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Stagecoach / Digital Remastered Vergessene Western Vol. 5
DVD von Voulez Vous Film (Intergroove) |
5 Kundenrezensionen:Kutschenfahrt mit Abstrichen 3 von 5 PunktenIn einer Postkutsche ist ein bunt zusammen gewürfelter Haufen auf engstem Raum Richtung Westen (im Zweifelsfall westwärts) unterwegs. Dr. Boone trinkt oft und gern, ein Schnapsreisender gibt ihm bereitwillig Kostproben. Ausserdem sind u. a. eine Bardame, eine hochnäsige Schwangere und ein finanziell gut ausstaffierter Bankier mit sehr liberalen Besitzrechtsvorstellungen an Bord. Unterwegs stossen ein Kleinganove namens Ringo (John Wayne) und sein Häscher, Sheriff Wilcox, hinzu. Früher als vorgesehen gerät ihre Fahrt ins Stocken, weil einer Postkutschenstation ein Indianerüberfall droht. Just dort muss die schwangere Frau entbinden, wobei ihr der zu diesem Zweck extra trockengelegte Arzt und die Bardame helfen. Letztere und Ringo haben inzwischen ein Auge auf einander geworfen. Als der Gesellschaft die Pferde gestohlen werden, wird die Situation noch brenzliger. John Wayne konnte sich auch dank dieses Films bald grösserer Rollen erfreuen. Dieser von John Ford inszenierte Klassiker von "United Artists" aus dem Jahr 1939 lief in unseren Breitengraden unter dem Titel "Höllenfahrt nach Santa Fé" in den Kinos. Die DVD (Filmlaufzeit: 92 min) zeigt die 2. Veröffentlichung aus den frühen 1960er-Jahren. Das lässt sich unschwer daran erkennen, dass hier für einmal Gert Günther Hoffmann die Synchronstimme von John Wayne war, besser bekannt ist er aber immer noch als langjähriger Sprecher von Sir Sean Connery, Paul Newman und einigen anderen. Der Film bietet wie bei Ford gewohnt eine geradlinig erzählte Geschichte, die etwas mit dem Gut-Böse-Schema spielt und mit teilweise eigentümlichen Figuren agiert. Ausserdem verliert er die Spannung nicht aus den Augen. Deshalb ist er unterhaltsam. Die vorliegende deutsche Fassung hält nicht nur eine kurze unsynchronisierte und untertitelte Sequenz bereit, sondern auch ein Soundtrack-Kuriosum. Die Filmmusik unterscheidet sich hier fast durchwegs von derjenigen aus der Original-Fassung, wobei das Original das bessere Ende klar für sich behält. Möglich, dass sich der damalige Verleiher die Kosten für die Rechte an der Original-Musik sparen wollte. Aus heutiger Sicht wäre das ein klarer Fehlentscheid. Der s/w-Film wird mit ganz anständiger Bild- und Tonqualität gezeigt, nur leider ohne das UA-Logo. Weitere Tonspuren als die zwei bereits erwähnten sucht man vergeblich. Neben den bereits erwähnten deutschen Insert-Untertiteln gibt es auch durchgehende auf englisch. Als Bonusmaterial gibt es leider nur den Trailer ohne Untertitel. Insgesamt ist es also keine überragende Veröffentlichung. Gesamtbewertung: drei von fünf Indianerpfeilen und die beiden anderen trinken wir uns nicht schön, sondern lassen sie in der Prärie zurück. Endlich 5 von 5 PunktenOhne die Zuschriften hier hätte ich die DVD wahrscheinlich garnicht beachtet. So aber habe ich sie gekauft und den gestrigen Abend damit verbracht. Den Film - der in jede ernstzunehmende Sammlung gehört - besitze ich in verschiedenen Fassungen - ob selbst vom TV aufgenommen, gekauft auf VHS oder in zwei DVD-Versionen. Alle sind lausig. Ich hatte nicht erwartet nochmals eine gute Kopie zu sehen - vor allem weil die Zeit voranschreitet, das vorhandene Material dadurch nicht gerade besser wird und nicht zuletzt, weil das Originalnegativ schon lange nicht mehr existiert. Es war mir ferner bekannt, daß es in Amiland eine bessere und vollständige Version geben soll. Nun findet sich der Film - überraschend gut restauriert und vollständig - unter dem (witzigen) Titel "Vergessene Western". Ich dachte erst das wäre ein Ramsch-Label. - Mea culpa! Die Bildqualität ist überraschend gut und der Film ist vollständig. Die Tonqualität ist auch OK. Es kann kaum besser sein von einer alten Lichttonspur mit dem recht begrenzten Frequenzumfang. Wichtig ist ausschließlich die Originalfassung - diese liegt hier in einwandfreier Qualität vor. Die deutsche Fassung hat mit dem John-Ford-Film eigentlich wenig zu tun und ist lediglich insofern relevant weil hier dem Sammler auch die deutsch bearbeitete Version zur Information und zum Vergleich zur Verfügung steht. Die deutschen Fassungen sind alle plump, etwas dümmlich-naiv und nicht nur durch die Musik verfälscht. Das lag aber auch am Zeitgeist und der Technik (es gab keinen separaten Sondtrack) im Nachkriegsdeutschland als der Film hier gezeigt wurde. Fazit: Endlich gibt es diesen wichtigen Film in der Originalfassung mit gutem Bild und Ton ungekürzt. John Ford hits the deck running (Criterion Blu-ray) U.S.A. 5 von 5 PunktenI will not go through much of the story as that is why you are buying the movie. Alternatively, of course, like me you just want to see what they did with the movie and the Criterion extras. Just having a newfangled 46" TV helps in its self. Looks like several passengers are going to Lordsburg for their own various reasons. Like an Agatha Christie movie, we are introduced to the major players in the story. On the way, we get to know the passengers a little better. In this version, Ringo Kid (John Wayne) is picked up on the way instead of being intruded with the original passengers. John Wayne actually inters with what is now his signature close-up. An Apache uprising threatens the stagecoach. Yet there is a lot more to the film after this Arrowing incident. Be sure to go through the DVD extras including the voice over commentary. Recorded exclusively for the Criterion collection in 2009, the commentary features film historian and Western scholar Jim Kites (Horizons West). He is a little wordy in his commentary but he does pick up the high points. Moreover, sometimes you need somebody to tell you when your shoe was untied I used to get him to tell me what I was looking at and missing. Even after this commentary, you need to watch the supplement named "Dreaming of Jeanie". On a different note, I