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Haben Sie das von den Morgans gehört?
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungHugh Grant und Sarah Jessica Parker spielen die Hauptrollen in dieser reizenden Komödie darüber, wie sich Liebe auch an den überraschendsten Orten finden lässt. Zwei erfolgreiche New Yorker, Paul (Grant) und Meryl (Parker), wissen nicht mehr, wie sie ihre zerrüttete Ehe noch retten sollen. Doch als sie die einzigen Zeugen eines brutalen Mordes werden, bringt die Polizei sie im tiefsten Wyoming unter ? gemeinsam. Dort müssen die beiden eingefleischten Großstädter mit dem Wetter, den Bären, der frischen Luft und der unfreiwilligen gemeinsamen Zeit zurechtkommen, wenn sie überleben wollen. ![]() ![]() © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften5 Kundenrezensionen:Grottig langweilig 2 von 5 PunktenSorry, dass ich das so sagen muss, aber dieser Film war wirklich seeeehr langweilig. Die Vorgängerversion mit Tim Allen war da um einiges interessanter und unterhaltsamer, ehrlich! Im Grunde geht es in diesem Film um ein Ehepaar, dass sich nichts mehr zu sagen hat. Die zwei sehen einen Mord und müssen in ein Zeugenschutzprogramm in die tiefste Provinz. Dort müssen sie erst mal mit der Mentalität der PProvinzler klarkommen und lernen sich wieder kennen und lieben. Die Story hätte Potential, aber in dieser Stroy passiert wirklich NICHTS lustiges. Weder die Begegnung mit dem Bären ist sonderlich lustig, noch die Dialoge dann auf dem Land, noch die Rodeoszene. Zudem fand ich die Schauspielerin SJP echt richtig schlecht. In SATC spielt sie irgendwie viel besser. Mr. Grant spielt einfach wie immer - solide nett, aber nichts aufregendes. Nee Leute, der Film ist wirklich nix. Schaut euch lieber den Film "Zum Teufel mit den Millionen" an. Von der Story her das Gleiche, nur wirklich netter und lustiger!!! War ganz lustig 4 von 5 PunktenUns hat dieser Film gefallen. Wir wollten ihn eigentlich im Kino schauen, haben ihn dann aber doch irgendwie verpaßt. Wir fanden ihn ganz lustig. nicht umbedingt tiefgründig.. 5 von 5 Punkten..aber trotzdem einfach weiterzuempfehlen!! Wie schon gesagt ist der Film keiner, der unbedingt zum Nachdenken animiert, aber es ist ein wunderbar komischer Film, den man, meiner Meinung nach, sich nicht entgehen lassen sollte..!!! Die Story des Films ist vielleicht auch nicht neu und/oder sehr originell aber durch die tollen Schauspieler wird es zu einer sehenswerten Komödie. Am besten schaut man sich ihn einfach an. Ein Fehler ist es bestimmt nicht, und ansonsten kommt es wahrscheinlich auf den jeweiligen Geschmack an. Mir gefällts. ;) Langweilig 1 von 5 PunktenSchlechtes Drehbuch, schlechte Schauspieler, dümmliche Gags und natürlich auch versteckte Werbung. Dieser Film ist so unlogisch und so witzlos, dass selbst Hugh Grant mit seiner typischen Stotterei ihn nicht zu einem Erlebnis machen kann. So etwas soll man sich nicht antun. lustig lustig lustig 5 von 5 PunktenIch bin zwar kein Fan von Sarah Jessica Parker, aber ließ mich durch die Ausschnitte zu dem Film verleiten und hab es nicht bereut. Ein lustiger Film - gut für mehr als einen Lacher und nett zum Couch-Entspannen :-) Kann ich nur empfehlen und werde ich mit Sicherheit auch mehr als 1 x anschauen... |
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Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungAufruhr im idyllischen Ffynnon Garw Landvermesser Reginald Anson HUGH GRANT - Notting Hill hat soeben festgestellt, dass der ganze Stolz des Dorfes, der einzige Berg von Wales - gar keiner ist, sondern nur ein schnöder Hügel. Das können sich die schrulligen Einwohner, gerade noch spinnefeind untereinander, natürlich nicht bieten lassen. Während sie in einer gewaltigen Kraftanstrengung Erde herbeischleppen, um die fehlenden fünf Meter oben draufzusetzen, bietet die schöne Betty TARA FITZGERALD - Verführung der Sirenen alle ihre Reize auf, um Anson an der Abreise zu hindern ... Eine wunderbar romantische, hintergründig skurrile Komödie über Eigensinn und Gemeinschaftsgeist - von Publikum und Kritikern gleichermaßen bejubelt. 5 Kundenrezensionen:Einfach zauberhaft.... 5 von 5 PunktenAlso ich hab mir den Film gerade teilweise in Englisch angeschaut und festgestellt das ich da trotz meiner noch relativ guten Englsichkenntnisse nur Bahnhof verstehe.. :-D Was ein Kauderwelsch. Trotzdem ist dieser Film einfach zauberhaft und man kann ihn sich immer wieder anschaun. genial, anrührend und tiefgründig ... 5 von 5 PunktenDer absolut einzige Film, in dem mir Hugh Grant nicht auf die Nerven geht. Die Story ist genial, die Schauspieler ebenfalls. Einer, mit Abstand, besten Filme, die es je gab. Die Geschichte hat eine tiefgründige Weisheit. Mein Tipp: Erst den Film auf Deutsch anschauen. Wenn man weiß worum es geht, das ganze noch mindestens einmal auf Englisch, es lohnt sich. Größe ist nicht gleich Höhe 4 von 5 PunktenEs ist Spätsommer 1917 in Wales, englische Landvermesser besuchen ein kleines Dorf namens Ffynnon Garw um den nahegelegenen Berg zu vermessen. Dieser ist der ganze Stolz der Bewohner und ein Symbol für den Freigeist und das Selbstbewußtsein ganz Wales. Doch die englischen Snobs wollen aus dem prächtigen Berg einen kümmerlichen Hügel machen, weil es ihm an ein paar läppischen Metern an Höhe mangelt. Aber so leicht lassen sich ein paar findige Walliser nicht betrügen und egal wie zerstritten man untereinander ist, gegen die Engländer hält man zusammen! Ein früher Hugh Grant Film, der seinen berühmten Charme allerdings eher dezent versprüht und dessen Rolle zwischen all den kauzigen Bewohnern des kleinen Dorfes verblaßt. Die wahren Stars sind der Schankwirt (Colm Meany) und der Dorfpfarrer, deren Rededuelle an Don Camillo und Peppone erinnern. Ein gelungener, ruhiger und sehr britischer Feel-Good-Movie. Basiert auf einer wahren Begebenheit... 5 von 5 Punkten"Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam" ist nicht nur der Titel dieses Films, sondern auch der walisische Beiname, den eben jener Engländer seit einer Landvermessung trägt. Die Geschichte ist typisch britisch absurd: Der Lokalberg des Dorfes ist knapp zu klein, um als Berg in den neuen Landkarten aufzutauchen. Das jedenfalls behaupten die beiden englischen Landvermesser. Um hier abzuhelfen, schütten die Dorfbewohner in einer Riesenaktion die fehlenden Meter hinzu... Insbesondere Colm Meaney spielt hervorragend und überzeugend. Der Film ist sehenswert und unterhaltsam!! Und basiert auf einer wahren Geschichte... Herrlich verrückt 5 von 5 PunktenWer glaubt, auch hier mit Hugh Grant wieder wilde Romanzen zu erleben, wird (fast) enttäuscht - aber auch nur fast. Denn in dieser wunderbar verrückten Dorfkomödie darf auch die Liebe nicht so ganz fehlen. Dennoch dreht sich alles erst mal um ein kleines walisisches Dörfchen und dessen ganzer Stolz: ein Berg - und zwar der erste Berg in Wales. Doch bei einer Neuvermesseung wird der Berg zu einem Hügel degradiert, was das Dorf natürlich nicht auf sich sitzen lassen will - und dabei ganz eigenwillige Wege geht. Dabei kommt auch Hugh Grant auf seine (flirt-)Kosten. Meiner Meinung nach ein absoluter Geheimtipp! |
