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Reclams Musik- und Theaterkassette: Opernführer, Schauspielführer, KonzertführerGebundene Ausgabe von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 55,00 ISBN: 315030041X, Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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Reclams Literatur-Kalender 2011Broschiert von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 3,00 ISBN: 315018732X, Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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Das Reclam Buch der Architektur von Klaus J. PhilippGebundene Ausgabe von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 49,90, Angebote ab EUR 44,87 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3150105439, Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Eine Kundenrezension:Naja...mittelmäßig 2 von 5 PunktenDas Buch verspricht eine vollständige Geschichte der Architektur. Interessant ist für mich ein solches Buch, wenn es seinen eigenen Ansatzpunkt zur Architekturgeschichte findet, durch seine orginelle Konzeption auch dem eine neue Sichtweise bietet, der vieles schon weiß, und dabei angenehm flüssig zu lesen ist. Doch herausgekommen ist in diesem Falle eine wenig orginelle Neuzusammenstellung der üblichen Verdächtigen - Bilder und Anmerkungen, wie man sie eben in jedem no-name-Buch für 9Euro99 aus der Sonderangebotsecke der örtlichen Buchhandlung findet. Doch dafür ist das Buch zu teuer! Es finden sich zwar zahlreiche (peinlicherweise auch viele falsche) Fakten, vorallem Jahreszahlen, doch der Leser fühlt sich alleingelassen in einem sprachlich holpernden Text, der wenig wirklich erklärt, sondern vielmehr Fakten auflistet. Die groben Fehler, die ich fand, deuten daraufhin, dass der Autor sich in vielem auch nicht so genau auskannte und bisweilen seine Kapitel nur möglichst schnell abschließen wollte. Ich denke, es ist auch wirklich schwer eine gute Geschichte der gesamten Architektur zu schreiben - daher gnädigerweise zwei Punkte. Empfehlen kann ich "Moderne Architektur seit 1900" von William Curtis. |
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Reclam Universal-Bibliothek, Nr.42, Wallenstein II. von Friedrich von SchillerBroschiert von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 3,00, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3150000424, Erscheinungsdatum: 1986 |
Eine Kundenrezension:anfangs fällts vielleicht schwer einzusteigen - dann toll 4 von 5 PunktenGeschichtlicher SChauplatz des Geschehens ist Deutschland und die umliegenden Länder während des 30jährigen Kriegs - es wird in diesem Buch eindrucksvoll eine Geschichte über Verrat, Loyalität und Machtstreben bei Hofe im 17 Jhd. ausgebreitet - die ihres gleichen sucht. Wenn auch anfangs ein Einstieg für den Leser schwer fallen will, so wird doch im Laufe des Buches das Verständnis und die Spannung jeden dafür entschädigen! Äußerst ratsam und naheliegend ist dann auch die Lektüre des 2ten Bands Wallensteins Tod - Schiller hat mit der Trilogie Wallensteins Lager, Die Piccolomini, Wallensteins Tod ein herrausragendes Werk geschaffen, dass Goethe mit diesen Worten ausdrückt: Schillers Wallenstein ist so groß, daß in seiner Art zum zweitem Mal nicht etwas Ähnliches vorhanden ist. |
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Reclam Universal-Bibliothek, Nr.15, Die Räuber von Friedrich von SchillerTaschenbuch von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 3,00, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3150000157, Erscheinungsdatum: 1986 |
