr klar wird, dass sie sich die Protagonisten seit mehreren Tagen in dem selben Hotel aufhalten. Vielleicht liegt es am Drehbuch, vielleicht an der Regie, möglicherweise an beidem. Der Drehbuchautor hat sich bei mir nicht sonderlich in Szene setzen können durch eine gelungene Adaption des Buches und das Mitspracherecht des Rick Riordan war wohl mehr als eingeschränkt, das Budget zu klein um mehr daraus zu machen. Wir wissen nicht, was letztlich dazu führte, dass es sich hierbei um einen mittelmäßigen Film handelt. Selbst die Präsenz herausragender Schauspieler oder der Einsatz von ausgefeilter Computeranimation kann an diesem Urteil nichts ändern und den Wert des Filmes anheben. Ich denke für ein Publikum von 12 Jahren ist er gut geeignet, weil die Düsternis eines Harry Potters nicht auf ihm lastet. Vielleicht sind wir es aber auch nicht mehr gewohnt, den Geschichten zu folgen, die ohne extrem große Schreckensmomente auskommen. Gerade in den letzten Jahren fand ich die Verfilmung von Jugendbüchern oft grenzwertig in Bezug auf die Verträglichkeit für Kinder. Fazit: Familienkino ja, aber leider etwas hölzern erzählt. Eher etwas fürs Heimkino als für einen riesigen Kinosaal. O.K. 3 von 5 PunktenFür einen gemütlichen Filmabend auf jeden Fall zu empfehlen, letztendlich aber kein Hollywood-Streifen der ersten Güteklasse! Cooler Abenteuerfilm! 4 von 5 PunktenSchon mal vorweg, ich kenne und liebe das Buch und bin trotz großer Umänderungen keineswegs enttäuscht von dem Film. Zwar wurden einige Dinge wirklich drastisch verändert und sind vollkommen anders als in der gleichnamigen Romanvorlage, aber das ist meiner Meinung nach nicht schlimm, denn der Film muss ja nicht unbedingt eine exakte Kopie von dem Buch sein. Einzig und allein bin ich traurig, dass Thalias Geschichte komplett weggelassen wurde, genau wie die Suche nach Pan der Satyre, die im zweiten Percy Jackson Teil eine wichtige Rolle spielt, wurde in keinem Wort erwähnt und auch der Bösewicht ist im Film ein völlig anderer als im Buch. Außerdem ist es ein wenig unlogisch, dass Percy Jackson im Film nach dem Tod seiner Mutter Sally (Catherine Keener) keine einzige Träne vergießt. Na ja, vielleicht stand er einfach noch unter Schock und konnte selbst noch nicht glauben, was passiert ist. Aber davon mal abgesehen, bietet "Percy Jackson - Diebe im Olymp" spannende und witzige Unterhaltung für einen gemütlichen Abend mit der ganzen Familie. Zum Inhalt: Als Perseus "Percy" Jackson (Logan Lerman) erfährt, dass er kein normaler Teenager, sondern als Sohn von Poseidon ein Halbgott mit übernatürlichen Fähigkeiten ist, ist nichts mehr wie es einmal war. Denn die antiken Götter existieren noch heute, im 21. Jahrhundert, und haben es direkt auf Perce abgesehen. Mit seinem besten Freund, dem Satyr Grover (Brandon T. Jackson) rettet Percy sich vor einem Minotaurus ins Camp für Demigottheiten, Camp Half-Blood. Als Percy von Zentaur Chiron (Pierce Brosnan) erklärt bekommt, dass Zeus höchstpersönlich ihn verdächtigt den mächtigen Herrscherblitz gestohlen zu haben, begibt sich Percy mit Grover und der mutigen Annabeth (Alexandra Daddario), Tochter der Athene, auf eine gefährliche Reise durch ganz Amerika, um den wahren Dieb zu stellen und einen Krieg zwischen den Göttern zu verhindern ... Der Film stellt sich vor, wie es wäre, wenn es die griechischen Götter noch heute, in der modernen Zeit, gäbe. So ist z.B. der Eingang in den Hades in Hollywood und der Olymp schwebt über dem Empire State Building. Schon alleine diese Idee ist absolut toll. So macht griechische Geschichte Spaß! Die Schauspieler/Innen sind, allem voran Logan Lerman, großartig! Logan Lerman ist einfach super süß und passt perfekt in die Rolle des Percy Jackson. Genauso habe ich mir Percy im Buch, abgesehen mal von dem Altersunterschied (im Buch ist Percy 12 und im Film schon 17 Jahre alt), vorgestellt. Brandon T. Jackson ist als Satyr Grover total toll und einfach goldig. Er hat einen süßen Hundeblick und beweist in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" sein comediantisches Talent. Seinen Tanz sollte man sich auf jeden Fall nicht entgehen lassen!;D Luke wird von Jake Abel auch ziemlich überzeugend verkörpert, man kann seine Wut nachvollziehen, obwohl man ihn im Buch natürlich viel besser verstehen kann, wegen der Sache mit Thalia usw. und ich mag ihn im Buch auch lieber. Einzig und allein Alexandra Daddario in der Rolle von Annabeth, ist, finde ich, eine kleine Fehlbesetzung. Sie ist ganz anders als im Buch, was nicht nur daran liegt, dass Alexandra Daddario braune glatte anstatt blonde lockige Haare hat. Sie wirkt irgendwie total kühl und wenn ich das Buch nicht schon gekannt hätte, hätte ich Annabeth für eine Böse gehalten, deren wahren finsteren Absichten vielleicht erst im zweiten Film rauskommen. Dafür hat Alexandra Daddario aber richtig tolle und wunderschöne Augen. Natürlich muss man sagen, dass das Buch meilenweit besser ist als der Film, aber solange man beides nicht direkt miteinander vergleicht, lässt sich doch sagen, dass "Percy Jackson - Diebe im Olymp" ein intelligenter, sehenswerter und absolut gelungener Fantasyfilm ist, der noch dazu tolle Effekte aufweist. Außerdem ist die Poiente am Ende sehr überraschend, auch für die, die das Buch schon gelesen haben.