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Tatsächlich Liebe
DVD von Universal |
ProduktbeschreibungZehn außergewöhnliche Geschichten, die sich am Weihnachtsabend zu einer verweben Ein Premierminister verliebt sich in das Mädchen, das den Tee serviert, ein Schriftsteller sucht Ruhe in Südfrankreich und findet dort eine Liebe ohne Worte, ein Rockstar erlebt ein privates Comeback mit seinem Manager... Jeder von ihnen ist auf der Suche nach Liebe. Die Produzenten von "Notting Hill" und "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" haben mit Tatsächlich Liebe einen erneuten Volltreffer ins Herz gelandet. Die romantischste Liebeskomödie des Jahres begeistert mit fantastischer Starbesetzung und einem wunderschönen Soundtrack. Aus der Amazon.de-RedaktionTatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun. In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt. Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Ich liebe diesen Film... 4 von 5 PunktenTatsächlich Liebe... ist DER Film von mir und meinem Mann. Als der Film in die Kinos kam, haben wir uns gerade verliebt. Auch deshalb ist die DVD Bestandteil unseres Haushalts. Nur 4 Sterne, weil: Einige Stories sind zu sehr konstruiert => z.B. Liam Neeson plus Sohn => Claudia Schiffer als neue Freundin ist total fehl am Platz. Und wer kann nach dem Tod seiner Frau nach einem Monat wieder eine Beziehung eingehen. => z.B. mit dem Typen der in die USA reist und dann die geilsten Weiber abkriegt. Aber was ich liebe, ist die Geschichte um Aurelia und Jamie => immer mal wieder eine Träne verdrückt. Oder Hugh Grant als tanzender Premier Minister => herrlich Und immer wieder Emma Thompson. Schön, dass es sie gibt. Ich leider immer wieder mit ihr - nicht nur bei diesem Film. Ganz super: Bill Nighy. Selten so gelacht. Sher viel Gdfühl mit tollen Schauspielern 5 von 5 PunktenDer Film ist richtig gut. Es sind viele bekannte Schauspieler, die ihre Rollen gut verkörpern und das Zusammenspiel zwischen den Personen ist gut. Der Film ist ein richtig schöner Liebesfilm. Ich kann ihn nur empfehlen, für die, die nach einer schönen Story über Liebe suchen, denn genau das beeinhaltet dieser Film. Einfach nur schön! David Beckhams linker Fuss... 5 von 5 Punkten...den der neu gewählte Premierminister in seiner markigen Ansprache an den amerikanischen Präsidenten und das englische Volk erwähnt, ist nur eine von vielen wirklich rührenden Szenen aus einem Weihnachtsfilm, der das Zeug zum Klassiker hat. London zu Beginn des neuen Jahrtausends. Ganz unterschiedliche Menschen begegnen in den Wochen vor Weihnachten der Liebe. Sie ver- und entlieben sich, sie werden verlassen und finden sich neu, sie bemerken, dass das Schicksal längst an die Tür geklopft hat. Sie ergreifen ihre Chancen und lassen sie verstreichen. Einige der Handlungsfäden verdichten sich am Heiligen Abend, das Ende anderer Beziehungen bleibt offen. "Tatsächlich Liebe" ist ein Episodenfilm, der mitten ins Herz trifft. Das Besondere: Bei jedem Anschauen ist es andere Sequenz, ein anderes Paar, das berührt. Da ist eben der frisch gewählte Premierminister (Hugh Grant), dem die Regierungsschuhe zunächst ein bisschen zu groß erscheinen. Er verliebt sich in sein Zimmermädchen. Als der amerikanische Präsident ihr deutliche Avancen macht, hält er schlicht aus persönlichen Gründen die Ansprache, die die Stimmung im Land schlagartig verbessert. Seine Schwester (Emma Thompson), die schon lange mit einem Chefredakteur (Alan Rickman) verheiratet ist und zusehen muss, wie ihr Mann sich seiner Mitarbeiterin (Heike Makatsch) nähert. Eine Braut (Keira Knightley), die glaubt, dass der beste Freund ihres Mannes sie nicht mag und am Weihnachtsabend eine wunderschöne Liebeserklärung erhält. Nur drei von vielen Handlungssträngen, die zusammengehalten werden durch einen abgehalfterten Schlagerstar, der mit einer Weihnachtsversion von "Love is all around" alle Rekorde bricht... Diese romantische Komödie voll britischen Humors mit einem Staraufgebot und viel Musik ist komisch, rührend, bewegend und manchmal auch ein bisschen peinlich. Ein Weihnachtsfilm ohne allzu viel Lametta mit einer ganz einfachen Botschaft: Love is all around you... ein immer wieder sehenswerter Film 5 von 5 PunktenDer Film ist eine wunderschön anzuschauende Verbeugung vor dem Thema Liebe. Tolle Darsteller ,sehr gute Regie. Bester Weihnachtsfilm überhaupt 5 von 5 PunktenDieser Film ist für mich und meine Liebsten der Weihnachtsfilm schlechthin. Wir sehen ihn jedes Jahr im Dezember 3-5 mal, teilweise in verschiedenen Sprachen. Der Reiz des Films liegt in den paralell erzählten Liebesverwirrungen und ihrer Verstricktheit. Darüber hinaus ist der Streifen mit großartiger Musik unterlegt und Hugh Grant ist einfach herrlich zu sehen. Für alle sentimentalen Weihnachtsfans, die an die große Liebe glauben ein muß im Dezember eines jeden Jahres. |
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Mitten ins Herz - Ein Song für Dich
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungRezension von Babett Peter (Abwehrspielerin der Nationalmannschaft) Ich kann die DVD uneingeschränkt empfehlen. Ich mußte oft lachen bei dem Film, war nach einem anstrengendem Tag schön zum Entspannen. Die Musik geht total ins Ohr. Wer Komödien liebt, ist hier genau richtig. Hugh Grant spielt seine Roll hevorragend mit viel Charme.Aus der Amazon-RedaktionMusik und Liedtexte sind schaumig und süß, so wie die Haube eines perfekten Cappucino, den man zu zweit genießt. Hugh Grant ist ein selbsternannter ?glücklicher Ehemaliger? in seiner leicht verwirrten, charmanten Charakterrolle, und seit Vier Hochzeiten und ein Todesfall hat er sie nie deutlicher dargestellt. Als Alex, das ehemalige Mitglied einer Pop-Band aus den Achtzigern, die Jahre später in Erlebnisbädern und bei Ehemaligentreffen auftritt, hat er sich an ein Leben gewöhnt, in dem hohe Erwartungen keine Rolle mehr spielen. Die strahlende Drew Barrymore spielt Sophie, das entspannte Mädchen für Alles, die Alex? Pflanzen gießt ? oder eher ertränkt ? und ihn aus diesem Alltagstrott herausreißt. Selbst wenn