saw Monument Valley on a vacation. Therefore, I can tell that they keep driving back and forth in a small aria on their imaginary trip to Lordsburg. I am and new fan of Ernest Haycox and read some of his books. However, I missed "Stage to Lordsburg". It is now on my list to read. After watching the Criterion Blu-ray versions where they pointed out the differences between the book and film I want to read more. Haut mich nicht gerade vom Hocker 2 von 5 PunktenNach all den positiven Kritiken hatte ich mir von dem Film eigentlich mehr versprochen. Ich finde ihn reichlich langweilig und auch die Schwarz-Weiß-Malerei der Charaktere (Bürgerliche unsympathisch und egoistisch - Huren, Outlaws und Säufer die wahren Helden), sowie die hollywoodtypische "Romanze" zwischen Outlaw und Blondine kam bei mir nicht besonders gut an. Bis zum Angriff der Apachen vergeht eine geschlagene Stunde, in der sich eine klischeehafte Handlung zäh dahinschleppt. Auch die um ihre Existenz kämpfenden Indianer werden hier wie so oft zu blutrünstigen Schurken gestempelt. Am Schluß werden die Passagiere dann von der "heldenhaften" US-Kavallerie vor den bösen Roten gerettet, und John Wayne kann mit seiner geläuterten Blondine auf die väterliche Ranch zurückkehren. Die Bildqualität finde ich zudem nicht besonders gut. Auch wenn der Film noch aus den 30ern stammt, habe ich schon wesentlich besser bearbeitete Filme aus der Zeit gesehen. Alles in allem hat mir die Version mit Paul Newman aus den 60er Jahren wesentlich besser gefallen. Außenseiter - Spitzen-Reiter 4 von 5 PunktenDer große John Ford erhob 1939 mit dem vorliegenden Film das Western-Genre in den A-Bereich und schenkte uns den vielleicht ersten erwachsenen, sehr nuancierten und anspruchsvollen, aber gleichzeitig einen sehr urtypisch-mythischen Western. Eine Gruppe von Außenseitern muss auf einer gefährlichen Postkutschenfahrt nicht nur im Sinne eines Psychodramas wachsen, sondern auch durch dieses Zusammenwachsen den Pioniergeist entwickeln, der den USA ein großes Stück seiner Identität gab. Obwohl viele Szenen in der Postkutsche spielen oder in westernuntypisch gefilmten engen Häusern und Gängen, ist die Reise der Gruppe nicht nur eine Reise in die Seele, sondern auch in die Landschaft (das grandiose Monument Valley), die es genauso zu "bezwingen" gilt, wie sich erst in der Gefahr individualistische Tugenden herausarbeiten müssen, die eine neue Heimatbegründung ermöglichen. Erfreulich: Hierbei zählt nur die Tat, nicht das Vorleben und die Konvention (die Hauptfiguren sind eine Prostituierte und ein - allerdings vermeintlicher - Outlaw). Unerfreulich: Indianer stören dabei nur und dürfen abgeknallt werden. Insgesamt aber ein weit überdurchschnittlicher Western mit guten Darstellerleistungen (z.B. Claire Trevor als Hure, Thomas Mitchell als saufender Arzt und John Wayne als der vermeintliche Outlaw, der tatsächlich nicht nur saucool gehen, sondern auch spielen kann). Schräg ist jedoch, dass man in der deutschen Fassung nachträglich eingespielte Musik hören kann und leider beim Wechseln aufs Original auf Untertitel verzichten muss. Einen längeren Text inklusive kommentierten Szenenfotos habe ich bei spielemagazin.de veröffentlicht. |
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Früchte des Zorns
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
3 Kundenrezensionen:Bärenstark 5 von 5 PunktenDas Buch ist zwar schwerer Stoff auch weil etwas slanghaft geschriebene Dialoge,der Film ist aber leichter verdaulich ohne die drückende Atmosphäre zu verwässern. Unglaublich was in den frühen 30ern in USA abging. Rassismus pur,selbst unter den weissen(Kalifornier gegen Okies). Und wer aufmuckt weil der Lohn unter der Überlebensgrenze ist wird als Roter(Kommunist)abgestempelt. Von den unmenschlichen lebensbedingungen und der unvorstellbaren Ausbeuterei damals nicht zu reden. Schade dass die Personen im Film nicht die Tiefe der im Buch auftauchenden Leute haben(besonders Grossvater und die Beziehung Rosasharn und ihr Mann),so lang der Film auch ist wirkt es nachdem man das Buch gelesen hatte stellenweise etwas im Laufschritt. Ausserdem wurden einige dramatische Teile(Unwetter,Baumwollernte)der Filmlänge geopfert,schliesslich geht es noch nach dem weggang von Tom viel weiter.Und das drastische Ende des Buches wurde ganz weggelassen. Fazit zum Film: Klassiker,unbedingt einmal sehen. Buch:Achtung,recht schwere kost. Keine Ahnung ob es verschiedene Fassungen vom Film gibt.Ich meine die mit dem alten Cover wo alle versammelt sind. Erster Roadmovie der Filmgeschichte 5 von 5 PunktenWie schon in meinem Titel erwähnt ist "Früchte des Zorns" einer der Ersten Roadmovies der Filmgeschichte. Durch jahrelange Staubstürme und anhaltende Dürre machten sich die verarmten Farmer von Oklahoma und Texas auf den Weg zu den Obstplantagen in Kalifornien, dabei fuhren sie über die Route 66 die durch dem Film "Früchte des Zorns" bekannt wurde. Im Film selber wird die Farmer Familie von ihrer eigenen Farm vertrieben. Der Film schildert auf eindrucksvolle Art das Leben einer armen Farmer Familie die auf eine bessere Zukunft in Kalifornien hofft und dann erfahren muß, dass in Kalifornien die Emigranten nicht Willkommen sind und unter "Mindestlohn" Arbeiten müssen. Zum Schluß des Films hält die Mutter der Familie ein Plädoyer, wobei Sie sagt das reiche Leute einestages aussterben aber armer Leute wird es immer geben den wir sind das Volk....."Früchte des Zorns" ist ein anspruchsvoller Film der zum Nachdenken motiviert auch oder gerade Heutzutage wo Kapitalismus die Religion der Gegenwart zu sein scheint. Bild und Ton der DVD ist OK. Sozialkritisches Drama 5 von 5 PunktenDer Film zeigt in bewegenden Bildern das Schicksal einer durch die Mechanisierung der Landwirtschaft brotlos gewordenen und von ihrem Land vertriebenen Farmerfamilie in Oklahoma in den 1930er Jahren, die daraufhin Gerechtigkeit und eine neue Heimat sucht. In Kalifornien, dem »gelobten Land«, hofft sie auf einen neuen Anfang. John Fords preisgekrönte