=) Alles in Allem ist "Percy Jackson - Diebe im Olymp" ein cooler Abenteuerfilm, wenn auch keine gelungene Romanverfilmung, für alle, die nicht zu viel Wert darauf legen, dass sich der Regisseur genau an das Buch hält! Kein schlechter Film 3 von 5 Punktenobwohl Percy Jackson ein weiterer Versuch ist die Nachfolge des bald endeten "Harry Potter" Universums zu übernehmen. In der Vergangenheit gab es viele schlechte bis bestenfalls erträgliche Versuche einen Nachfolger zu schaffen."Eragon", "Der goldene Kompass", oder "Mitternachtszirkus" stellen die Prominentesten Vertreter begonnener aber nicht vollendeter Franchises da. Dieses Mal wollte man es besser machen und engagierte Chris Columbus, der schon die ersten beiden "Potter-Teile" inszenierte. "Percy-Jackson - Diebe im Olymp" basiert auf dem ersten Band von fünf Büchern. Mir ist wie vielen anderen diese Romanreihe, die vor allem in Amerika überaus beliebt ist nicht bekannt. Ich kann daher keine Vergleiche zum Buch treffen. Dennoch finde ich, dass jeder Film ein eigenes Medium darstellt. Auch wenn ein Buch existiert, muss der Film eigenständig sein und funktionieren. Chris Columbus inszenierte Percy Jackson sehr flott und lässt seine Protagonisten direkt in Aktion treten. Es gibt kaum Leerlauf und die Geschichte rast von Höhepunkt zu Höhepunkt (Bosskämpfe wie gegen die Hydra, Medusa etc.). Darunter leiden Charakterzeichnung und die Story im Allgemeinen. Besonders bei diesem Film wurde auf einiges verzichtet um eine schnelle Dramaturgie zu gewährleisten. Das erklärt weshalb die meisten negativen Bewertungen von Buchkennern stammen. Denn selbst für eine Hollywood Verfilmung wurde bewusst einiges ausgelassen. Tatsächlich relativiert der Film mit seinem Tempo einige Mängel. Langeweile sucht man bei diesem Film vergebens, da ständig etwas auf dem Bildschirm passiert. Die Titelrolle füllt Logan Lerman aus. Wenn man ihn sieht, kann man nur schwer abstreiten, dass er hauptsächlich optische Hollywoodschemata erfüllen soll. Das kann man ihm aber nicht negativ ankreiden, da sich auch ein Brad Pitt als ernstzunehmender Schauspieler etablieren konnte. Dies wird er in zukünftigen Produktionen beweisen müssen. Erfahrungen bringt er schon aus Nebenrollen mit. Er spielte in Filmen wie "Todeszug nach Yuma" und "Gamer" mit. Er meistert seine erste große Rolle dennoch sehr gut. Zugute kommt ihm dabei, dass seine Rolle einer der wenigen ist die etwas mehr beleuchtet wird. Sein Begleiter der Satyr Rover wird von Comedian Brandon T. Jackson (Tropic Thunder) verkörpert. Seinem Beruf entsprechend ist er für Oneliner und Auflockerungen im Film zuständig. Annabeth Chase wird von Alexandra Daddario gespielt, die das Trio komplettiert. Die Chemie in der sympathischen Gruppe stimmt und machen auch dem Zuschauer beim zuschauen Spaß. Uma Thurman, Pierce Brosnan und vorallem Sean Bean verkörpern interessante Charaktere, über die man gerne mehr erfahren würde. Wie erwähnt werden diese Rollen leider kaum entwickelt und präsentiert. Interessant sind sie in jedem Fall. Erwähnenswert sind auch die Frau von Hades (Rosaria Dawson) und Hades (Steve Coogan) selbst. Der stellenweise beeindruckende Cast liefert gute Arbeit ab. Hätte ihnen das Drehbuch mehr Freiheiten zugestanden, denke ich hätten die Leistungen noch viel besser sein können. Anhand der Schauspieler die alle verpflichtet werden konnten, merkt man das einiges an Geld für die Produktion da gewesen sein muss. Das fällt auch bei den Effekten auf die reichhaltig vorhanden sind und anständig umgesetzt sind. Die CGI-Animationen von den Monstern sehen gelungen aus. Leider fällt in den Bewegungen von Zentauer Chiron (Pierce Brosnan) mancher Mangel auf. Hat man Filme wie "Narnia" und "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" gesehen sind die Effekte nichts Neues, stellen aber eine solide Effektshow dar. Im Gegenteil zu den oben genannten Filmen gefällt mir "Percy Jackson - Diebe im Olymp" am besten. In eventuellen Fortsetzungen wäre mehr Eigenständigkeit und Abgrenzung von anderen Genrefilmen wünschenswert. Man sollte nicht versuchen von "Harry Potter" zu kopieren. Denn die griechische Mythologie bietet einiges an Potenzial und Tiefe. Wenn man sie angemessen in eine Verfilmung einbetten kann. Unterm Strich ist dieses Mal "nur" ein kurzweiliger Film entstanden, der Spaß macht. |
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Percy Jackson - Diebe im Olymp (plus DVD + Digital Copy) [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungEigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb. ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern 5 Kundenrezensionen:unterhaltsames Götterspektakel 4 von 5 PunktenPercy Jackson ist nicht Harry Potter, zumindest im Film! Niemals! Leider kenne ich die Bücher von Rick Riordan noch nicht. Da soll der Vergleich wohl doch besser möglich sein. Ich beziehe mich also nur auf die Filme: Auch wenn im Vorfeld der Erstaufführung postuliert wurde, dass sich die Story um die Abenteuer des jungen Halbgottes durchaus mit der Geschichte über Frau Rowlings Zauberlehrling vergleichen lässt, klappt das mit den bewegten Bildern einfach nicht. Ok, gewisse Parallelen lassen sich durchaus ausmachen, die zugrunde liegende Idee ist ähnlich, beide spielen in unserer Zeit, sind im Fantasybereich angesiedelt und einige Personenkonstellationen (Harry, Ron, Hermine/Percy, Grover, Annabeth) lassen sich durchaus vergleichen. Das war es aber auch schon. Der Waise Potter lebt im Movie wie im Buch mehr oder weniger in einer Parallelwelt der Zauberer, wo man Gut und Megaböse, die heftig und blutig miteinander kämpfen, sauber auseinanderhalten kann und er muss sich über acht Teile (Die Heiligtümer des Todes kommen ja als Doppelschlag) vom kleinen Jungen über alle Phasen der Pubertät zum grossen Helden und Retter des magischen Universums entwickeln. Jackson tummelt sich