die Handlung ein wenig weit hergeholt erscheint, ist das jedoch nicht schlimm, denn die beiden Hauptdarsteller sind wirklich liebenswert ? und machen gemeinsam wirklich schöne Musik. Ein extra Schmankerl: die Nebenrolle von Kristen Johnston als Rhonda, Sophies ältere Schwester (und seit langem Fan von Alex), deren witzige Darstellung den anderen fast die Schau stiehlt, sobald sie auf der Leinwand erscheint. (Als Besitzerin eines Unternehmens für Gewichtsabnahme schlägt Rhonda der angeschlagenen Sophie vor: ?Lust auf ein wenig Stress-Essen??) Außerdem spielt in dem Film zu ersten Mal Haley Bennett mit, die einen weiblichen Popstar in Richtung Britney/Cristina darstellt und hinter ihren versauten Outfits und den Riesen-Haarverlängerungen todernst wirkt. Als Alex und Sophie damit beginnen, musikalische Magie zu erzeugen, entwickelt sich plötzlich auch noch etwas Anderes. Für jene, die sich eine süße romantische Komödie anschauen wollen, trifft ?Mitten ins Herz? immer die richtigen Töne. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:Hugh Grant einmal anders 5 von 5 PunktenEigentlich hatte ich den ewigen schüchternen Schönling Hugh Grant leid und habe mir diesen Film nur auf Anraten einer Freundin angeschaut... Ich bin begeistert. Dieses Mal glänzt der Schauspieler mit Selbstironie und es gibt wirklich viel zu lachen in dem Film. Mal eine ganz andere Seite von Hugh Grant, die mir sehr gut gefällt. Super Genrefilm 5 von 5 PunktenBei Romantic Comedy ist es wirklich schwierig, einen Film zu machen, der nicht an irgendeiner Stelle bitter aufstößt. Muss man doch den schmalen Grat abpassen, um nicht zu platt oder kitschig zu werden. "Mitten ins Herz" hingegen ist großartig gelungen, denn neben einer süßen Story bekommt man hier teilweise richtig gute und teilweise extrem schräge Lieder geboten, die unterm Strich vor allem aber einem Zweck dienen: Die Musikszene durch den Kakao zu ziehen. Und das nicht in bitterböser Manier, sondern mit einem Augenzwinkern. Flotte Sprüche tragen ebenso dazu bei wie diverse Nebenrollen, die alle exzellent besetzt und in Szene gesetzt sind. Vor allem Newcomerin Haley Bennett als durchgeknalltes Pop-Sternchen treibt einem dabei diverse Male Lachtränen in die Augen. "Mitten ins Herz" ist also eine anspruchsloser, aber durch und durch liebenswerte Liebeskomödie und Musiksatire, die man sich auch gern mehrfach ansieht. Trotz der Tatsache, dass du all meine Pflanzen getötet hast ... 5 von 5 PunktenIch bin ein großer Fan von Liebeskomödien. Somit habe ich schon sehr viele Hugh Grant Filme gesehen, da er in diesem Genre ja ziemlich aktiv ist. Allerdings war die Wahl dieses Filmes eher ein unterhaltsamer Zufall. Story: Alex Fletcher (Hugh Grant) war in den 80er Jahre mit seinem Bandkollegen Colin und der Gruppe "POP!" eine ganz große Nummer. Doch die glorreichen Jahre endeten, als Colin einen Manager nahm der ihn zu einem großen Star gemacht hat - alleine. Alex lebt heute von seinem ehemaligen Ruhm und den alten Hits von "POP!" die er auf Stadtfesten, Erntedankveranstaltungen oder in Freizeitparks zum Besten gibt. Chris (Brad Garrett) - der Agent von Alex - wittert die große Chance seines Schützlings, als das Pop-Sternchen Cora Corman (Haley Bannett) einen Schreiber für ihren neuesten Song "Way back into love" sucht. Leider mangelt es dem Popstar nicht an der Musik, doch der passende Text läuft meistens nicht so klasse. Doch wenn er den Job für dieses Lied bekommen würde, würde das für ihn ein Comeback bedeuten. Das ist allen Beteiligten klar. Eher durch Zufall stolpert die leicht aufgedrehte Sophie Fisher (Drew Berrymore) in die Wohnung und somit in das Leben von Alex. Die Pflanzensitterin/ Schriftstellerin entpuppt sich als geschickte Songtexterin. So tun sich die beiden zusammen und finden im Laufe der Zeit sehr viel übereinander heraus. Doch während Alex für seinen Erfolg alles tun würde, will Sophie ihrem Text, ihrem Stil und ihrer Musik treu bleiben. Klar dass diese Einstellungen aufeinander prallen. Zumal die beiden auch ihre Sympathie füreinander entwickelt haben. Nach einigen Irrungen und Wirrungen schaffen es die beiden dann noch wieder den direkten Weg zueinander einzuschlagen ... Fazit: Eine zuckersüße Story die einem ganz neue Talente offenbaren. Zum Beispiel, dass Hugh Grant zwar ganz passabel singen kann, aber kein überragender Tänzer ist. Die Figuren sind zwar etwas spleenig, aber doch extrem sympathisch. Auch Sophies ältere Schwester Rhonda (hervorragend gespielt von Kristen Johnston) ist zwar irgendwie eine Nervensäge, aber doch extrem resolut und liebenswert. Alles in allem ein super-süßer Film mit Happy-End Garantie. schnarch 1 von 5 Punktenselten so einen langweiligen Film gesehen. Wäre fast schon in der ersten viertel Stunde eingeschlafen, weil einfach NICHTS PASSIERT! Dieser Film hat einfach gar keine Handlung außer da Hugh Grant wie verrückt rumschleimt und rumschnulzt. Wer einen Film als einschlafhilfe braucht, ist bei diesem hier Bestens bedient. Pop goes my heart! 4 von 5 PunktenIch war sehr positiv überrascht von diesem Film. Er ist zwar schon sehr die klassisches Liebesgeschichte und doch originell. Nun, ich würde auch Hugh Grant und Drew Barrymore sicher nicht zum besten Film-Paar aller Zeiten wählen, aber ein bisschen Funke ist da. ;) Schön ist auch, dass der Film sich nicht zu sehr auf die Liebesgeschichte einspielt, sondern auch viele Seitenhiebe auf das Musik-Buisness austeilt. Man kann viel von einigen der heute angesagten Künstlerinnen in der Figur der Cora (Haley Bennett) erkennen, das macht sie sehr glaubwürdig (und sie hat sogar wie sich am Ende zeigt ein gutes Herz). Auch der von Hugh Grant dargestellte Alex Fletcher weiß genau, wo er steht. Er tritt nur noch auf kleinen Bühnen auf, zwar blieben ihm einige treue Fans erhalten, doch der Ruhm vergangener Jahre ist längst vorbei. Aber er nutzt natürlich sofort die Gelegenheit, sich vielleicht wieder ein kleines bisschen zu verbessern-um vielleicht in einem größeren Vergnügungsparks aufzutreten. Er weiß, wie das Buisness ist und das man da (wie beim Film) schneller fallengelassen wird, als einem bewusst ist. Wirklich, ich hätte nicht gedacht, dass Hugh Grant singen kann. Aber er kann es und das ziemlich gut. Das 80er Jahre Video am Anfang ist wahrlich der Brüller, vor allem diese vielen (übertriebenen) Hüftbewegungen. ;) Auch Kristen Johnson (bekannt durch die Sitcom "Hinterm Mond gleich links") als Drew Barrymore's bzw. Sophie Fischer's etwas überdrehte Schwester Rhonda fand ich klasse, sowie Brad Garett als Chris Riley, der Agent von Alex Fletcher mit seinem trockenen Humor. Es ist wirklich eine sehr witzige Komödie, mit schönem, witzigen und abwechslungsreichen Soundtrack. 8) |