Inszenierung des 1939 erschienenen gleichnamigen sozialkritischen Romans des US-Schriftstellers und Literatur-Nobelpreisträgers John Steinbeck (1902-1968) gibt dessen Intention gelungen wieder. Wie der Roman, gilt auch der Film als scharfe Kritik an den Auswüchsen des US-amerikanischen Kapitalismus und zugleich als poetische Dokumentation des unbeugsamen Lebenswillens der Menschen - freilich nicht ohne Zugeständnisse an Hollywood: Während Steinbeck bewusst auf ein 'Happy End' verzichtet hatte, wählt Ford für sein Drama ein optimistisches, Hollywood-taugliches Ende. Überzeugend die Darstellung des jungen Henry Fonda in der Hauptrolle. Verdient wurde der Film mit dem 'New Yorker Filmkritikerpreis' 1940 ausgezeichnet, ebenso wurde Ford für die Beste Regie prämiert. Die DVD enthält die gegenüber der gekürzten deutschen Kinoversion wenige Minuten längere Originalfassung des Films mit nicht synchronisierten zusätzlichen Szenen mit deutschen Untertiteln. |
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Der Sieger
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungDer Ire Sean Thornton hat in den USA als Boxer Karriere gemacht. Nun kehrt er zurck in sein Heimatdorf. Mit Freuden heien ihn die Dorfbewohner willkommen - bis auf einen Red Will Danaher. Sean hat ihm nmlich ein Haus vor der Nase weggeschnappt. Wie der Zufall es will, ist Red Will der Bruder von Seans groer Liebe Mary Kate. Gem der irischen Tradition hlt Sean bei ihrem Bruder um ihre Hand an. Dabei wird er fortwhrend von Red Will beleidigt. Aber Sean geht einem Kampf aus dem Weg. Mary Kate schmt sich deswegen. Sie fordert ihren - vermeintlich feigen - Mann auf, Red Will zur Herausgabe der Mitgift zu zwingen. Erst als Sean ihr und ihrem Bruder handgreiflich zeigt, wer Herr im Haus ist, gewinnt er ihren Respekt... In der in Irland gedrehten Charakterkomdie mit viel Atmosphre, Dialogwitz und Elan wird eine ausfhrliche, frhliche Prgelszene zum unvergesslichen Hhepunkt. "Der Sieger" trug John Ford einen Oscar fr die Beste Regie ein. 5 Kundenrezensionen:John Wayne einmal anders 5 von 5 PunktenAls Irland-Fan bin ich auf diesen Film gestoßen und kann ihn durchaus weiterempfehlen. Hier sieht man John Wayne mal in einer etwas anderen Rolle, in der er sich aber sehr gut macht.Auch seine Partnerin Maureen O'Hara überzeugt als kratzbürstige junge Dame. Der Film ist witzig und charmant und garantiert gute Unterhaltung. Unzumutbar 1 von 5 PunktenUnabhängig von der Qualität des Films ist die DVD eine absolute Zumutung, da das Bild völlig verwaschen und unscharf und die Farben deutlich übersättigt sind. Das hat kein Film verdient. Always A Treat! 5 von 5 PunktenThis St. Patrick's Day my wife and I decided to build a fire and enjoy this Irish classic. The music, the scenery, the story line and the dialogue ensure its enduring status. A real test of a work of art is whether the viewer keeps finding something new in it time after time. "The Quiet Man " meets this test. This time I was impressed by the cultural tension between the Americanism of Sean Thornton (John Wayne) and the Irishness of the other characters, something which I had not picked up on so keenly in past viewings. Whether you are ready for your first or fiftieth viewing, "The Quiet Man" will always be a treat. Rural Irish life in the 1920s 5 von 5 PunktenA mysterious yank (The Quiet Man) arrives on the train and asks for directions to Innisfree. This quiet man turns out to be returning to his home after a hard life in America. There he purchases his old home to the shegrim of the neighbor Red Will Danaher (Victor McLagen), who covets the house himself. We learn a few Irish no-nos; such as you do not play patty fingers with the holy water. I will not go through the whole story as it is fun to watch it unfold. However there is a good example of horse sense as the horse knows to stop at the pub for Michaeleen Oge Flynn (Barry Fitzgerald) whom has a very dry throat. The scenery gives the story a run for its money. Note the stars are always for content as different media is mixed in the reviews. Rural Irish life in the 1920s 5 von 5 PunktenA mysterious yank (The Quiet Man) arrives on the train and asks for directions to Innisfree. This quiet man turns out to be returning to his home after a hard life in America. There he purchases his old home to the shegrim of the neighbor Red Will Danaher (Victor McLagen), who covets the house himself. We learn a few Irish no-nos; such as you do not play patty fingers with the holy water. I will not go through the whole story as it is fun to watch it unfold. However there is a good example of horse sense as the horse knows to stop at the pub for Michaeleen Oge Flynn (Barry Fitzgerald) whom has a very dry throat. The scenery gives the story a run for its money. Note the stars are always for content as different media is mixed in the reviews. |
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Directed By John Ford Collection [UK Import]
DVD von Universal Pictures UK |
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Die vergessene Patrouille - Boris Karloff *Cinema Classic Edition*
DVD von SchröderMedia HandelsgmbH & Co KG |