5 Kundenrezensionen:Großartiges Drama - schlechte Umsetzung 3 von 5 Punkten"Die Räuber" sind ein großartiges Drama - allein der Geschichte wegen hätte dieses Buch 5 Sterne verdient. Die 3, die ich ihm jedoch geben, begründen sich durch die Formalgestaltung seitens Klett. Gleich auf der ersten Seite lässt sich ein Fehler finden, denn ein gewsisser "Spiegelber" (ohne "g") wird dort als Person angeführt. Auch scheinen gewisse Regieanweisungen nicht kursiv geschrieben zu sein. Ärgerlich! Ferner sind, finde ich, die Fußnoten ungünstig gesetzt. So werden teilweise mehrere Sätze mit einer Fußnote versehen und ihr gleich mehrere Begriffe erläutert. Sowas geht ganz einfach nicht. Der Inhalt der Fußnoten hingegen ist in Ordnung und erleichtert den Zugang zu diesem Werk. Schade Klett, die Ausgabe vom Don Karlos fand ich besser gestaltet! Der Schiller 5 von 5 PunktenIm Rahmen einer Hausarbeit habe ich »Die Räuber« gestern zum dritten Mal vollendet. Vorher dachte ich noch: »Nein, dass kennst du doch schon alles«. Aber dann habe ich doch noch so viel neues in diesem Werk entdeckt, was mich sehr gefesselt und auch überrascht hat. Je nachdem, wie man »Die Räuber« liest, handelt es sich um ein Werk, von dem man so schnell nicht genug bekommen kann. Kampf der Brüder bis aufs Blut 5 von 5 PunktenSchillers "Die Räuber" schildert das Schicksal der Grafenfamilie von Moor; neben dem alten kränkelnden Grafen Moor gibt es den intriganten Bösewicht Franz, seinen jüngeren Sohn, sowie den älteren Sohn, Karl; letzterer ist der schwärmerische Protagonist des Dramas. Ebendieser Karl Moor glaubt, auf Grund eines von Franz fingierten Briefes, bei seinem Vater in Ungnade gefallen zu sein und gibt sich einem Leben als "edler" Räuber hin. Doch hier gibt es schließlich kein so klares Gut und Böse, wie man es oftmals aus Stücken dieser Zeit kennt, es gibt keinen überlebensgroßen Helden, auch keinen die Ordnung rettenden Verrina wie in Schillers Fiesco. Franz, der vor nichts zurückscheut, um sich das zu holen, was ihm seiner Meinung nach die Natur verweigert hat, und der seinen Bruder aus der Gunst des Vaters zu verdrängen sucht, wird schließlich von seinem Gewissen bedrängt. Dieses meldet sich jedoch keinesfalls von selbst zu Wort - das Fegefeuer fürchtet Franz erst, als Karls Räuber in das Schloss eindringen um ihn in selbiges zu hinabzuschicken. Auch Karl muss jedoch letztendlich zu Grunde gehen. Das "edle" Räuberleben fordert immer wieder das Blut unschuldiger. Karl ist kein Racheengel, sondern maßt sich nur eine richterliche Gewalt an, die er nicht haben dürfte - einerseits distanziert er sich von zwielichtigen Figuren wie Spiegelberg und wirft den Kindsmörder Schufterle aus seiner Bande, andererseits setzt er eine ganze Stadt in Brand und nimmt den Tod unschuldiger in Kauf, um einen Kameraden vom Galgen zu holen. In seinen hysterischen Momenten vergisst er die Gefährten, die ihm so treu ergeben sind: Roller und Schweizer, die beiden am positivsten gezeichneten Bandenmitglieder, die ihm aber bedingungslos ergeben sind, führt er in den Tod. Schweizer, seinem treusten Knecht, der sich von ihm Absolution erhoffte, weint er nicht eine Träne nach, als dieser sich, in seinem Auftrag Franz Moor lebendig zu fassen gescheitert, selbst erschießt, um seinen Schwur zu erfüllen. Schließlich muss Karl Moor erkennen, dass die Moral nur dann siegen kann, wenn er selbst verliert. Diese Einsicht kommt freilich erst, als seine Welt in Trümmern liegt. Negativ zu bemerken ist an dieser Ausgabe der fehlende Kommentar; es gibt zwar Worterklärungen, aber ein umfassendes Nachwort fehlt. Wer Reclam Ausgaben wie die zum "Nibelungenlied" kennt, ist da besseres gewöhnt. Alles Gut 5 von 5 PunktenIch habe die Bücher für mich und meinen Kurs gekauft. Hat alles prima geklappt und die Bücher waren auch ohne Beanstandung. Zum Inhalt des Buches muss man sagen, dass es nicht ganz einfach zu lesen ist, weil Schiller doch eine andere Sprache verwendet als wir es heute tun. Es ließ sich aber gut lesen und war doch sehr interessant. selbst für Leseratten zum Abgewöhnen 1 von 5 PunktenIch bin jetzt in der 10. Klasse auf dem Gymnasium und hatte das "Vergnügen" die Räuber von Friedrich von Schiller im Deutschunterricht lesen zu müssen. Ich lese grundsetztlich gerne, viel und durchaus auch viel literarisch anspruchsvolles... Doch hätte ich die Räuber nicht lesen müssen, wäre die Lektüre schnell und sicherlich in der Ecke oder der Papiersammlung geraten. Das Buch weist viele inhaltliche Diskrepanzen auf und statt zu fesseln, jagt die schwer und sich zäh zu lesende Sprache einen eher in die Flucht. Zusammendfassend kann ich sagen, dass das Buch sehr enttäuschend war und es für mich eine Nervenprobe war es ganz durchzulesen (man sollte auch als "geübter" Leser pro Seite im Durchschnitt ca. 2-5 min einrechnen, da man viele Seiten 2-3 mal lesen sollte, um sie völlig zu verstehen!!!). Eigentlich sehr schade, denn ich bin von Schiller als Dichter ein großer Fan, aber als Schriftsteller kann ich leider nichts positives über ihn sagen. |