in diesem Streifen dagegen zwischen Gestalten der antiken griechischen Sagenwelt, deren wichtigsten Orte in die USA der Gegenwart portiert wurden (was für ein Schwachsinn!). Die Götter sind sich wie in Ilias und Odysee immer noch nicht grün, aber eine apokalyptische Verschwörung a la Voldemort ist nicht zu erkennen (soll es in den Büchern aber geben). Seine Eltern (Mutter Mensch, Vater Gott) leben beide noch und zumindest im Film mutiert der Teenager sehr schnell vom unwissenden 15-16jährigen Durchschnittsschüler mit Apnoeambitionen zum wissenden, halbgöttlichen Superhelden und Weltretter. Für das ersten Percy-Abenteuer wurde in Hollywood ganz auf Nummer Sicher gegangen und mit Chris Columbus ein erfahrener Fantasy-Regisseur verpflichtet, der mit den ersten beiden Potter-Streifen gezeigt hat, dass er eine Literaturvorlage als gewinnbringenden Block Buster umsetzen kann. Und man kann ihm attestieren, dass er seine Regiearbeit ganz gut gemacht hat. Das Drehbuch lasse ich mal aussen vor. Die dünne Story ist teenyfreundlich, massenkompatibel, vorhersehbar und actionreich in Szene gesetzt worden. Dabei wird ein optisches CGI-Feuerwerk abgebrannt, wie man es von einem Kassenknüller heutzutage erwarten darf. Die computergenerierten Fabelwesen wie Furie, Medusa, Hydra, Minotaur oder Hades wirken sehr realistisch, die Unterwelt unter dem Fluss Styx entspricht zwar eher dem christlichen Bild der Hölle und wird von einem Rockstar geleitet, ist aber, wie alle anderen Tricks auch, schön anzuschauen. Und bei der Vergabe der Nebenrollen wurde Potter like ordentlich mit Superstars geklotzt: Klangvolle Namen wie Pierce Brosnan (007), Melina Kanakaredes (CSI-NY), Kevin Mckidd (Grey's Anatomy), Uma Thurman (Kill Bill) oder Sean Bean (Lord Of The Rings) stehen sich auf der Besetzungsliste. Leider sind die Charaktere der Hauptdarsteller viel zu flach und nichtssagend geraten. Die jugendlichen Protagonisten müssen schauspielerisch nicht viel leisten sondern vor allem gut aussehen, immer einen coolen Spruch oder ein "Wow-Wow" parat haben und hinterlassen so leider keinen bleibenden Eindruck. Unterm Strich bleibt in dem Punkt ein etwas fader Nachgeschmack zurück. Am Ende kann man sagen: Der Film ist für Nichteingeweihte einfach US-Popcorn-Kino pur - ein Schmankerl fürs Auge und nette Unterhaltung ohne Tiefgang. Dafür drei Punkte. Noch ein paar Worte zur Blu Ray: Die ist echt klasse und besticht mit bestem Bild und sattem Sound. Als Extra gibt es noch die DVD fürs Kinderzimmer oder Auto und einen Gratisdownload für iPod und Co dazu. Dafür gibt es einen Bonus-Preis/Leistungsstern. Spritzige Fahrt durch die griechische Mythologie! 5 von 5 PunktenPercy Jackson greift mit einem überzeugendem Hauptdarsteller die griechische Mythologie auf, und weiß sehr unterhaltsam zu überzeugen. Die Nebenrollen sind mit Uma Thurman, Sean Bean und Pierce Brosnan hochkarätig besetzt. Besonders gefreut hat es mich Kevin McKidd "Poseidon" ("Vorenus" aus der Serie "Rom") wiederzusehen. Das Actionspektakel wird dem Zuschauer mit einem klassen Bild und einem ebensolchen Ton präsentiert. FÜr ?12,98 für BD und DVD und Digi. Cop.brauchte ich dann auch gar nicht lange überlegen. Von mir eine klare Kaufempfehlung. Erst skeptisch, aber dann.... 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, dass ich erst sketptisch war und Angst hatte, einen Kinderfilm ala Hary Potter 1 oder 2 geboten zu bekommen. Dem ist nicht so. Wer sich auf etwas leichtere Kost einstellt, wird an diesem Handwerklich absolut gut gemachtem Film seine helle Freude haben... amerikanisierung von griechenland 1 von 5 PunktenGanz erhlich ich sehe mir fast jeden tag einen anderen film an und ich habe wirklich noch nie einen so schlechten film gesehen! Der ganze film ist lächerlich die machen einfach aus griechenland new york. Wie unlogisch ist es bitte das der olymp neuerdings auf dem empire staate building ist und der eingang der hölle bei den hollywood banern. auch der rest der story is einfach nur langweilig und dumm. Auch die schauspielerische leistung ist echt im keller. z.B der junge verschüttet nicht eine träne nach dem tot seiner mutter nach einen wirklich traurig unrealistischen kampf mit einem minotauren. das einzige mittel den film wirklich zu geniesen sind 2 flachen wodka Echt super Film 4 von 5 PunktenIch habe das Buch nicht gelesen und das ist wie bei den meisten Fantasy Streifen wohl das beste! Der Film hat mich total überzeugt! Einfach super für einen schönen Blu Ray Abend. |
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Alien Anthology (Facehugger Edition) [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
5 Kundenrezensionen:Wann lernt amazon es endlich???? 1 von 5 PunktenVorab sei erwähnt, dass hier weder die Filme, noch das Produkt bewertet wird. Ist ja auch gar nicht möglich, da diese Box noch nicht erschienen ist!! Es geht nämlich hier eigentlich um die Box "Alien Anthology - Blu-ray" Was bitte machen dann die ganzen Rezensionen von der DVD Quadrilogy hier?????????? Genial! 5 von 5 PunktenDie Filme haben mir sehr gut gefallen. Die ersten beiden sind die Besten, die andern beiden schwächeln ein bisschen, machen aber trotzdem sehr viel Spaß zum gucken, vorrausgesetzt einem gefallen auch die ersten beiden Teile. Einfach genial ist natürlich, dass Kinofassung und die Director's cuts vorhanden sind und natürlich die vielen Extras, die gar nicht mehr aufhören wollen. Einziges Manko für mich ist, dass die neunte DVD etwas lieblos in einer Plastikhülle in die DVD-Box des vierten Teils dazugelegt wurde. Hätte man sicher schöner und sicherer für die DVD machen können. Die Box macht trotzdem einen schönen Eindruck im Regal, deshalb bleiben die fünf Sterne :-) Zwiegespalten! 