4 Kundenrezensionen:Beste Version 5 von 5 PunktenKann mich meinem Vorredner nur anschliessen: da es wohl weltweit nichts besseres gibt, ist die Qualität voll in Ordnung. Der Film ist ja immerhin aus der 30iger Jahren! Für Karloff Fans ein Muss! Guter Kriegsfilm in der Wüste auf mieser DVD 3 von 5 PunktenEin früher glanzvolles Werk von Meisterregisseur John Ford. Erster Weltkrieg: Eine Truppe patrouilliert durch die Wüste. Als ihr Kommandant erschossen wird, übernimmt der Seargant das Kommando und versucht verzweifelt zur Brigade zurückzukehren. Ein unsichtbarer Feind lauert hinter den Dünen und dezimiert die Truppe Mann um Mann. Die Soldaten finden Zuflucht in einer Oase, doch nun sind sie umzingelt. Auch innerhalb des kleinen verlorenen Häufchens kommt es zu Spannungen. Dieser frühe Film von Meisterregisseur John Ford ist sicher aus vielerlei Gründen sehenswert. Zum einen ist die Geschichte spannend und bietet mal die Gelegenheit Horror Ikone Boris Karloff in einer anderen Rolle als religiös übereifrigen Soldaten zu bewundern. Auch John Ford's Dauerstarsteller Victor McLaglan zeigt als Sergeant wieder mal eine gute Leistung. Es gelang dem Regisseur die Hoffnungslosigkeit einer verlorenen Patrouille mit recht eindrucksvollen Bildern stimmungsvoll darzustellen. Dabei wird auch auf Einzelschicksale eingegangen (allerdings bleibt bei 62 Minuten nicht viel Zeit dafür!) und erst gegen Ende sieht man wieder Genre typische Kampf Szenen. Die Veröffentlichung erinnert von der Qualität her leider stark an die DVD von Stagecoach. Immerhin gibt es neben der deutschen Fassung auch eine Alternativfassung. Laut IMDB hat die Originalfassung 73 Minuten. Die vorliegende deutsche Fassung hat rund 62 Minuten (inklusive Vor- und Abspann) und die Alternativfassung ca. 69 Minuten (inklusive Vor u. Abspann). Von der Qualität her ist zwar die deutsche um einiges besser aber es fehlen halt einige Minuten. Allerdings sind bei der US Fassung keine Untertitel dabei und sie wirkt auch so als ob sie einfach aus dem Internet runter geladen worden ist. Schade das solche Filmperlen für die sich nun mal Cineasten interessieren so verstümmelt worden sind. Bild- Ton Qualität ist bei keinen der beiden sonderlich gut. Für die gebotene Qualität gibt's Punkteabzüge. Als Bonus gibt es noch eine Bildergalerie in der sich auch Werbeplakate zum Film verstecken. Nur bedingte Empfehlung da der Film zwar sehr gut und interessant ist aber die DVD keineswegs überzeugen kann. Beste Fassung mit 2 Versionen! 5 von 5 PunktenEiner der besten John Ford und Boris Karloff Klassiker überhaupt mit 2 Versionen in guter Bildqualität. Die Amerikanische Warner Dvd sieht auch nicht besser aus.Da meckert aber dann keiner. Typisch Deutsch halt. Immer meckern wo es nichts besseres weltweit gibt, statt froh zu sein das der Film überhaupt mal rauskommt. Ich jedenfalls spreche für dieses Meisterwerk eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus!!! Finger weg!!! 1 von 5 PunktenEiner der besten John Ford-Filme der Dreissiger in einer miserablen Umsetzung. Das Bild wurde tatsächlich vom originalen 4:3 Format auf ein 16:9 Format zurechtgeschustert, so dass unten und oben der Film "abgeschnitten" erscheint und durch die damit einhergehende Vergrößerung die Bildqualität miserabel ist. Auch für echte John-Ford-Fans eine unerträgliche DVD. Ich meinerseits habe dieses technische Schandwerk der Vernichtung preisgegeben. Selbst ein Umtausch hätte diese DVD nicht verdient gehabt. |
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John Wayne Collection [Box Set]
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungDieses Box-Set enthält die drei Filme "Der schwarze Falke", "Der Cowboys" und "Rio Bravo". RIO BRAVO John Wayne ist der Sheriff. Und er steht kurz davor, seine Pflichterfüllung mit dem Leben zu bezahlen. Denn der Mörder, den er festgenommen hat, wartet auf seine blutige Befreiung. Eine Horde schießwütiger Cowboys - vom Bruder des Mörders beauftragt - ist zu allem entschlossen Jetzt kann ihm keiner mehr helfen. Ein Säufer, der mal ein berühmter Scharfschütze war, und ein Krüppel versuchen es trotzdem. John Wayne, Dean Martin und Ricky Nelson in einem Western, der in die Filmgeschichte einging. - DER SCHWARZE FALKE Einsam und verbittert steht Ethan vor den rauchenden Trümmern der Ranch seines Bruders. Die ganze Familie wurde von den Indianern grausam verstümmelt, aber seine kleine Nichte Debbie wurde von dem Komantschenstamm "Schwarzer Falke" verschleppt. Eine lange, dramatische Suche beginnt... John Wayne der rauhe Cowboy Ethan und Nathalie Woods als Debbie sind die Stars in einem spannenden Westernklassiker. Zurecht wird "Der schwarze Falke" von vielen Kritikern als der beste Western des legendären Starregisseurs John Ford bezeichnet. - DIE COWBOYS Um seine Rinder noch vor dem einsetzenden Winter zum Markt zu treiben, rekrutiert der Rancher Will Anderson eine Gruppe völliger unerfahrener Teenager, weil es ihm an echten Cowboys mangelt. Als der Treck von einer Bande gefährlicher Viehdiebe bedroht wird, bewähren sich die Greenhorns jedoch und können schließlich auch die Ermordung des Rangers rächen. Aus der Amazon.de-RedaktionDer schwarze Falke John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Westernfilmes spielt: der Held (oder Antiheld), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss. Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas. Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards' Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter: König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben. Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen. Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die "wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films -- die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres -- wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. --Jeff Shannon Rio Bravo Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. --Jim Emerson Die Cowboys Es gibt im Grunde nicht viel zu sagen, wenn man einen Western mit John Wayne vor sich hat -- der Name allein steht für alles, was man wissen muss. Dennoch ist Die Cowboys ein wenig anders. Regisseur Mark Rydell (The Rose und Am goldenen See) stellte dem schon in die Jahre gekommenen Raubein eine ganze Gruppe von Halbwüchsigen zur Seite. Mit diesen muss der Rancher gezwungenermaßen einen 3.000 Hörner zählenden Viehtreck über Hunderte von Meilen geleiten, da ihn die eigenen Männer wegen einer Goldader im Stich gelassen haben. Und wie sollte es auch anders sein, nach einigen Anfangsschwierigkeiten erweisen sich die Grünschnäbel als gute Cowboys und echte Kerle, die von Bruce Dern (Familiengrab, Last Man Standing) als Bösewicht zu Höchstleistungen angespornt werden. In einer Nebenrolle ist Western-Veteran Slim Pickens zu sehen, dessen bemerkenswerteste Rolle wohl die des Atombomben-Jockeys in Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben war. Der Film beginnt mit einer selten zu genießenden Darbietung: einer zweieinhalb Minuten währenden Ouvertüre, bei der man der Filmmusik von John Williams (Jahre vor seiner Zusammenarbeit mit Steven Spielberg und George Lucas) zur Einstimmung ganz ohne Bilder lauschen kann. Das Bonusmaterial bietet den Original-Kinotrailer (der mit seinen satten drei Minuten weit von den heutigen Schnittgewittern entfernt ist) und die neunminütige Dokumentation "The Breaking of Boys and the Making of Men", die neben Einblicken in die Dreharbeiten mit John Wayne und den jugendlichen Darstellern zeigt, wie ein Making-of im Jahr 1971 aussah. --Alexander Röder 3 Kundenrezensionen:John Wayne 4 von 5 PunktenWohl der beste Western Darsteller aller Zeiten! In meiner Sammlung sind viele DVD,s von ihm vorhanden. Und es werden bestimmt noch mehr werden! So war der wilde Westen 5 von 5 PunktenJohn Wayne-Fans und auch Fans des Westerns werden bei dieser Sammlung sicher zugreifen. 3 DVDs mit Klassikern von John Wayne zu einem wirklich sensationellen Preis. 1.DVD: Der schwarze Falke John Wayne spielt in diesem Western den Cowbay Ethan Edwards, der eines Tages vor den rauchenden Trümmern des Hauses steht, in dem sein Bruder und seine Familie lebten. Der Bruder, seine Frau und auch der junge Sohn wurde auf brutale weise von den Komantschen getötet. Die zwei Mädchen Debbie und Lucy wurden entführt. Ethan macht sich mit ein paar auf die Suche, die allerdings mehrere Jahre dauern soll. Als Extras sind auf der DVD Interviews mit Natalie Wood und Jeffrey Hunter und auch ein Blick hinter die Kulissen. Spannender Western der dank der Extras auch noch etwas mehr bietet als nur den Film. 2.DVD Die Cowboys John Wayne als Rancher Will Anderson, der kurz vor dem Winter noch seine Rinder zum Markt treiben will. Da ein Goldboom einsetzt will keiner mit, und er kann nur eine Menge Kinder anheuern, die ihm helfen. Unterwegs lauern einige Gefahren auf die Kids und auch auf den Rancher. An Extras auf dieser DVD, ein Art Making of des Filmes, der einige spannende Minuten bietet. 3.DVD Rio Bravo Der Klassiker mit John Wayne als Sheriff, Dean Martin als Alkoholiker und Ricky Nelson als Colorado, einen Revolverschützen. Als der Sheriff einen Mann wegen brutalen Mordes einsperrt jagt dessen Bruder Killer in die Stadt um seinen Bruder zu befreien. Der Sheriff, ein Alkoholiker und ein Krüppel sind die einzigen die Widerstand leisten. Später erhalten sie noch Unterstützung von Colorado, einem jungen Revolvermann, dessen Boss von den Banditen getötet wurde, als er dem Sheriff Hilfe anbot. An Extras hat diese DVD nur den US-Kinotrailer zu bieten. Trotzdem ein Muß für Westernfans. Abschließend kann ich nur jedem John Wayne-Fan und auch allen Westernfans diese DVD-Box ans Herzen legen. Greift zu, denn es lohnt sich wirklich !!! Meilensteine einer Legende 5 von 5 PunktenDaß John Wayne eine der großen Persönlichkeiten aus der Hochzeit des Western-Genres ist mag schon für viele Cineasten Grund genug sein, sich diese Kollektion zuzulegen. Aber für alle, die das Schaffen dieses Schauspielers noch nicht kennengelernt haben, ist diese Auswahl ein guter Start, denn die hier enthaltenen Filme sind aus 3 verschiedenen Zeitabschnitten seiner Karriere und auch des Western-Genres an sich. Anfang, Höhepunkt und Ende einer grossen Karriere sowie auch der Erfolgszeit des Genres sind hier durch einen jeweils typischen Film vertreten, der -jeder für sich- ein Höhepunkt der Kinounterhaltung seiner Zeit war. Zu diesem Preis eine echt lohnende Anschaffung. |
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John Wayne Filmklassiker - Ringo [1939]
DVD von KNM Home Entertainment GmbH |
2 Kundenrezensionen:Super John Wayne Western: Bild Top - Ton OK 5 von 5 PunktenDie Ausstattung dieser DVD ist sehr umfangreich, da gebe ich bereits 4 Sterne. Bildqualität: 5 Sterne (ins kleinste Detail sichtbare Elemente, z.B. in Szenen, wenn ein Foto auf dem Kamin steht u.s.w.) Vergl. mit der DVD von Vergessene Western-Edition. Ton: 4 Sterne. Die Auswahlmöglichkeit bei der Menüführung abzug 1 Stern. Spielfilm: 5 Sterne. Meine Bewertung liegt eigentlich zwischen 4 und 5 Sternen, wobei ich hierbei einfach die VOLLEN geben werde. Schön wäre es gewesen, wenn man die englischen Auszügen mit Untertitel versehen hätte, so könnte ich es auch noch verstehen. alle drei Versionen angeschaut und diese ist die Beste - Warum? 5 von 5 PunktenHallo - es gibt mitlerweile drei Veröffentlichungen dieses Films auf DVD - ich besitze alle Drei und habe sie eingehend begutachtet, das was die meisten interessiert ist das Bild - ich unterteile alle drei Filme: 1: Great Movies als "John Wayne Classic Collection" erschienen - Bild zu dunkel - pumpt/flackert - Laufstreifen und Dreckpartikel - Bildformat korrekt - Schärfe naja!!! in der Summe die bildlich schlechteste Veröffentlichung!!! 2: Vergessene Western als "Stagecoach" erschienen - Bild spürbar heller - geringeres flackern/kaum helligkeitspumpen - laufstreifen und Dreckpartikel genauso stark wie bei Great Movies - Bildformat nicht korrekt ist seitlich etwas gestaucht somit wirken Personen länger/schmäler - Schärfe geht in Ordnung!!! in der Summe etwas besser wie die Great Movies!!! 