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Reclams KammermusikführerGebundene Ausgabe von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 34,90, Angebote ab EUR 25,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3150105765, Erscheinungsdatum: August 2005, Auflage: 13. A. |
4 Kundenrezensionen:Meistens hervorragend - Schwächen bei der Repertoireauswahl 4 von 5 PunktenEs handelt sich hier um eine erfreuliche Ausnahme unter den weitgehend enttäuschenden allgemeinen Einführungswerken für ein Laienpublikum. Das zentrale Repertoire von Händel und Bach bis zur Romantik wird auf hohem Niveau, oft erstaunlich ausführlich behandelt. Selbst frühe Quartette von Haydn und Schubert werden nicht vernachlässigt, immerhin einige Werke von Boccherini besprochen. Deutliche Schwächen zeigen sich dann leider bei den Repertoireschwerpunkten in Spätromantik und Moderne. Das Plädoyer für die (fast nie gespielten) frühen Quartette Dvoraks mag aller Ehren wert sein (der Abschnitt zu Dvorak nimmt insgesamt 65 Seiten ein), ebenso das Eintreten für Jugendwerke von R. Strauss. Wenn das aber dazu führt, dass Komponisten wie Vaughan Williams, Sibelius, Nielsen, Kodaly, von Dohnanyi nicht einmal mit einem einzigen exemplarischen Werk vorgestellt, sondern mit je zwei Sätzen kursorisch bedacht werden und maßgebliche Kammermusiker des 20. Jhds., Bartok und Schostakowitsch, eindeutig zu kurz kommen (alle 15 Quartette von Schostakowitsch werden auf weniger als 5 Druckseiten durchgeschleust), so ist das ein Manko, was weder musikhistorisch noch anhand des üblichen Konzertrepertoires gerechtfertig werden kann. Dennoch insgesamt empfehlenswert; es gibt leider nichts besseres. (bezieht sich auf die 12. Auflage) Quintessenz Kammermusik 4 von 5 PunktenDieses Lexikon bietet von den Urspruengen bis in die Moderne geballte Information ueber Kammermusik. Das faustgrosse Buechlein ist wohl die hoechste Komprimierungsstufe, die buchbindertechnisch noch moeglich war. Einziges Manko fuer mich (kostet aber trotzdem einen Stern, da ich diesen Mangel als sehr gravierend emfinde) ist, dass die Notenbeispiele sehr ungleichmaessig verteilt sind. Ich wuensche mir zu jedem Werk mindestens ein Thema - wenn auch bei der Fuelle des Stoffes der Idealzustand, naemlich das ausgeschriebene Kopfthema eines jeden Satzes unerreichbar bleiben muss. Stattdessen sind in der Abteilung Moderne seitengrosse Partituren elektronischer Musik abgedruckt, die fuer mich eher wie Schnittmusterbogen oder Bauplaene aussehen; immerhin weiss ich jetzt, wie Vierteltoene optisch dargestellt werden. Hervorragend finde ich, dass zu jedem eingehend behandelten Komponisten alle kammermusikalischen Werke (geordnet nach Besetzung) aufgelistet wurden. Wo die Rezensenten nur eine Werkauswahl eingehend besprochen haben, ist es dem interessierten Leser immer moeglich, auf eigene Faust selbst weiter nachzuforschen. der beste auf dem Markt 5 von 5 PunktenDieser zwar Reclam-typisch unscheinbar aufgemachte, aber dafür ungemein qualitätvolle Führer ist der einzige wirklich brauchbare auf dem Markt. Er bietet nicht gefühlsselige Schwafeleien, sondern detaillierte Werkanalysen und wirklich hilfreiche Hintergrundinformationen (z.B. zur Komponistenbiographie oder Rezeptionsgeschichte), wo nötig. Romantische Lebensbeschreibungen von Komponisten oder ähnliche außermusikalische "Verständnishilfen", meist gut gemeint, aber schlecht gemacht, sind hier glücklicherweise nicht zu finden. Die Anzahl behandelter Werke ist immens, und selbst weniger bekannte