3 von 5 PunktenPrinzipiell ist die Box wirklich eine Augenweide! Die geprägte Oberfläche und die giftgrünen Inlays sind wirklich gelungen! Auch dass alle Filme in der Theatrical und im Directors Cut vorliegen ist echt hervorragend! Jetzt kommt allerdings das große ABER! Leider springt die DVD in manchen Szenen, was die Freude beim Anschauen doch etwas trübt! Der Ton ist hingegen wirklich dynamisch! Eh alles Loser, die keine Dolby Digital/DTS Anlage haben! Beste Quadrilogie des Jahrzehnts 5 von 5 PunktenDas ist wirklich mal eine Top Quadrilogie!!!!! Alle Filme wurden kompett restauriert, verlängert und mit MASSENHAFT Bonusmaterial ausgestattet!!! DISC 1: Kinoversion und restaurierter Director?s Cut (1 Minute KÜRZER) von Alien DISC 2: Specials zu Alien: Geschnittene Szenen, Dokus über Schnitt, Design, Musik usw. und MASSEN an Bildern Disc 3: Kinofassung und Extended Version (16 Minuten Länger) zu Aliens - Die Rückkehr Disc 4: Dokus über Schnitt, Musik, Design, Waffen, Action, optische Effekte usw und Bildergalerien Disc 5: Kinoversion und Extended Version (29 Minuten Länger) zu Alien 3 Disc 6: Dokus über Schnitt, Effekte, Musik, Design, Werbematerial usw und Bilder Disc 7: Kinoversion und Extended Version (7 Minuten Länger) zu Alien - Die Wiedergeburt Disc 8: Dokus über Design und Musik, Bilder, Miniaturaufnahmen und Werbematerial Disc 9: Specials zu allen Alien Filmen, wie z.B. Trailer, TV-Spots, Dokus, Featurettes, Interviews und Bilder. Einziger Minuspunkt der Box ist, dass die 9. Disc in einer Papierhülle verpackt wurde, was ziemlich billig aussieht. Das beiliegende Booklet hat 22 Seiten und enthält viele Infos zu den Filmen!!!! Schöne Box, ein Muss für alle Alien Fans!!!!! SUPER!!!!! 5 von 5 PunktenEin Muss für jeden Alien-Fan. Zwei Versionen von jedem Film & zu jedem Film eine DVD randvoll mit Extras. Absolute Kaufempfehlung. |
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Alice im Wunderland (inkl. Digital Copy) [Blu-ray]
Blu-ray von WALT DISNEY |
ProduktbeschreibungKultregisseur Tim Burton erweckt in Alice im Wunderland eine märchenhafte Welt voll schräger Wunderlichkeiten, bizarrer Geschöpfe und skurriler Figuren zum Leben. Superstar Johnny Depp und weitere Topstars wie Anne Hathaway und Helena Bonham Carter entführen den Zuschauer in ein bildgewaltiges Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie. Nach vielen Jahren kehrt die inzwischen 19-jährige Alice (Mia Wasikowska) zurück ins Wunderland, einem faszinierenden Ort jenseits aller Vorstellungskraft. Dort trifft sie auf viele außergewöhnliche Charaktere wie den verrückten Hutmacher (Johnny Depp), die weiße und rote Königin (Anne Hathaway und Helena Bonham Carter), sowie das weiße Kaninchen. Auf ihrer unglaublichen Reise durch diese zauberhafte Welt findet Alice heraus, wer sie wirklich ist. Alice im Wunderland besticht mit visuellen Effekten, Witz und jeder Menge Charme. So haben sie die Geschichte von Alice noch nie gesehen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Meisterhaft 5 von 5 PunktenDieser Film ist ein Muss für alle Tim Burton Fans. Man wird mit dem schauen überhaupt nicht "fertig" weil das Wunderland, so detailreich, fantasievoll und bunt ist. Die Figur des Hutmachers ist sensationell! Wer eine traditionelle Alice im Wunderland Geschichte erwartet wird wohl nicht so begeistert sein, auch die Geschichte birgt keine Überraschungen. Wer andere Tim Burton Filme, wie Charlie und die Schokoladenfabrik oder Corbs Bride kennt wird diesen Film lieben! Perfekte Fantasiewelt, und Alice hat immer wundervolle Kleider an, nur so für uns Frauen... Follow the white rabbit... 4 von 5 Punkten... in eine Welt, die Sie so sicher noch nicht gesehen haben. Die eigentliche Geschichte düften den meisten Lesern bekannt sein. Allerdings nimmt sich Tim Burton die Freiheit, sich weiter von der Romanvorlage zu entfernen, als es manchem Fan recht sein dürfte. Die Story wurde geglättet und ist weniger komplex als im Buch. Ich frage mich jedoch auch, ob es überhaupt möglich gewesen wäre, den Zuschauer quasi permanent mit surrealen Bildern voller Details zu konfrontieren und gleichzeitig mit einer komplexen Story zu fordern. So ist Tim Burtons Version genau das was sie geworden ist: "eye candy" zu einem Drehbuch, die sehr gradlinig gestrickt ist. Zahllose skurrile Charakter bevölkern Burtons Wunderland und das Set Design - beinahe ausnahmslos am Computer entstanden - strotzt nur so vor überschäumender Phantasie. Ich fühlte mich jedenfalls sehr gut unterhalten und habe mich zudem dabei ertappt, dass ich aufgrund der phantastischen Bilder oftmals laut "Waaaahnsinn" gesagt habe. Auch auf der teschnischen Seite sammelt "Alice im Wunderland" viele Pluspunkte: Das Bild ist gestochen scharf, die Kontrastwerte passen, ein Bildrauschen ist nicht zu erkennen, so dass das Bild nur als sehr, sehr gut bezeichnet werden kann. Der Ton liegt erfreulicherweise auch in der deutschen Sprachversion als HD-Ton vor. Auch er überzeugt voll und ganz, ohne jedoch für das desselbe Staunen wie das Bild sorgen zu können. Sehr enttäuschend sind hingegen die mageren Extras! Drei kleine Featurettes, die nur kurz an der Oberfläche kratzen, statt den interessierten Zuschauer mit Detailinfos zu versorgen - das ist einfach zu wenig. Ganz besonders bei einem solch außergewöhnlichen Film wären ein interessantes Making Of oder ein Regiekommentar sicher sehr interesaant gewesen. Insgesamt ist Tim Burtons "Alice im Wunderland" ein optischer Leckerbissen allererster Güte, der sehr gut zu unterhalten weiß. Wer sich ein wenig im Universum des Mr. Burton auskennt und wohlfühlt, wird sich bei diesem Film wie Zuhause fühlen und die gute Stube gar nicht mehr verlassen wollen. Nur die sehr wenigen und inhaltlich enttäuschenden Extras halten mich davon ab, bei dieser Blu-Ray-Fassung die Höchstwertung zu vergeben. Mediale Kunst 2010 4 von 5 PunktenWie man den Film an sich rezensieren möchte, ist mir schleierhaft. Es fehlen jegliche Grundlagen um eine solche Bewertung ernsthaft treffen zu können. Tim Burton hat Alice im Wunderland auf seine ganz eigene Art interpretiert, und so lässt sich darstellerische Parallelen zu Charlie und die Schokoladenfabrik oder Edward mit den Scherenhänden nicht wegleugnen. Schlecht? Interpretationssache! Tim Burton ist gewiss nicht jedermanns Geschmack, ebenso wie Quentin Tarantino oder Roland Emmerich. Drei Persönlichkeiten, drei Handschriften. Ich persönlich fand diese Interpretation von Alice zeitgemäß und überaus unterhaltsam. Die Charaktere sind bunt wie die Geschichte selbst und der Film wurde hervorragend phantasievoll gestaltet - lässt dennoch Raum für das Einspringen der eigenen Phantasie und ein Zurückkehren in die Kindheit. Danke für diesen Ausflug, Tim, mir hat die Reise gefallen! Dass FSK 12 angemessen ist wage ich zu bezweifeln, aber trotz Wissen wie die Einstufung zustande kommt muss ich gestehen dass ich viele Filme für fehlkategorisiert halte. Doch dann wäre der Film vermutlich zu kurz gekommen - zu kräftig für FSK 12, zu nischenhaft für FSK 16. Alles in allem ein gelungenes Werk mit ausgezeichnetem Unterhaltungsfaktor, also das, was man von einem guten Buch erwartet. Wem die Geschichte zu "falsch" umgesetzt erscheint, empfehle ich den Griff zum Buch - hier obliegt es der eigenen Vorstellungskraft, das Orginal auf die eigene Art und Weise zu erleben. Zu der Hardware - DVD/BluRay - kann ich mangels Besitz nichts sagen. Typisch Tim Burton .... 4 von 5 Punkten... ein wenig verrückt *g* Der Anfang zieht sich ein wenig in die Länge - das empfand ich auf bei Sweeny Todd so. Den Geist der Vorlage eingefangen 4 von 5 PunktenEin Clown ist ambivalent. Im Zirkus lachen wir uns über ihn krumm (wenn er gut ist), aber um Mitternacht auf einer Lichtung und im Mondlicht - da kann er Angst machen. Ebenso ist es mit Lewis Carrolls Alice-Büchern: Man kann das Surreale der Vorlage herausstreichen; dies macht die - meiner Meinung nach - bis heute beste Alice-Verfilmung aus dem Jahre 1966 von Jonthan Miller (BBC-Produktion für das Fernsehen. Man kann sie hier bei Amazon erwerben). Miller verzichtet auf jeglichen Filmtrick und setzt den Text einfach nur um. Dann ist die Welt, in der sich Alice bewegt einfach nur absurd und wahnsinnig. Oder man betont das Grotesk-Clowneske in der Vorlage - und eben das macht Burton in seiner Verfilmung. Sie ist bunt, knallig und schräg. Eben wie die fremde Welt in der sich Alice befindet. Anders als bei Hochglanz-Trash-Filmen wie "Avatar" stellt sich hier die Technik ganz in den Dienst der Vorlage. Die Technik, die Magie der Bilder wird nie zum Selbstzweck, sie ordnet sich dem Fluss der Geschichte unter. Und Johnny Depp sieht gut aus, er ist vielleicht auch ein Schönling, aber dennoch spielt er den Hutmacher in einer wundervoll gebrochenen Weise. Nicht jeder Darsteller der gut aussieht, muss nur gut aussehen, und Depp ist ein vorzüglicher und - wie viele Rezensionen hier zu dem Film zeigen - auch ein unterschätzter Schauspieler. Alle Rollen sind hervorragend besetzt - nur die Hauptdarstellerin finde ich kraftlos. Sie bleibt aus meiner Sicht blass. Burtons Verfilmung hebt ganz das Phantastisch-Schräge der Geschichte heraus. Das Bedrohliche in Carrolls Vorlage, der immer durchscheinende Wahnsinn, die Zerstörung der Vernunft im Geiste eines Menschen, kommt bei ihm in dieser Verfilmung nicht heraus. Deshalb nur vier Sterne, doch muss ich fairerweise einräumen, dass der Spagat zwischen dem Clownesk-Phantastischen und dem Surreal-Wahnsinnigen in der Vorlage vielleicht auch nicht zu schaffen ist. Der Film ist nur bedingt für Kinder geeignet. Es wird sechsjährige geben, die ihn lustig finden und sich überhaupt nicht gruseln und es wird dreizehnjährige geben, die der Film das gruseln lehrt. Ich denke ganz besonders bei diesem Film kommt es darauf, wie das einzelne Kind ihn sieht. Burton ist ein enormes Talent, und ich finde es bemerkenswert, wie er den Stoff im Rahmen der Disney Studios und deren ästhetisch-formalen Schranken umgesetzt hat. Dieser Film ist ein guter Film und empfehlenswert. Die Zeit wird lehren, ob er auch ein Filmkunstwerk ist. Ich denke, dass ist er. |
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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
DVD von Concorde Home |