3: Westernklassiker von KNM-Home Entertainment als "Ringo" erschienen - Bild etwa gleichhell wie die Vergessene Western Ausgabe - leichtes flackern - Laufstreifen und jetzt kommts deutlich besser um Dreckpartikel bereinigt - Bildformat hier vollkommen korrekt - Schärfe für dieses Alter ok, auf gleichem Level wie die "Vergessene Western" Ausgabe!!! Beim Ton mußte ich um die Englisch zu schauen, diese im Menue während des Filmes umschalten, aus dem Wahlmenü heraus startete immer die deutsche Fassung - dies scheint ein Fehler seitens der Produktion zu sein - ärgerlich aber naja!!! Schlamperei in der Endkontrolle!!! PS: der Film wurde laut KNM von einem HD-Master überspielt!!! ich finde dies merkt man deutlich gegenüber den anderen Zwei Versionen!!! Ton liegt bei allen in etwa auf gleichem Niveau mal mehr mal weniger Rauschen da geben sich alle drei Versionen nichts!!! Es gibt zwei Filmmusiken die auf allen drei DVDs enthalten sind im deutschen eine nachträglich angefertigte die mir persönlich besser gefällt - Westerntypisch - für Nostalgiker ist natürlich die Originale die bessere, gibt es aber nur auf Englisch ohne Untertitel (auf allen DVDs) Fazit: Für mich ist die neuste "Ringo" die bildlich beste Veröffentlichung, weil das sauberste Bild!!! die Angabe von 109min stimmt nicht es sind knapp 96min, auf deutsch wie englisch läuft der film gleichlang - in der deutschen Fassung wurden die fehlenden Sequenzen im englischen eingefügt, leider ohne Untertitel - ist aber nicht so schlimm!!! als Extras sind drauf: Orig. Kinotrailer, Super 8 Fassung, Photos und eine Radioberichterstattung zum Film!!! Flatschenfeinde werden keine Freude haben, leider kein Wendecover!!! viel Spaß beim anschauen dieser ganz ordentlich gelungenen Veröffentlichung eines Klassikers!!! mfg ein Westernfan |
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Im Auge des Hurricane
DVD von KNM Home Entertainment GmbH |
ProduktbeschreibungI - Im Auge des Hurricane 2 Kundenrezensionen:Im Auge des Hurricane 4 von 5 PunktenEs handelt sich bei diesem Film um eine Südseesaga. Der Film besticht durch gute Schauspieler, einem revorragenden Regisseur und eine gut Story. Leider ist er nur in schwarz-weiß. Für Freunde guter alter Filme ist er äußerst empfehlenswert. Romanze, Südseeabenteuer und Katastrophenfilm in s/ w 5 von 5 Punkten1 A Film. Romanze mit traurigem Hintergrund des Rassismus. Südseeabenteuer mit herrlichen Bildern der alten Seefahrt. Und ein Katastrophenfilm mit der längsten Orkan-Szene aller Kino-Zeiten. Wie wurden 1937 eigentlich die Tricks gemacht? Damals waren für Sturm Szenen Flugzeugmotoren im Einsatz. Aber da ist ja auch noch das Wasser. Da ertrinkt ja sogar der Zuschauer beinahe..... Thomas Mitchell ist wie immer einsame Spitze (der versoffene Arzt aus Ringo/ Stagecoach mit John Wayne). |
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Cheyenne
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungCheyenne DV 5 Kundenrezensionen:Alles Unsinn 1 von 5 PunktenDer Film "Cheyenne Autumn" hat nur eine englische Tonspur und keine deutsche, wie die hier abgedruckten Rezessionen weismachen wollen. Leider ist die Produktinformation bei Amazon ebenfalls unvollständig und sagt erst gar nichts über die Sprache aus. Alle Rezessionen beziehen sich auf die deutsche Ausgabe von Cheyenne. Sie sind sowohl hier wie dort, irreführender Weise abgedruckt. leider viele Filmbereiche nur Originalton 4 von 5 PunktenRecht gute Bild Qualität für den Film in Überlänge. Anamorph aber leider wieder 2.40:1 Format. Weite Teile des Films sind nicht synchronisiert sondern nur in Originalton mit Untertiteln. DVD mit Fehlern 3 von 5 PunktenEiner meiner Lieblingsfilme. Digital gut aufbereitet. Austattung der DVD und DVD Hülle leider aufs Minimum beschränkt. Ein Booklet hätte diesem Film sicher gut getan. Aber die nackte Hülle beherbergt nur die DVD. Komisch auch dass ab und an im Film der Originalton anstelle der im Menü eingestellten Sprache ( deutsch ) erklingt. Sicher ein techn. Fehler, der total nervt, denn der Handlungsverlauf an diesen besagten Stellen erfordert nicht das Original, wie man es von manchen Filmen kennt. Schade, deshalb nur 3 Sterne. Ansonsten wäre der Film großartiges Kino für zu Hause. Eine wirklich weite (und manchmal weitschweifige) Odyssee 3 von 5 PunktenDer große Western-Regisseur John Ford hat sich viel vorgenommen in seinem letzten großen Western, vielleicht zu viel. Ein Epos sollte es werden, ein unverstellter Blick zudem auf die Verbrechen an den Amerikanischen Ureinwohnern. Das ist es auch geworden, und vieles ist ziemlich gut, allein es läuft gelegentlich aus dem Ruder. So bewegend diverse Einzelsegmente sind, da ist kein Ganzes. Liegt es an der Geschichte? Ford schildert, wie die Cheyenne aufgrund gebrochener Versprechen des weißen Mannes gezwungen sind, das Reservat zu verlassen. Hitze, Trockenheit, zu wenig Nahrung und eine katastrophale medizinische Versorgung haben den Stamm eh schon arg dezimiert, und wer noch übrig ist, macht sich auf gen Norden, in das fruchtbare Land, aus dem der Stamm ursprünglich verjagt wurde. Es beginnt eine Odyssee, eine Reise von 1.500 Meilen, die Soldaten stets im Nacken. Das ist ja nun mal keine Kleinigkeit, es dauert lange, es gibt Schwierigkeiten und versetzt den ganzen "wilden Westen" in Aufruhr. Also sei es Ford zugestanden, das große Panorama zu entwerfen, sei ihm gegönnt, sich nicht nur auf wenige Einzelpersonen und Schauplätze zu konzentrieren, sondern immer mal wieder den Ort, die Tonlage, die Protagonisten, die Situationen zu wechseln. Doch ist dafür ein Spielfilm mit leichter Überlänge kaum die richtige Form. Diese große Tragödie (und was sie auslöst) hätte gut und gerne genug Stoff für eine anspruchsvolle TV-Miniserie gegeben, schätzungsweise 8-10 Folgen à 30 Minuten könnte ich mir gut vorstellen. Da macht es auch nichts, jede Woche den Focus auf einen anderen Aspekt und auf andere Personen zu legen. Bei gut zwei Stunden jedoch passiert etwas Seltsames: Vieles muss der Off-Erzähler erläuternd straffen, weil die Geschichte zu komplex ist, aber vieles erzählt der Film dann doch so detailliert, dass alles etwas uneinheitlich wirkt. Obwohl der Film als Miniserie gerne noch länger hätte sein können, ist er in seiner jetzigen Form deutlich zu lang. Alle, wirklich alle Einzelsequenzen sind gut, aber sie werden nur mühsam durch die Geschichte der Cheyenne zusammengehalten. Das ist schade, denn sie ist es nun wirklich wert, erzählt zu werden. Aber der Film scheint da nie so genau zu wissen, ob er's halbdokumentarisch oder als großes Erzählkino angehen will. Es gibt einen ganzen Sack interessanter mittelgroßer Rollen (Richard Widmark, Carroll Baker, James Stewart, Karl Malden, und auch Edward G. Robinson setzt in seinem kleineren Part noch Akzente), aber