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Vier Hochzeiten und ein Todesfall
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungCharles Hugh Grant ist ein ewiger Junggeselle und hat schon zahlreiche Affären hinter sich. Bei Hochzeiten ist er zwar ein gern gesehener Gast, er würde aber nie auf die Idee kommen, diesen Schritt selbst zu wagen. Erst als er die attraktive Amerikanerin Carrie Andie MacDowell kennen lernt, geraten seine Vorsätze ins Wanken. Leider ist Charles jedoch nicht in der Lage, im entscheidenden Moment "Ja" zu sagen. Und so muss er auf der nächsten Hochzeit aus seinem Freundeskreis erfahren, dass es für sein Liebesgeständnis zu spät ist Carrie ist verlobt und wird in wenigen Wochen heiraten. Um sein weiteres Leben nicht alleine verbringen zu müssen, will er Fiona Kristin Scott Thomas, seine letzte Affäre, vor den Traualtar führen. Da erfährt er, dass sich Carrie von ihrem Mann getrennt hat... Edle Sonderedition zum zehnjährigen Jubiläum des Kino-Kassenschlagers! Aus der Amazon.de-RedaktionVier Hochzeiten und ein Todesfall war ein Überraschungserfolg und ist einer der Filme mit den höchsten Einspielergebnissen, die jemals aus Großbritannien kamen. In dieser mühelosen und bezaubernden romantischen Komödie begleitet der Zuschauer den überzeugten Junggesellen Hugh Grant (Nine Months) dabei, wie er mit seinen Freunden, die alle darüber lamentieren, sie seien selber nicht in der Lage, den Schritt in die Ehe zu wagen, an Hochzeitsfeiern teilnimmt. Grant trifft auf diesen Festen immer wieder auf eine attraktive Amerikanerin (Andie MacDowell,) mit der er eine Affäre anfängt, die auch dann noch anhält, als er auf ihrer Hochzeit anwesend ist, auf der Beerdigung eines seiner besten Freunde und während seiner eigenen Hochzeitszeremonie. Dieser bewegende und lustige Film mit seinen hervorragend besetzten Nebenrollen, eingeschlossen Kristin Scott Thomas (Der englische Patient) als die herbe Schönheit, die insgeheim in Grant verliebt ist, ist mit einem schadenfreudigen Sinn für Humor und einigen wirklich herzzerreißenden Momenten ausgestattet und dazu bestimmt, eine der klassischen romantischen Komödien aller Zeiten zu werden. --Robert Lane 5 Kundenrezensionen:Genau so MUSS Komödie sein!! 5 von 5 PunktenHier wurde ALLES richtig gemacht: Schauspieler, die Story, deren Rhytmus, Anteil Lacher, Anteil trauriger/nachdenklicher Momente.....! Es gibt in dieser Geschichte keine langweiligen Momente, alles passt zusammen und man merkt den Schauspielern die Lust am Job förmlich an. Hier brillieren nicht nur die Hauptdarsteller, nein, auch die Nebenrollen sind hochkarätig besetzt und sorgen für einige Lacher! Die ergreifende Beerdigungsrede bleibt einem lange im Gedächtnis....mein Kompliment, hier ist mal wieder ein Film, den man getrost zwei/dreimal oder noch mehr anschauen kann. Vier Hochzeiten und ein Todesfall 4 von 5 PunktenIn dem Film mit Hugh Grant handelt es sich um eine leichte, witzige Liebeskomödie, in der Hugh Grant als Charles an vier Hochzeiten und einer Beerdigung teilnimmt. Er ist auf der Suche nach der richtigen Partnerin und trifft die Amerikanerin Carrie (Andie MacDowell). Der Ausgang des Filmes ist absehbar,allerdings nimmt er eine überraschende Wendung. Grundsätzlich sind die meisten Dialoge witzig und spöttisch. An der üblichen gesellschaftlichen Form des Zusammenlebens von Paaren wird eine leise Kritik geübt. Ausgesprochen witzig sind auch die Szenen mit dem tauben Bruder(David Bower) von Charles. Beide unterhalten sich über die Taubstummensprache, die in Untertiteln erscheint. Wenn Charles nach der Übersetzung gefragt wird, übersetzt er meistens Gegenteiliges. Zum Ausklang des Tages ist dieser Film der richtige für mich, weil ich immer wieder darüber schmunzeln kann. Toller Klassiker! 5 von 5 PunktenDies ist englischer Humor pur und dabei noch eine gut gemachte Geschichte. Eben ein Klassiker, den man gesehen haben muß! Ein Evergreen 5 von 5 PunktenEine echt britische Geschichte. Bekommt er sie oder nicht? Darumherum ranken sich die Beziehungen einer britischen Oberschihtgruppe. Unterhaltsam und witzig. Man kann es immer und immer wieder genießen. Ein Klassiker der 1990er Jahre 5 von 5 Punkten"Vier Hochzeiten" gebührt schon deshalb eine Sonderstellung, weil dieser Film stilbildend für das Genre der britischen RomCom werden sollte: selbst "Bridget Jones" zehrte noch von den Lorbeeren dieser Komödie. Dieser Film hat einfach alles: schrullige Figuren, britischen Humor, ein wenig nachdenkliche Melancholie - und einen Plot, der zwar mitnichten unvorhersehbar ist, aber doch als Prämisse ausreicht, um sich über die übliche Genre-Kost zu erheben. |
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Notting Hill
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungNOTTING HILL Aus der Amazon.de-RedaktionEs werden nicht mehr viele Komödien wie Notting Hill produziert -- hoffnungslos romantisch, so richtig süß und keiner Form von Realität verhaftet. Ein reines Märchen und mit einer großen Verbeugung vor Roman Holiday, erzählt Notting Hill, was passieren würde, wenn eine wunderschöne und weltberühmte Person plötzlich und unerwartet in Ihr Leben tritt und sich auf der Stelle in Sie verliebt. Das ist der Kern der Situation für William Thacker (Hugh Grant), dem eine Fachbuchhandlung für Reiseliteratur in Londons feinem Stadtteil Notting Hill gehört. Hoffnungslos normal (nun, so normal, wie man als Hugh Grant eben sein kann), geht alles in Williams Leben seinen gewohnten Gang, als Anna Scott (Julia Roberts) seinen Buchladen betritt und er sich sofort in sie verliebt. Nach einem weiteren Treffen, der verschütteten Orangensaft beinhaltet, kommt es zu einem spontanen Kuss zwischen William und bald sind beide hin und weg. Die Frage ist natürlich, ob William und Anna seine Existenz als Buchverkäufer und ihren Lebensstil als sich im Jet-Set bewegende und von Paparazzi verfolgte Berühmtheit in Einklang bringen können. (Dreimal dürfen sie raten.) Flott geschrieben von Richard Curtis (Vier Hochzeiten und ein Todesfall) und unter der Regie von Roger Michell (Jane Austens Verführung) ist Notting Hill kaum realistisch zu nennen, aber als Wunschvorstellung und romantische Komödie ist der Film unwiderstehlich. Natürlich, Roberts muss sich nicht viel verändern, um eine berühmte Schauspielerin zu spielen, die 15 Millionen Dollar pro Film bekommt, aber sie ist überzeugender und entspannter als seit Jahren, und Grant ist reizend in seiner untertriebenen Darstellung eines Mannes, der vor Liebe geblendet ist. Wenn beide in den ruhigeren