ProduktbeschreibungRomantische Vampirgeschichte für Teens, basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer, die von der sich verzehrenden Liebe eines missverstandenen Mädchens zu einem attraktiven Vampir erzählt und von der stimmigen Chemie zwischen den beiden Jungdarstellern Kristen Stewart ('Into the Wild') und Robert Pattinson (Cedric aus 'Harry Potter und der Feuerkelch') lebt. War ein Blockbuster in den USA und der erfolgreichste Film im ersten Kinoquartal 2009 in Deutschland. Aus der Amazon.de-RedaktionDie Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von ?Tierattacken? wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle ?Sorte Heroin? darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber ? nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (?Thirteen?) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim ProduktbeschreibungDie sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren. Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Spätentdecker 4 von 5 Punktenerstaunlicherweise ging der anfängliche hype über die twilight saga völlig an mir vorbei, sozusagen die ersten beiden teile haben in den kinos meine nichtbeachtung genossen. man muss dazu sagen das ich dem teneealter schon etwas länger entwachsen bin. jedoch, nun stand der dritte teil im kino an, und wie es der zufall wollte stehe ich in der videothek vor dem zweiten teil und dachte mir, so jetzt möchte ich wissen ob dieser hype gerechtfertigt ist oder nicht. somit habe ich mir beide teile reingezogen und empfand es als wirklich nette liebesgeschichte die man sich schon mal anschauen kann und es mich dazu brachte dann auch den dritten teil im kino anzuschauen. um den freudentaumel etwas abzumindern wieder zurück zu meiner bewertung des ersten teils. ich kann eigentlich nur zwei störende faktoren aufzählen, einmal ist es die besetzung von "jacob" mit taylor lautner, also das geht ja mal gar nicht, so ein babyface, den kann man einfach nicht ernst nehmen. tja und dann noch "roberts" tollen volvo, den kleinen süßen flitzer, an sich ist der ok, aber was soll dieser summende motor, is das n elektroauto? o mein gott, das geht doch gar nicht, das klingt wie ein mädchenauto, eigentlich ein grund noch 2 sterne abzuziehen ;o) ! schlussendlich kann man sich diese saga ruhig reinziehen, die geschichte ist wirklich gut erzählt und die umsetzung kann sich auch sehen lassen. Die schlechteste Verfilmung eines Buches, die es gibt 1 von 5 Punktenalso ich war super entäuscht von diesen Film, das Buch lässt sich Zeit man enpfindet die Gefühle von Bella und Edward nach. alles kann langsam wachsen, es gibt viele schöne und romantische szenen. der film allerdings rast durch das buch, als ob es darum ginge das Buch in den wenigsten Minuten grob zusammen zufassen. keinerlei spur von gefühlen, und erotik in der Luft sondern nur ein Gehetzte. die wichtigsten szenen im buch werden in 0,nix abgehandelt. das kann nicht sein. gott die anderen filme werde ich mir gar nicht mehr ansehen, da lese ich liebe die bücher noch einmal. Soooooo laaangweilig 1 von 5 PunktenDie Filmreihe Twilight handelt von einem suizid gefärdetem Mädchen namens Bella. Bella ist necrophil und verliebt sich total in ein eine laufende Leiche. Über 3 Filme versucht diese Leiche, Edward (dargestellt als in der Sonne glitzender Vampir), die Suizidgefährdete von ihrem Vorhaben abzubringen. Sicher nach ihrem Tod wieder als wandelnde, blutsaugende Leiche aufzuerstehenstehen, hat es Bella sehr eilig ihren Selbstmord noch vor beginn der Collegezeit zu vollbringen (Na da hat aber jemand Angst vor Falten... ^^), um dann in Alaska zu studieren, damit niemand sieht, dass sie dann in der Sonne glitzert. Auch der gute Freund der suizidgefährdeten Bella, Jakob, kann sie nicht von ihrer Necrophilie heilen, noch sie von ihren Suizidversuchen abbringen. Die Frage, die man sich den ganzen Film über stellt: Warum bringt keiner das arme Mädel zum Physchologen? Enttaeuschend? Nein - Ausgezeichnet? Auch nicht... 3 von 5 PunktenAufgrund einer Empfehlung habe ich begonnen, die Twilight Reihe zu lesen. Nach Abschluss des ersten Buches habe ich mir den Film dazu angesehen. Selbstverstaendlich hatte ich zuvor schon davon gehoert und war nach dem Lesen des Buches angenehm ueberrascht. Der Film, den ich dazu gesehen habe, benoetigte einen Moment, bevor er mir zu gefallen begann. Wie viele meiner Vorrezensenten bin ich der Meinung, man haette vielleicht etwas mehr daraus machen koennen. Der Film haelt sich recht gut an die Buchvorlage, was eine gute Wahl war, meiner Meinung nach. Was fehlt, sind einige wichtige Details, die im Buch durch die Beschreibung von Gedanken und Traeumen wesentlich besser zur Geltung kommen. Jedoch duefte das etwas schwer sein, richtig in den Film zu verpacken. Ebenso bin ich der Meinung, dass das Ringen Edwards mit sich selbst, und die Schwierigkeit, die ihn quaelt, sich Bella zu naehern, wesentlich besser haette darstellen lassen. Es sieht im Film viel zu leicht aus. Ich wuerde vorschlagen, sich den Film in der Originalsprache anzusehen. Durch die korrekte Aussprache der Figuren und ihre richtigen Stimmen, verliert der Film Einiges von seiner Schwerfaelligkeit und die Schauspieler wirken insgesamt nicht mehr ganz so hoelzern. Obwohl Kirsten Steward und Robert Pattinson sorgfaeltig ausgewaehlt wurden, fuehlt man bei ihnen eine gewissen Scheu vor der Kamera und dies zeigt sich in der Geschichte. Alles in Alllem denke ich, die beiden, als tragende Figuren des Films haben ihre Sache recht gut gemacht und ich bin gespannt auf den naechsten Teil, der nach dem Lesen des zweiten Buches an der Reihe sein wird. Es ist und bleibt ein Teenager Film ueber die erste Liebe zweier Figuren, vorsichtige Annaeherung und eine angedeutete Gefahr. Ich finde den Film niedlich. Man kann enttaeuscht oder begeistert sein, ich verstehe beides. Ich stehe hier in der Mitte, vielleicht noch etwas beeinflusst von der Fluessigkeit des Buches. Trotzdem fand ich den Film sehenswert. Enttäuscht 2 von 5 PunktenNach dem ganzen Trubel, der um diesen Film gemacht wurde und gemacht wird, habe ich ihn mir nun auch endlich mal angeschaut und ich war sehr enttäuscht. Ich fand den Film recht langweilig, ohne Spannung, ohne Stimmung, ohne Nichts....für mich ist er nur so dahin gepletschert und hat nichts rübergebracht. Für die "Realität" war er übertrieben unrealistisch und für ein "Phantasie-Film" zu normal....einfach nicht Fisch und nicht Fleisch, kann das nicht so beschreiben...vielleicht versteh ich das "Konzept" auch nicht, aber mich hat er gelangweilt und leider nicht überzeugt. Außerdem ist er mir zu schnulzig! Sorry an alle Fans. Ich kann?s nicht wirklich nachvollziehen... :o( Leider! |