sie alle werden immer mal wieder unendlich lange aus dem Blick verloren. Positive oder auch nur negative Identifikationsmöglichkeiten gehen dadurch weitgehend verloren. Der Film ist von einer - vielleicht dem Thema angemessenen, aber doch erdrückenden - Schwere und Strenge: Die Musik (Alex North, den ich eigentlich sehr schätze) ist dräuend und bleiern; die Kamera (W. Clothier, ein berühmter Outdoor-Kameramann) fängt das Monument Valley zwar mal wieder in bedrückender Schönheit ein, aber kann mit den Einzelpersonen nicht sonderlich viel anfangen. Man muss ja nicht permanent Großaufnahmen verschwenden, aber es ist schon sehr auffällig, dass Clothier nie nahe Einstellungen wählt. Gerade bei dramatischen Begegnungen verbleibt er im Halbnahen, verzichtet auf Schuss-Gegenschuss, gleicht das aber auch nicht (wie Vilmos Zsigmond) durch bewusste, ruhige Schwenks aus, sondern ist unbeweglich, wobei die Personen manchmal gar an den Rand gedrängt werden. Ich denke, etwas mehr Emphase hätte die wichtige politische Botschaft eher noch verstärken statt verkitschen können. Aber gut, soll er halt streng sein, doch dann bitte schön richtig: Von mir aus mag er auf eine Lovestory am Rande verzichten, aber hier deutet er am Anfang eine solche an, interessiert sich dann zwei Stunden lang nicht dafür, dass Widmark und Baker einander überhaupt nicht mehr begegnen, und führt sie am Ende wieder zusammen. Nein, wenn sich Ford schon nicht für die Liebesgeschichte interessiert, soll er auch nicht so tun als ob. Oder hat er einfach nicht so genau gewusst, was er in diesem sicherlich anspruchsvollen und schwierigen Projekt gewollt hat und was nicht? Diesen Eindruck hat man noch so manches Mal. Es heißt einmal, man müsse jetzt die Lokalzeitung indianerfreundlicher gestalten, weil das die Auflage steigern könne - dies wird von der Off-Stimme als einschneidendes Ereignis angekündigt, aber es verpufft einfach so, und wir erfahren nie, was daraus wurde und was es bewirkt hat. In der Mitte gibt es eine ganz schön lange Episode mit völlig anderen Personen. In ihr ist James Stewart als obercooler, knallharter Wyatt Earp genauso spaßig (und der Film-Zeit voraus, schon ein bißchen nach Bella Italia schielend) wie ein leichtes Mädchen, das in knallroten Klamotten bzw. im Unterrock über ein Schlachtfeld rennt. Wäre eine super Folge einer Miniserie, aber im Kinofilm passt es so wenig zum Rest, dass man sich da zwar ganz gut unterhält, aber das Vorige schon aus dem Blick verloren hat, wenn es damit weitergehen soll. Das hat die Anteilnahme an der tragischen Geschichte stark gemindert. Ständig geht das so, wir haben Widmark schon ewig nicht gesehen, wir haben Baker schon ewig nicht gesehen, was war nochmal wichtig an denen, was treibt sie an, warum sollen die uns interessieren? Der Film zerfällt gnadenlos in seine Einzelteile, das Stewart-Segment könnte eigentlich komplett raus. Obwohl es isoliert gesehen ganz nett ist, für den Gesamtfilm kann es kaum etwas Schlimmeres geben, als dass große Einzelteile wenig bis gar keine Bedeutung haben. Wenn hier drei Sterne vergeben werden, dann bestimmt nicht, weil ich einem politisch korrekten Film nicht auch mehr abzöge. Nein, vieles ist ja gut, und gerade die ca. letzte halbe Stunde zeigt gnadenlos den Verfall des Stammes, Zwist, Grausamkeit, Abstieg in eine Hölle und ein unsagbar tragisches Missverständnis, das in eine finale Actionszene mündet, die auf grausam absurde Weise überflüssig ist (hier gibt Karl Malden übrigens einen beeindruckenden Auftritt im wohl beste Einzelsegment). Auch der wehmütige und doch nicht völlig hoffnungslose Schluss, in dem ein letztes Mal die Farbe rot eine geschickt akzentuierte Rolle spielt, kann überzeugen. Doch ich bleibe dabei: Der Film wäre entweder radikal zu verlängern oder radikal zu kürzen und auf den Hauptstrang der Erzählung zu reduzieren. So wie er jetzt ist, interessiert uns mehr das Große Ganze als auch mal die Protagonisten. John Ford wollte noch ein letztes Mal der Meister des Monument Valley sein, doch oft kommt er über den Mäandertaler nicht hinaus. Schade - ein Scheitern, wenn auch auf hohem Niveau. Danke an John Ford 5 von 5 PunktenIch kenne diesen Film schon aus meiner Jugendzeit. Habe ihn bestimmt an die 50 mal gesehen und es nie bereut. John Ford hat einen großartigen Film mit namenhaften Schauspielern , ein Denkmal für die Cheyenne hinterlassen. Für mich sehr sehenswert. |
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Der Mann, der Liberty Valance erschoss
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDer geachtete US-Senator Stoddard James Stewart reist eigens aus der Hauptstadt an, um in einem kleinen Nest im Westen an der Beisetzung des ehemaligen Revolverhelden Tom Doniphon John Wayne teilzunehmen ... Was die beiden Männer verband, ist das nie gelüftete Geheimnis hinter einer großen Legende Wer hat damals wirklich die kleine Pionierstadt Shinbone vom Terror des schießwütigen Desperados Liberty Valance Lee Marvin befreit? Aus der Amazon.de-Redaktion"Wenn aus einer Legende Wahrheit wird, drucke die Legende ab." Das ist nicht nur der Grundsatz des Zeitungsmanns in Der Mann, der Liberty Valence erschoss, sondern auch das Arbeitsmotto von Regisseur John Ford, dem am meisten geehrten amerikanischen Filmemacher. In diesem Spätwerk seiner langen Karriere zeigt Ford den Werdegang einer Stadt namens Shinbone im Wilden Westen, indem er einige der Siedler wehmütig zurückblicken lässt. In den Anfängen der Stadt streiten der hart gesottene Cowboy John Wayne und der leichtfüßige Neuling James Stewart um eine Frau (Vera Miles), schließen sich dann aber zusammen, um den berüchtigten Verbrecher Liberty Valance (Lee Marvin) zu bekämpfen. Fords nostalgischer Rückblick lebt von seinem realistischen Ansatz, was für den sonst eher poetisch inszenierenden Regisseur von Ringo und Der Schwarze Falke recht ungewöhnlich ist. Die zwei Schwergewichte Wayne und Stewart ergänzen sich prima, wobei Wayne den unverfälschten Individualisten und Stewart den idealistischen