Momenten als wirklich bezauberndes Paar zusammen sind, kann man ihre Sehnsucht nach wahrer Liebe und seine Ehrfurcht und Verwunderung darüber, dass er sich in eine so wunderbare Person verliebt hat, fühlen. Der einzige Nachteil des Films ist sein aus Popmusik bestehender Soundtrack, wobei Elvis Costellos herzzerreißende Version von She deutlich herausgestellt wird. Weitere Schauspieler sind Rhys Ifans als stehlender, schlampiger Mitbewohner Grants, der diesem die Szenen stiehlt und Alec Baldwin in einem verschmitzten und perfekt besetzten Cameo-Auftritt. --Mark Englehart Amazon.de DVD-BewertungManchmal ist es einfach nicht nachvollziehbar, warum in Europa und Amerika veröffentlichte DVDs nicht über die gleichen Zusatzmaterialien verfügen, so auch hier. Die amerikanische DVD ist eine liebevoll gemachte Special-Edition, von der bei der europäischen Fassung bis auf die Produktionsnotizen, die Schauspieler-Infos und ein paar Anmerkungen zum realen Notting Hill nichts mehr geblieben ist. Die herausgeschnittenen Szenen fehlen bei uns genauso wie die Audio-Kommentare von Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. So bleibt trotz des hervorragenden Transfers nur das Gefühl, dass Amerika es mal wieder besser hat. --Mark Englehart 5 Kundenrezensionen:Hatte mehr erwartet 3 von 5 PunktenAls der Film vor einigen Jahren in die Kinos kam, bin ich nicht dazu gekommen, ihn anzusehen. Die Begeisterung für diesen Film war groß und das veranlaßte mich dazu,diesen Film zu kaufen. Aber ich war doch etwas enttäuscht. Die Handlung ist aus der Not geboren um mit zwei berühmten Schauspielern einen kassenfüllenden Film zu produzieren. Julia Roberts ist natürlich wie immer sehenswert, aber Hugh Grant spielt nicht wirklich überzeugend. Vielleicht liegt meine Enttäuschung aber auch nur daran, daß ich mit einer zu großen Erwartungshaltung an den Film herangetreten bin. Grundsätzlich sollte sich jeder sein eigenes Bild verschaffen. Den "Wiederschaun-Test" bei mir leider nicht unbeschadet überstanden... 3 von 5 Punkten..hat die Liebeskomödie "Notting Hill"! Irgendwie hatte ich Hugh Grant liebenswerter und nicht bis zur Peinlichkeit trottelig in Erinnerung und Julia Roberts strahlender, die Gags zündender und die Freundschaften authentischer und nicht so aufgesetzt. Alles hat eben seine Zeit und nicht alles ist so zeitlos, wie man am Anfang glaubt. Dennoch: Für einen trüben Winternachmittag entflieht man gerne ins urbane London, lässt sich von der damals (1999) noch nicht so angesagten Atmosphäre Notting Hills gefangen nehmen und blickt gerne in den "Travel Bookshop" sowie hinter die blaue Tür, hinter der William Thacker mit seinem skurrilen Mitbewohner lebt. Immer in Gedanken erkennt er die berühmte Anna Scott, die sich in seinem Buchladen umschaut, nicht, ist lediglich fasziniert von ihrer Schönheit. Als er kurze Zeit später auch noch Orangensaft auf ihr T-Shirt spritzt, nimmt eine Romanze ihren Anfang, die viele Hürden und Missverständnisse überstehen muss, bis sie eine echte Liebe wird... Einige Szenen - wie die Marktszene, in der im Zeitraffer ein ganzes Jahr vergeht - sind zurecht bis heute legendär. Das allerdings Hugh Grant in der Darstellung aller seiner Rollen zum immer gleichen, sich selbst karikierenden Charakter wird, ist schon tragischer. "Notting Hill" vermochte mich nicht mehr zu faszinieren. Aber die Ehrenbezeichnung "Edelkitsch" verdient dieser Film trotzdem. Traumfrau? Eher nicht... 3 von 5 PunktenIch habe mir den Film gestern zum zweiten Mal nach mehreren Jahren angesehen. Ich hatte ihn irgendwie besser in Erinnerung. Die beiden Hauptdarsteller haben dermaßen unkonventionelle Persönlichkeiten, dass es mich wundert und es auch für ein wenig unrealistisch halte, dass beide am Ende ein glückliches Paar werden. Sie: egositisch, verklemmt, stellenweise arrogant, opportunstisch und schlichtweg unsympathisch, Er: Ein Hündchen, der immer ja und Amen sagt und nie seinen Mann steht, völlig planlos durchs Leben geht, aber immerhin sehr sympathisch ist. Man fragt sich wirklich, wieso er sie so dermaßen liebt, ja offensichtlich nur, weil sie berühmt und schön ist. Wie gesagt, überraschend unkonventionelle Charaktere für einen Hollywood-Streifen, dennoch kurzweilig und daher 3 Sterne. Ein Film über die Liebe und über sehr gute Freundschaften., 5 von 5 PunktenÜber diesen Film ist im Grunde alles geschrieben worden. Deshalb erspare ich mir Inhaltsangaben. Zu recht wurde "Notting Hill" zum Kassenschlager. Übrigens amüsiert mich der Streifen immer noch, obschon ich ihn mehrfach gesehen habe. Die Unbeholfenheit der beiden Protagonisten - Julia Roberts und Hugh Grant - wirkt geradezu rührend in einer Welt, in der jeder den anderen in Sachen Coolness übertrumpfen möchte. Kitsch? Das vermag ich nicht zu beurteilen. Was spricht dagegen, wenn zwei Menschen sich ineinander verlieben, die einen unterschiedlichen gesellschaftlichen Status haben? Kommt es in der Liebe nicht auf völlig anderes an? Ist ein Happy End in einem solchen Fall ein Zeichen für Kitsch? Nicht zwingend, oder? "Notting Hill" ist mehr als nur eine Love-Story. Er ist ein Film, welcher der Freundschaft huldigt. Wunderbar feinfühlige Szenen machen deutlich, wodurch sich wirkliche Freunde auszeichnen: Sie stehen einander bei, sprechen auch über ihre Misserfolge offen, weil sie wissen, dass persönlicher Erfolg oder Misserfolg kein Maßstab für die Freundschaft ist. Der Maßstab einer Freundschaft liegt in der gegenseitigen Verlässlichkeit und in der gegenseitigen Akzeptanz, vielleicht weitaus mehr als in der Liebe. Mir sind Menschen begegnet, die mehrfach im Leben ihre Liebespartner wechselten, aber ihr Freunde bis ins hohe Alter behielten. "Notting Hill" erzählt von solchen Freunden und das macht den Film so einzigartig. Nicht mein Fall! 2 von 5 PunktenDieser Film hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber ich möchte ihn trotzdem noch bewerten. Ich muss vorwegnehmen, daß ich kein großer Julia Roberts Fan bin/war. Ich konnte nie den Hype um ihre Person verstehen. Soweit ich das beurteilen kann, ist sie keine große Schauspielerin und kommt in jeder Rolle irgendwie gleich rüber. Einzig bei Erin Brokovich fand ich sie gut. Hugh Grant finde ich eigentlich schon ziemlich gut und ich hab mich damals immer gefragt, wie er sich für so eine doofe Rolle hergeben konnte. Naja, später folgten ja noch ein paar weniger tolle Filme von ihm. Also, um auf den Punkt zu kommen: Ich finde den Film kitschig, doof und überhaupt nicht witzig. Er ist auch nicht romantisch. Die Charaktere sind total überzogen und es wird mit Gewalt versucht, Ihnen Leben und Individualität einzuhauchen. Ich bin bei manchen Filmen total erstaunt, daß so viele Menschen ihn gut finden. Mein Filmgeschmack ist wohl einfach "anders"! Diesen Film kann man nicht mit Vier Hochzeiten und ein Todesfall vergleichen. Da liegen meines Erachtens Welten dazwischen! Eigentlich wollte ich nur einen Stern vergeben, habe aber versehentlich zwei angeklickt und das lässt sich nicht mehr ändern! |