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Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]
Blu-ray von 20th Century Fox |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht... Angaben laut Hersteller Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez Regisseur(e): James Cameron Produzenten: James Cameron, Jon Landau Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1) Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Twentieth Century Fox Home Entert. Erscheinungstermin: 23. April 2010 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 162 Minuten Aus der Amazon.de-RedaktionIn Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis. James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher. Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungNach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Vergrößern Vergrößern Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet. 5 Kundenrezensionen:Toller Film 5 von 5 PunktenEin absolut toller und sehenswerter Film. Kann ich nur empfehlen. Für zwölfjährige finde ich ihn aber nicht unbedingt geeignet. Grandios 5 von 5 PunktenIch fande diesen film unglaublich toll die bilder aus diesem film sind athemberaubent Absoulute kaufemfehlung Mittemaß sehr schön verpackt 4 von 5 PunktenEinfaches Strickmuster aus den USA für den US-Markt. Der Film ist schön und die Charaktere gehen einem ans Herz. Die Profile wurden sauber nach Kindchenschema und Attracktivität erstellt. Aber es ist nur eine einfache weitere Cowboy und Indianer Geschichte ohne Tiefgang, dafür aber ein optischer Genuß. Die Story erinnert an "Last Samurai" "Der mit dem Wolf tanzt" und wie sie alle heißen. Böse und Gut ist leicht auszumachen und agiert als einfach und vorhersehbar. Ich hätte mir in der Länge des Films mehr Details und Tiefgang gewünscht. Wie leben die "Indianer" ? Haben sie Musik oder Wissenschaft. Sind alle "Wilden" edel ? Warum handeln die bösen "Militärs" und "Bestimmer" der Menschen wie die letzten Honks ohne Sinn und Verstand ? Na, ein Happy End mußte auch auf jeden Fall her, damit die armen kleinen Amerikanerkinder nicht weinen müssen. Schade um diesen Film. AVATAR der beste Film allerzeiten 5 von 5 PunktenDie Story, die bezaubernden Bilder, der dahintersteckende Gedanke, das zeigen von profitgierigen Menschen, die nur aufs Geld aus sind und den Sinn des Lebens nicht erkennen. Die alles zerstören was ihnen in die Quere kommt und unsere wunderschöne Erde auf der wir leben, nicht den notwendigen Respekt entgegen bringen. Das alles und noch viel mehr macht den Film so genial! Der Film ist wirklich atemberaubend ob in 3D oder nicht. Ich habe bei einem Film noch nie so mitfühlen können, man kann auch sagen, ich war tiefst berührt und den Tränen nahe. In so einer Welt wie der Film uns zeigt würde ich sehr gerne leben. Absoluter DVD Kauftipp Der beste Film überhaupt 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach nur Klasse. Das Bild auf meiner PS3 und 40zoll Samsung LED TV ist einfach fantastisch, ich kamm aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Die Story ist einfach super und die Technik die extra von James Cameron für Avatar entwickelt wurde ist einfach nur Mega ;D. Man sieht jeden Cent der in diesem Film gesteckt wurde und wieviel Liebe ihm gegeben wurde. Ich Finde es in keinster weise Schade bzw. Schlecht das keine Extras auf der Blu-ray enthalten sind, obwohl mich ein Blick hinter die Kullisen schon interessiert hätte. Klare Kaufempfehlung! |
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Das Kabinett des Doktor Parnassus (2 DVDs)
DVD von Concorde Video |
ProduktbeschreibungDer Magier Dr. Parnassus reist mit seiner Theatertruppe in einem klapprigen Varieté-Vehikel durch die Lande. Die besondere Attraktion des Wunder-Kabinetts auf Rädern ist ein Zauberspiegel, durch den man in sein ganz eigenes fantastisches Universum treten kann. Doch Dr. Parnassus hütet auch ein dunkles Geheimnis: Vor Jahren hat er einen Pakt mit dem unheimlichen Mr. Nick geschlossen, mit dem er die Zukunft seiner Tochter Valentina aufs Spiel gesetzt hat. Um Valentina zu retten, lässt er sich auf eine allerletzte Wette mit Mr. Nick ein. Dabei erweist sich ein geheimnisvoller Fremder, der sich dem Wanderkabinett kurzzeitig anschließt, als absoluter Glücksgriff. 5 Kundenrezensionen:genialer Film mit schwachem Ende 4 von 5 Punktenzwei Stunden saß ich wie verzaubert vor diesem Film- wunderschön, märchenhaft, surreal, mit GRANDIOSEN Darstellern und einem ruppig-verrücken Charme, dann kam das (meiner Meinung nach) aprupte und unverständliche Ende und ließ mich verwirrt in der Luft hängend zurück. Daher nur 4 Sterne für einen schönen Märchenfilm und Heath Ledgers leider letztes Werk, das nicht nur von seinem außergewöhnlichen Können sondern auch der Schauspielkunst aller anderen Darsteller lebt. Dafür lohnt sich der Kauf auf jeden Fall. Kein Film für die Ewigkeit 1 von 5 PunktenDas Kabinett des Doktor Parnassus ist keine DVD die es lohnt zu kaufen. Einmal ansehen, reicht vollkommen aus. Insgesamt ein Wirrwar verschiedenster Aufnahmen, die für meinen Geschmack keinen wirklichen Sinn ergeben. Es war mal wieder ein Fehlgriff. Eigentlich hätte ich