Propheten der Zivilisation verkörpert, dem es schließlich gelingt, den Wilden Westen zu zähmen. Dies ist womöglich der traurigste Western, der je gedreht wurde; er erinnert eher an eine Elegie als an einen Actionfilm und ist genauso rein und schön wie das darin verwendete zentrale Symbol: die Kaktusblüte. --Robert Horton 5 Kundenrezensionen:Immer wieder gut! 5 von 5 PunktenEs gibt Filme, die kann man sich immer wieder ansehen. Dieser Film gehört dazu. Nicht zuletzt wegen der, wie ich finde, zeitlosen Thematik: Jeder beschwert sich über das Unrecht, aber keiner wagt sich zu wehren. Dass die Anfangsszene erst richtig verstanden wird, wenn man den ganzen Film gesehen hat, das wurde schon einmal erwähnt. Aber Dialoge und Reaktionen der Schauspieler lassen einen immer wieder neu entdecken, wie viel Hintergrund die Story hat. Ein Western wie er besser nicht sein kann 5 von 5 PunktenDer Mann der Liberty Valance erschoss gehört ganz klar zu meinen Lieblingswestern, John Wayne wieder als der typische lonesome Cowboy, James Stewart als naives schrulliges Greenhorn der glaubt das ihm seine Anwaltsbücher im Kampf gegen den Verbrecher Liberty Valance (genial Lee Marvin) weiterhelfen. Selbst die Nebenrollen sind gut besetzt wie z.B. mit Lee van Cleef und Woody Strode als Pompey. Ich kriege immer noch eine Gänsehaut wenn sich zum Ende des Films Senator Ramson Stoddard (James Stewart) bei dem Schaffner für die bevorzugte Behandlung bedankt und dieser dann erwidert: Das habe ich gern getan für den Mann der Liberty Valance erschoss. der definitive Spätwestern 5 von 5 PunktenDas ist ein ganz besonderer (Spät-)Western, der den Mythos des wilden Westens selbst zum Thema hat. Angesiedelt ist seine Handlung an der Zeitenwende von der Ära des Faustrechts (verkörpert durch den "guten" Revolverhelden John Wayne und seinen "bösen" Widerpart Lee Marvin) zum Zeitalter des Gesetzes und der Bildung (personifiziert durch James Stewart als Rechtsanwalt Ransom Stoddard). Stewart/Stoddard, der Vertreter der neuen Zeit, gewinnt das Spiel auf der ganzen Linie, heiratet die Frau, um die auch Tom Doniphon (Wayne) geworben hatte, und wird berühmt als der "Mann, der Liberty Valance erschoss". In Wirklichkeit aber hat Doniphon den Banditen getötet - freilich nicht, weil er den Anwalt besonders mag oder selbst die neue Zeit herbeisehnt. Im Gegenteil: er weiß, dass er mit Liberty Valance seine eigene Epoche und damit auch sich selbst vernichtet. Wenn Valance nicht mehr existiert, hat auch Doniphon keine Existenzberechtigung mehr. Ihm bleibt nur ein elendes, vergessenes Dasein als Trinker. All dies weiß Doniphon wohl im voraus. Trotzdem tötet er Valance und lässt Stoddard den Ruhm der Tat, denn er weiß, dass die neue Zeit notwendig kommen muss, und dass das letztendlich auch gut so ist, wenn auch nicht für ihn selbst. Soweit das Geschehen, in nostalgischem Schwarzweiß und als Rückblende von Stoddard erzählt. Stoddard will nach vielen Jahren die Wahrheit ans Licht bringen und erzählt sie den Redakteuren einer Zeitung - doch die wollen sie nicht verbreiten, weil die Legende längst mächtiger und "wahrer" geworden ist als die Wahrheit: "This is the west, Sir. If the legend becomes fact, print the legend." Die Besetzung der drei Hauptpartien ist grandios, obwohl Stewart und Wayne, beide in den Fünfzigern, zu alt für die Ereignisse der Binnenhandlung sind. Trotzdem sind beide für ihre Rollen die beste, weil einzig mögliche Besetzung. Ihre Unterschiedlichkeit, gerade auch ihr unterschiedlicher Darstellungsstil, bringt den Konflikt perfekt auf den Punkt. Gleiches gilt für den Schurken: wer Marvin mit seiner animalischen Präsenz als Liberty Valance sieht, kann sich wohl kaum einen anderen Schauspieler in dieser Partie vorstellen. Die übrigen Darsteller - größtenteils alte Bekannte, Mitglieder von John Fords "family" - sind durchweg gut bis hervorragend. Je mehr Western man kennt, desto mehr hat man von diesem Film, der sozusagen ein Meta-Western ist, ein Western über den Mythos des Westens. Den muss man haben. Mit A2 Poster beiliegend! 4 von 5 PunktenJohn Wayne, Lee Marvin und James Stewart in den Hauptrollen! Ein Top-Western im Widescreen Format! Bild- und Tonqualität sind dem Alter entsprechend überdurchschnittlich gut. Leider nur in schwarz weiss. Dafür liegt als Bonus ein A2 grosses Poster des Films bei, wie es wohl seinerzeit vor den grossen Kinos im Schaufenster angebracht wurde um Kundschaft in die Vorführung zu locken. Nur schon dieses geniale Poster ist den Preis wert! Einer der ersten Spätwestern! 5 von 5 PunktenJohn Ford hat noch einmal ein Meisterwerk und einen Meilenstein des Western Genres abgeliefert. Alle seine Filme die nacher kamen waren leider nur mehr schwach und passen so gar nicht zu den sonst glänzenden Filmen von Ford. Aufnahmen von Landschaften und reitenden Helden sind nicht mehr wichtig. Die Darsteller allen voran das Duo James Stewart und John Wayne machen den Film aus. Einer der ersten Spätwestern der den Wilden Westen nicht mehr romantisch oder als Heldenepos darstellt. James Stewart spielt einen Anwalt der Recht in ein Westernstädtchen bringen will. Dort herrscht aber ein anderer Ton, Liberty Vallance kongenial von Lee Marvin dargestellt, terrorisiert die Stadt. Auch John Wayne spielt so etwas wie eine typische Western Figur, doch sein Charakter sieht ein dass die alten Zeiten ohne Recht und Gesetz nun ein Ende haben. Langsam kommt die Zivilistation in den Wilden Westen. Doch so scheint es kann so ein Übergang nicht ohne Gewalt passieren. Nicht zu vergessen, dass auch wiederum eine Frau (Vera Miles) im Mittelpunkt steht. Klasse Western von Altmeister John Ford der noch einmal sein ganzen Können zeigt. Für Western Fans ein Muss, vor allem auch wenn die anderen Ford Western kennt. Toller Western mit einem gehörigen Schuss Tiefgang und Melancholie. Bild und Ton sind in Ordnung. Leider keine Extras ausser einem Trailer. Das Plakat entschädigt etwas dafür. Klasse Film daher volle Punkte. |
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