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Ein Chef zum Verlieben
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Home Ein Chef zum Verlieben, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 06.08.03 Aus der Amazon.de-RedaktionBei einem Film mit Sandra Bullock und Hugh Grant in den Hauptrollen könnte man sich normalerweise auf eine süße Liebesgeschichte gefasst machen, aber Ein Chef zum Verlieben vermeidet das Offensichtliche auf bewundernswerte Weise. Man bekommt natürlich jede Menge von Bullocks klassischen Missgeschicken und quirliger Erotik serviert, und an Grants witziger Schlagfertigkeit mangelt es auch nie. Aber Regisseur und Drehbuchautor Marc Lawrence, der auch Bullocks vorherigen Film-Hit Miss Undercover schrieb, fügt dieser Liebeskomödie gerade so viel Feindseligkeit zu, dass die Geschichte nicht allzu vorhersehbar wird. Die neurotische Anwältin und Umwelt-/Denkmalschutzaktivistin Lucy Kelson (Bullock) ist entschlossen, den Bemühungen des milliardenschweren Immobilienmaklers und Playboys George Wade (Grant) einen Strich durch die Rechnung zu machen. Selbstverständlich bringt das Schicksal die Zwei zusammen und reißt sie wieder auseinander, gerade als die ersten Liebesschübe über sie kommen. Eine Ersatzanwältin (Alicia Witt) trotzt mit ihrer aufrichtig liebenswerten Art der Formelhaftigkeit, während Lawrence um die üblichen Klischees einen großen Bogen macht. Formelhaft ist Ein Chef zum Verlieben dennoch. Aber es ist eine beruhigende Formel, präsentiert von Stars, die innerhalb ihrer Grenzen aufblühen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Ein Film zum Verlieben! 5 von 5 Punkten... mit Darstellern zum Verlieben. In diesem Film verköpert Sandra Bullock die New Yorker Umweltsaktivistin und Rechtsanwältin Lucy Kelson. Lucy ist bodenständig, pflichtbewusst und tritt überzeugt für das ein, an was sie glaubt. Mit Vorliebe schmeißt sie sich vor Abrissbirnen, wenn es darum geht, ein wertvolles Gebäude der Gemeinschaft zu schützen. George Wade dagegen, gespielt von einem ebenso grandiosen Hugh Grant, ist milliardenschwerer Boss eines der Bau-Unternehmen, gegen die Lucy ständig protestiert. Ein wenig playboy-like liebt er offensichtlich die Sonnenseiten seines Lebens, ist manchmal (wenn es ums Ärgern seines älteren Bruders geht) immer noch etwas kindisch und hat das gewisse Charisma. Die beiden könnten unterschiedlicher gar nicht sein, doch als Lucy erfährt, dass in ihrem Heimatstadtteil Coney Island ihr geliebtes Gemeindezentrum abgerissen werden soll, wendet sie sich an George Wade direkt - und lässt sich prompt von ihm überreden, als Chefin der Rechtsabteilung in seinem Unternehmen zu arbeiten; im Gegenzug würde Wade das Gemeindezentrum erhalten. Allerdings war Lucy wohl nicht klar, dass sie damit einen Fulltime-Job angenommen hatte. Vielmehr wird sie zu Georges Assistentin und Beraterin in allen Lebenslagen. Rund um die Uhr. In allen Situationen. Schließlich hat Lucy die Nase gestrichen voll und kündigt. Doch in der Zeit, in der sie eine geeignete Nachfolge für sich sucht, merkt sie plötzlich, dass sie das wandelnde Egozetrum mehr mag, als sie anfangs dachte... "Ein Chef zum Verlieben" ist eine romantische Komödie - und natürlich daher vorausschaubar, was das Ende angeht. Doch George und Lucy harmonieren als Charaktere perfekt zusammen und spielen sich mit Charme durch den ganzen Film. Die Witze sind goldig, die Situationen urkomisch und strahlen einen gewissen Pepp, eine gewisse Frische aus. Der Film ist wie geschaffen zum immer-wieder-angucken und für mich seit Jahren eine Größe in seinem Genre. Dazu noch geschaffen, auch mehrere Generationen zu unterhalten. 5 Sterne für einen wirklich tollen, herzlichen Film, den ich wirklich nur weiter empfehlen kann. Typischer Hugh Grant Film 4 von 5 PunktenKennst du einen kennst du alle. Wer Hugh Grant mag, wird auch diesen Film mögen. Süß. Unbestreitbar süß. 5 von 5 PunktenIm Grunde gibt es zu diesem Film schon genügend Rezensionen. Ich nutze die Gelegenheit mir im Rahmen meiner somit überflüssigen Rezension Gedanken über den Hauptdarsteller Hugh Grant zu machen, nicht zuletzt, weil ich mich vor kurzem mit einem Mailfreund über das Phänomen Grant ausgetauscht habe. Die Filmhandlung ist schnell skizziert: Der sozialpolitisch engagierte Strickstrumpf Lucy( Sandra Bullock), eine Top-Juristin, die in Harvard studiert hat, lernt beim Versuch ein Gemeindezentrum zu retten, den superreichen Bau-Löwen und Playboy George Wade ( Hugh Grant) kennen. Dieser ist verantwortlich dafür, dass das Zentrum einem neuen Gebäude weichen soll. George vereinbart mit Lucy wegen der Erhaltung des Gebäudes einen Deal. Sie arbeitet fortan für ihn als Leiterin der juristischen Abteilung seiner Firma. Ein sehr gut dotierter Job. George benutzt Lucy als Mädchen für alles und vereinnahmt sie rund um die Uhr. Lucy beginnt sich abzugrenzen als sie bemerkt, dass ihr immer Freiräume abhanden kommen. Natürlich haben die beiden ungleichen Protagonisten sich zu diesem Zeitpunkt bereits ineinander verliebt... Wird es ein Happyend geben? Die Dialoge im Film sind niveauvoll und witzig. Sandra Bullock mimt ihren Part überzeugend. Hugh Grant spielt wie immer Hugh Grant, das unbeholfene Weichei. Die Rolle des erfolgreichen Immobilienmaklers passt ebenso wenig zu Grant, wie die eines Playboys. Das ist aber egal. Grant verfügt über keine für mich erkennbare erotische Ausstrahlung. Trotz seiner Jahre wirkt er unbedarft, allerdings wegen seines hilflosen Blickes in den Augen so mancher Frau vermutlich ungemein schnuckelig und süß. Grant ist kein Kerl, der gekonnt an und mit Mädels spielen kann, sondern ein in die Jahre gekommenes, hilfloses Bübchen an dem die Damenwelt sich gütlich tut. Ein armes Opfer. All seine Filme und die Storys der Yellow-Press vermitteln genau diesen Eindruck. Warum nur? Ist Grant am Ende wirklich so? Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Armada von gackernden Glucken ihn gerne beschützen möchte. Ihn scheint das zu quälen. Das entnehme ich seinem Gesichtsausdruck. Wenn Grant eine Frau umarmt, wirkt er in meinen Augen ungelenk, steif und asexuell, dabei natürlich süß, unbestreitbar süß. Die Rolle eines etwas abgedrehten Buchhändlers wie in " Notting Hill " passt besser zu ihm als die eines Geschäftsmannes. Schön, dass sich in diesem Film die Harvard -Top-Juristin seiner erbarmt. Der Junge braucht den Schutz starker Frauen. In diesem Film bekommt er ihn. Beruhigend. Ein lustiger Film. Guter Stoff fürs geplättete Hirn an einem heißen Sommertag. Ganz nett... 3 von 5 PunktenKurz und knapp: "Ein Chef zum Verlieben" ist ein netter Film für einen verregneten Abend oder Sonntagnachmittag- nichts tiefgründiges eben. Die Story an sich fand ich eher zäh und langweilig. Die Lacher hielten sich in Grenzen. Schade eigentlich, weil normalerweise finde ich Filme mit Sandra Bullock und Hugh Grant toll. Zusammen als Paar aber harmonisieren sie meiner Meinung nach ganz und gar nicht. Deshalb gibt's von mir hier nur 3 Sterne. Ein Dauerbrenner - immer wieder gerne 5 von 5 PunktenEin unterhaltsamer Popkornfilm, der alles bietet, was leichtes Kino braucht: ein paar gute Lacher, eine Portion Liebe, eine sympathische Heldin (Sandra Bullock spielt wie immer absolut bezaubernd) - jedoch diesmal kein Alphaheld, der alle Zügel fest in der Hand hat, sondern ein Businessman, der in Wahrheit ein liebenswerter Chaot ist, absolut glaubwürdig dargestellt von Hugh Grant. Grandios finde ich die Szene, in denen die beiden zusammen in einem Restaurant zu Mittag essen, über Geschäftliches reden und sich ganz nebenbei verhalten, wie ein Ehepaar, das 25 Jahre verheiratet ist, ohne es selbst zu merken. Zum Beispiel pickt er die Rote Beete aus ihrem Salat, weil er weiß, dass sie die nicht leiden kann, während sie die Kresse von seinem Salat schichtet. Der Satz Ich kann mich verbiegen wie eine Bretzel" dürfte mittlerweile Kult sein. ;-) Ein wunderschöner Film, der sich zwar um die Liebe dreht, aber in keiner Sekunde kitschig wirkt und einen auf Herzschmerz macht. Kein Schmachtfetzen, sondern ein frischer Liebesfilm mit zwei tollen Hauptdarstellern und einem guten Drehbuch. Auch sehr empfehlenswert ist der Film Während Du schliefst mit der sympathischen Sandra Bullock. |
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About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungWill Hugh Grant ist charmant, gutaussehend, reich, aber auch oberflächlich und egozentrisch. Kurzum Er ist der Typ, auf den viele Frauen fliegen. Ein unwiderstehlicher Herzensbrecher, der mit einer neuen Taktik auf Frauenfang geht. Selbsthilfegruppen für allein erziehende Mütter und Väter ist genau der richtige Ort, um auf einsame Frauen zu treffen. Aber dann lernt er einen ungewöhnlichen Jungen Nicholas Hoult kennen... Aus der Amazon.de-RedaktionAbout a Boy, eine weitere großartige Adaption eines populären Nick-Hornby-Romans (nach High Fidelity), war in England ein absoluter Kassenerfolg bevor er sich daran machte, den Rest der Welt zu bezaubern. Während High Fidelity seinen Londoner Charme nach Chicago verlegte, behielt diese unwiderstehliche Komödie in den Händen der amerikanischen Regisseure Chris und Paul Weitz ihren britischen Stammbaum. Darüber hinaus ist Hugh Grant die perfekte Besetzung für Will, einen mit sich selbst beschäftigten Rumtreiber, der seine Chancen in der Liebe damit zu verbessern versucht, dass er sich auf verzweifelte allein erziehende Mütter spezialisiert. Seine zynische Strategie geht allerdings ins Auge, als er den schwierigen Sohn (Nicholas Hoult) einer selbstmordgefährdeten Mutter (Toni Collette) engagiert, sich als seinen eigenen Sohn auszugeben, um seiner jüngsten allein erziehenden Auserkorenen (Rachel Weisz) seine elterlichen Fähigkeiten zu beweisen. Der Junge hat es diesem Schurken nämlich bald angetan, und der Film, der leicht zu einem zuckrigen Tränendrüsendrücker hätte werden können, entwickelt sich zu einem subtilen, nicht selten urkomischen Porträt familiärer Schrullen und Selbstüberschätzung. About a Boy ist von der ersten bis zur letzten Minute ein echter Leckerbissen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Würdige Romanverfilmung 5 von 5 PunktenRomanverfilmungen hinterlassen ja oft ein Gefühl der Enttäuschung bei all jenen, die die gedruckte Vorlage kennen. "About a Boy" jedoch ist ein würdiger Film mit großartigen Darstellern (allen voran Hugh Grant und Toni Collette!)und einem nicht weniger großartigen Soundtrack. Mehr als empfehlenswert! Bewertung 2 von 5 PunktenDer Film fängt sehr vielversprechend an, leider flaut er sehr schnell ab, und endet in einem faden Allerlei. wundervoll 5 von 5 Punktender Film hat (fast) alles: Witz, Unterhaltung, Gefühl, einen wunderbaren Soundtrack. Das Buch ist natürlich auch gut aber wie "High Fidelety" ist die Verfilmung klasse. Das Einzige was nervt, ist die Mutter ;) - aber das muss nun mal so sein. Ob man Hugh Grant mag oder nicht, hier ist er optimal besetzt. Ein britischer Film der seinen vollen Charme entfaltet! Gefühlvoller Film mit tollen Schauspielern 5 von 5 PunktenAufmerksam auf diesen Film wurde ich durch ein Buch , das die Erziehungswissenschaft näher beschreibt, indem das Werk "about a boy" als Vorlage für das kulturelle und auch ökonomische Kapital genutzt wurde. Ich habe im Vorfeld schon viel über den Film bzw. das Buch gehört und gelesen und habe es nun endlich mal geschafft zumindest den Film zu sehen (Buch folgt auf jeden Fall noch). Ich fand den Film einfach Klasse. Aus erziehungswissenschaftlicher Sicht sowieso sehr interessant aber auch allgemein sehenswert. Will, der von sich selber behauptet eine Insel zu sein, lernt den kleinen Marcus kennen (toll gespielt btw. von beiden) und das Leben beider wird stark verändert. Hierbei ist es interessant, dass Will zwar Geld ohne Ende besitzt aber kaum Wissen- anders bei der Mutter von Marcus, die ihn zu einem selbständigen Menschen erziehen will, was aber misslingt - hier greifen eher die unbeabsichtigten Erziehungsmethoden von Will. Bis zum Ende ist es ein sehr schöner gefühlvoller Film, der mich sehr unterhalten hat. Ein Film für den modernen, zweidimensionalen Menschen 1 von 5 PunktenIch gebe es zu, ich habe mich erschrocken, als ich die ersten Rezensionen gelesen habe ("einer der besten Schauspieler", "einfühlsam", "leider nicht mal zwei Stunden lang", etc.). Entweder kommen diese Leute vom Mars und haben einen anderen Film gesehen oder, was ich leider befürchte, diese Damen und Herren hatten noch nie eine Beziehung zu einem Menschen aus Fleisch und Blut, hatten selber nie ein aufgewecktes Kind, haben noch nie staunend vor der Würzburger Residenz gestanden, sind noch nie im Wald gewandert und noch haben noch nie voller Ehrfurcht den "Brandenburgischen Konzerten" gelauscht. Der zwei-, nein der eindimensionale moderne Mensch, gelangweilt, unfähig in die Tiefe zu gehen, erkennt auf der Leinwand sein