wachsamer sein sollen (gleiche Regie wie bei "Charlie und die Schokoladenfabrik" - war damals echter Schwachsinn), aber die Schauspieler hörten sich echt gut an - erste Liga. Also Leute, Ihr könnt ruhig abwarten bis es auf Sky oder im normalen TV gesendet wird. Es ist halt ein Gilliam 4 von 5 PunktenMan muss bei diesem Film einfach immer daran denken, dass man es mit Terry Gilliam zu tun hat! Die einen sagen "schlicht genial" die anderen sagen "oh mein Gott!". Ich bin kein Gilliam Fan, aber ein Heath Ledger Fan. Terry Gilliam und Heath Ledger waren seid Brothers Grimm eng befreundet und da es Heath Ledgers letzter Film ist, ist es für mich Ehrensache. Und abgesehen von "schlicht genial" oder "oh mein Gott!" ist es ein weiteres Heath-Ledger-Denkmal. Und es wurde von der gesamten Crew als solches gezeigt. Mit viel Respekt und Liebe.Der Abschied tat weh, aber er war würdig. Und dafür DANKE! Rohstoffverschwendung 1 von 5 PunktenEigentlich ist das hier weniger eine Rezension, als vielmehr eine Möglichkeit, meinem Ärger, für diesen "Film" Geld ausgegeben zu haben, Luft zu machen! Als absoluter Fantasy - Fan und als noch größerer Heath Ledger - Fan habe ich wirklich ungeduldig auf diese DVD gewartet und sie mir gleich, als sie geliefert wurde, angesehen. Was soll ich sagen: Dieser Film hat mich tatsächlich dazu gebracht, meine Wohnzimmeruhr über den Fernseher zu hängen, damit ich mir das minütliche Umdrehen zur Uhr, um zu sehen wie lange ich das noch ertragen muss, zu ersparen. Nichts gegen die Leistung der Schauspieler (dafür auch einen Stern). Da trotzdem auch gute Rezensionen geschrieben wurden, möchte ich einräumen, dass ich vielleicht die meiner Meinung nach nicht vorhandene, bzw. VIEL zu banale Handlung möglicherweise nicht richtig verstehe. Doch ein Film soll mich unterhalten. Mehr erwarte ich von Movies, die nicht meine Lieblingsfilme sind (und ganz bestimmt NIEMALS werden), ja überhaupt nicht. Doch das waren einfach 117 der langweiligsten und vergeudetsten Minuten meines Lebens! Was wäre dieser Film für eine Zumutung ohne diese hochkarätige Besetzung???!!! Leider kann ich die DVD nicht mal verschenken, da mir partout niemand einfallen möchte, den ich so wenig mag, dass ich ihm diesen Schmarrn zumuten würde! Ich bin leidenschaftlicher DVD / Blue Ray - Sammler. Natürlich besitze ich auch Filme, die mir nicht richtig gefallen mögen und sie stehen trotzdem in meinem Regal. Doch dieses Teil fliegt definitiv in den Müll! Was für eine Rohstoffverschwendung... Hätte jemand auch nur einen Cent auf diesen Film gegeben... 4 von 5 Punkten... er hätte vermutlich viel Geld damit verdienen können. Denn nachdem Terry Gilliam bis weit in die 90er Jahre Filme drehte, die heute teilweise schon Kultstatus genießen - z.B. "Brazil", "König der Fischer", "12 Monkeys" oder "Fear And Loathing In Las Vegas" - so wurden seine Werke in den letzten Jahren immer unzugänglicher. Der Tiefpunkt war zweifellos mit "Tideland" erreicht. Doch mit "Das Kabinett..." gelang Gilliam ein wunderbarer Film, der durch Heath Ledgers plötzlichen Tod erst auf der Kippe stand und dann durch notwendige Änderungen am Drehbuch und in der Besetzung doch noch möglich wurde. Glücklicherweise war ein Teil von Ledgers wichtigen Szenen bereits gedreht, die fehlenden Szenen wurden gleich von mehreren namhaften Stars übernommen. Im Ergebnis wird der Zuschauer mit genommen auf einen Fantasy-Trip in die Gedankenwelt mehrerer Menschen, die sich in das Kabinett begeben. Dabei nimmt Heath Ledgers Figur (und seine verschiedenen Alter Egos) eine zentrale Rolle ein. Scheint er zunächst ein harmloser Fremder zu sein, den Dr. Parnassus und seine kleine Gruppe bei sich aufnehmen, so stellt sich im Laufe der Handlung heraus, dass er ein Mensch ist, der offensichtlich eine sehr dunkle Seite besitzt. Der Film entwickelt sich also langsam und ist - wie nahezu jeder Terry Gilliam-Film - kein Fast Food, das man quasi nebenher zu sich nehmen kann. Der Zuschauer muss bereit sein, Aufmerksamkeit und Zeit mitzubringen. Dann offenbart ihm das Kabinett Stück für Stück alle Geheinmisse der Geschichte und setzt sie zu einem optisch beeindruckenden, inhaltlich schlüssigen aber auch erschreckenden Ganzen zusammen. "Das Kabinett..." besitzt Elemente einer Komödie, eines Dramas und eines Fantasyfilms. Getragen wird alles von den surrealen Bildern und der sehr guten Leistung des gesamten Casts. Wennglich die Augen verständlicherweise besonders auf Heath Ledger gerichtet sind, so fällt insbesondere Christopher Plummers Leistung als Dr. Parnassus positiv auf. Wir wissen alle nicht, wie der Film geworden wäre, wenn Heath Ledger nicht gestorben wäre. Aber das Ergebnis, wie es nun voriegt, ist ein faszinierender Bilderrausch, der so nur von Terry Gilliam (oder vielleicht noch von Tim Burton) hat inszeniert werden können. Dem Film wird auch die Blu-Ray selbst gerecht: Bild und Ton bewegen sich auf einem durchgängig hohen Niveau. Das Bonusmaterial ist umfangreich und vielfältig. Insbesondere sei hier der interessante Regiekommentar von Tery Gilliam erwähnt. Letztlich kann der Film allen Terry Gilliam-, Heath Ledger-, Johnny Depp-, Colin Farrell- und Jude Law-Fans empfohlen werden... oder ganz einfach allen Menschen, die neugierig auf eine außergewöhnliche und bildgewaltige Geschichte sind, die sich abseits des typischen Hollywood-Mainstrams bewegt. "Das Kabinett des Dr. Parnassus" ist kein Meisterwerk. Jedoch ist es ein Film, der dem Zuschauer zeigt, wie magisch, wunderschön und faszinierend (Heim-)Kino sein kann. |
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