Spiegelbild wieder und genießt schaurig - beglückt das Vergnügen, wenigstens nicht ganz allein zu sein. Ich habe gesehen: einen der langweiligsen "Schauspieler" aller Zeiten, was sage ich denn, der Mann kann gar nicht schauspielern, der ist die eigentlich immer nur so da ("Hugh Grant, bitte ins Bild treten", "Okie, mach ich"). Die meiste Zeit hockt oder steht er auch wirklich nur irgenwo rum. Die Grundidee (Fuzzy (der sich für einen hochmodernen Don Giovanni hält) greift ständig Frauen ab, weil Vögeln und Fernsehen die einzige Beschäftigung sind, die er 'kann') würde fürn kleines Fernsehspiel reichen. Schließlich kommt er auf die Idee, es mit Allein"erziehenden" (Alleinverwahrlosende wäre wohl der bessere Ausdruck) zu probieren, weil die von sich aus die Vögelbeziehung beenden und er nicht mehr den schwarzen Peter hat, gähn. Schließlich trifft er auf einen optisch und haptisch denkbar langweiligen Jungen, dessen einzige Beharrlichkeit darin besteht, Hugh Grant auf die Nerven zu gehen, bis die beiden gemeinsam fernsehen ! Wer sich sowas ausdenkt, muß doch mikrodünn beschichtet sein. Zwischendurch versucht die Mutter des Knaben Selbstmord zu begehen und da sie ebenfalls eine völlig öde Nuß ist, bedauert der Zuschauer fast, daß es nicht geklappt hat. Schließlich greift Hugh Grant doch noch eine scharfe Schnitte ab und will nun künftig einen auf Pseudofamilie machen, denn für ein eigenes Kind hats irgendwie bei ihm nicht gereicht, ist wohl auch besser so. Zum Schluß geht der öde Knabe zum Schulfest, wo er auf oberpeinlichste Weise "You`re killing me softly" singt (ein Wunder, daß die anderen Schüler ihn nicht auf Schmerzensgeld verklagen) und Hughie macht den Loserkumpel. Schade, daß man keine Minussterne vergeben kann. Der Drehbuchautor muß Legastheniker gewesen, der Regisseur blind gewesen sein. |
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Verführung der Sirenen
DVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD |
4 Kundenrezensionen:Toller Film 5 von 5 PunktenBei diesem Film handelt es sich um eine amüsante erotische Komödie mit absoluten Stars wie Hugh Grant, Sam Neill oder Elle MacPherson. Dieser Film besticht durch seine leichte, kurzweilige Unterhaltung, einer absolut gelungenen schauspielerischen Leistung und, besonders hervorzuheben, seiner atemberaubenden Landschaftsaufnahmen. Die leicht erotischen Szenen sind ästhetisch und absolut gelungen. Zum Inhalt: Der junge britische Priester Anthony wird mit seiner prüden Frau in die Abgeschiedenheit Australiens geschickt, wo er den Maler Lindsay überzeugen soll, eine Reihe seiner "unsittlichen" Bilder aus einer Ausstellung zu entfernen. Doch schon bald wird das Paar von der Magie des Ortes gefangen genommen... Zur DVD: Die DVD wird neben der "normalen" Plastikhülle von einem hochwertigen Pappumschlag umschlossen. Dieser macht dieses Produkt auch für Sammler hochinteressant. Das Bonusmaterial besteht leider nur aus einer Bildergalerie. Dies ist aber nicht sonderlich schlimm, schließlich handelt es sich um einen schon etwas älteren, leider bisher noch nicht so bekannten, Film. Fazit: Eine gelungene lustige, amüsante erotische Komödie mit klasse Schauspielern in einer tollen DVD-Edition. Ein Film, dessen Besitz auf DVD sich jederzeit lohnt, absolut zu empfehlen! Die reine Wonne 5 von 5 PunktenDieser Film ist: sinnlich, beschwingend, anrührend, humorvoll, intelligent, lehrreich in seinem historischen Kontext (oder ist es allgemein bekannt, dass unliebsame Engländer im frühen letzten Jahrhundert nach Ausstralien deportiert wurden? Mir war es nicht...) und nicht zuletzt märchenhaft in seinem Willen zur Grenzüberschreitung und dies in mehrfacher Hinsicht. Er hat ein paar kleine Schwächen, etwa in den Dialogen mit Elle MacPherson, die zwar hübsch daher kommt, aber eher laienhaft in ihrem Vortrag agiert, während der Rest des Ensembles durchweg überzeugt und die Wandlung der Pastorenfrau mit Tara Fitzgerald ideal besetzt ist. Kurzum, ein Fest für die Sinne und als solches (leider) völlig unterschätzt. Vielleicht sollte hier weniger entscheidend sein, dass der Film in den USA gegenüber dem Piano deutlich an Zuspruch abfiel, weil er sich weniger als dieses konventionellen Spannungsmustern zu entziehen verstand. Sam Neil hat hier jedenfalls eine deutlich dankbarere Rolle. Sinnlose Geldverschwendung! 1 von 5 PunktenNun ist Hugh Grant eh schon kein Schauspieler für tiefschürfende Filme ... aber bei diesem Film habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was er gedacht haben mag, als er das erste mal im Ganzen gesehen hat, woran er mitzuwirken sich entschlossen hatte. Er hat sich sicherlich gewünscht filmisch und intellektuell eine Aufwärtsbewegung zu machen; schließlich kommt das Sirenenmotiv ja auch irgendwie aus der Antike! Letzlich hat er in diesem Film einen Abstieg in ein Genre gemacht, das quasi-intellektuell daherkommt, um irgendwie zu rechtfertigen, dass man drei nackte Brüste zu sehen bekommt. Dabei bedient sich der Film des Klischees des prüden und dogmatisch verbohrten Pfarrerehepaars, das schon so häufig in Literatur und Film benutzt wurde, dass es kaum noch etwas auszusagen im Stande ist und man sich fragen darf, ob wir es hier nicht eigentlich schon mit dem Klischee des Klischees zu tun haben ... dessen Inhalt dann freilich wirklich bei Null liegt; solch ein Pfarrerehepaar dürfen wir suchen. Es hat in diesem Film nur noch der Weichzeichner gefehlt um zu offenbaren, wie intensiv die Arbeit an diesem Drehbuch wirklich gewesen sein muss ... Warum dennoch einen Punkt für diesen Film? Nun ja, ich durfte herzlich lachen. Denn oft sieht man nicht, wie ein Schauspieler einen solchen Griff ins Toilettchen macht :o) Absolut emphelenswert! 5 von 5 PunktenIst bereits seit langem einer meiner Lieblingsfilme und nun endlich auch auf DVD erhältlich. Die verbesserte Wiedergabequalität macht ihn nur noch sehenswerter. Allein die australische Landschaft bezaubert, gespielt in den Blue Mountains in der Nähe von Sydney. Sehr sinnlicher bis hin leicht erotischer Film, ganz anders als die bekannten Hugh Grant Filme und doch ist man als Fan von ihm hier nicht enttäuscht, eher im Gegenteil. |
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Die Champagner Dynastie - Die komplette Mini-Serie (Doppel DVD)
DVD von KSM GmbH |
Produktbeschreibung | |
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Ich kann die DVD uneingeschränkt empfehlen. Ich mußte oft lachen bei dem Film, war nach einem anstrengendem Tag schön zum Entspannen. Die Musik geht total ins Ohr. Wer Komödien liebt, ist hier genau richtig. Hugh Grant spielt seine Roll hevorragend mit viel Charme.