Komponisten, die heute nur selten im Konzertleben auftreten, sind wenigstens mit ein paar Zeilen bedacht. Dieser Führer ist ein echter Helfer für jeden Kammermusikfreund, weit über das gängige Konzertrepertoire hinaus bis hin zu Werken, die selbst auf CD kaum zu beschaffen sind. Die Beiträge stammen von unterschiedlichen Fachleuten, deren teils unterschiedlicher Zugang und Stil durchaus ablesbar bleibt, ohne daß dies der Qualität des Buches irgendeinen Abbruch tut. Besonders hilfreich neben den Erläuterungen zu Einzelkomponisten und Einzelwerken ist die an den Anfang gestellte Gattungsgeschichte, in der auch manch ein entwicklungsgeschichtlich interessantes Werk Erwähnung findet, das später nicht eingehend diskutiert werden kann. - Der Führer ist auch für musikalische Laien vollkommen verständlich. Wer sich als Laie für Kammermusik interessiert, ist ja in der Regel selbst als Amateur musikalisch aktiv und jedenfalls auch sonst kein Dummkopf. Also keine Angst vor vermeintlich zu wissenschaftlich-trockenem Kauderwelsch! Dieses Buch liest sich für jeden Kammermusikfreund wie ein spannender Krimi. Kompendium der Kammermusik 5 von 5 PunktenEine wahre Flut von Informationen erhält der Leser durch diesen ausschließlich auf den Bereich der Kammermusik konzentrierten Konzertführer. Alle wichtigen Werke vom Barock bis ins 20. Jahrhundert werden hier eingehend vorgestellt. Bei den großen Werkzyklen bedeutender Komponisten herrscht nahezu Vollständigkeit, so werden z. B. von den Streichquartetten der Wiener Klassiker Beethoven, Haydn und Mozart sämtliche ausführlich besprochen. Durch die zahlreichen Notenbeispiele (560!) wird dem Leser das Verständnis der Werkkommentare erleichtert. Weniger bekannte Komponisten sind mit kürzeren Artikel bedacht, Besprechungen einzelner Stücke werden dabei meist durch eine Übersicht des Werkes sowie eine Stilbeschreibung ersetzt. Das einzige Manko dieses Konzertführers besteht vielleicht in der wahren Flut an Informationen. Der musikalisch eher ungeschulte Leser mag sich in den zum Teil recht langen Ausführungen etwas verloren fühlen, mancher Erklärung nicht ganz folgen können. Dagegen liegt für den interessierten, wenn auch nicht ganz unbedarften Laien ebenso wie für den professionellen Leser eine nahezu ideale Übersicht kammermusikalischer Werke vor, mit eingehenden Kommentaren und dabei gut verständlich geschrieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Reclams Städteführer New York: Architektur und Kunst von Margit Brinke, Peter KränzleBroschiert von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 8,80 ISBN: 3150187788, Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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Reclam Universal-Bibliothek, Nr.2, Faust II von Johann Wolfgang von GoetheTaschenbuch von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 3,60, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3150000025, Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
5 Kundenrezensionen:Faust 5 von 5 PunktenDiese Letüre ist nicht gerade eins der einfachsten aber ein sehr tiefgründiges und anspruchvolles buch Warum hat er so lang gebraucht? 2 von 5 PunktenBeim Lesen des Faust II fällt vor allem eines auf: Man müht sich ab. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass es "Wolfgang Goetzen", wie Tucholsky es einmal so schön ausgedrückt hat, da nicht anders ging. Der Faust II fängt stark an und endet (mehr als nur) stark. Aber dazwischen... vielleicht hätte der Autor ja gut daran getan, etwas weniger auszuufern? Vielleicht wäre Qualität auch der Ideen der vorhandenen Quantität vorzuziehen gewesen? Aber wahrscheinlich werde ich jetzt von Kanonikern zerfleischt. Gut, damit muss ich dann leben. Geht mir in meinem Studium nicht anders. Klassiker der deuten Weltliteratur, den man gelesen haben muss. 5 von 5 PunktenSchier unbeschreiblich schön in Sprache und Ausdrucksweise gekleidet, sollten Faust I und II von Jedem der nach Bildung strebt, gelesen und verstanden sein. Nicht umsonst in die Ränge der Weltliteratur aufgenommen, deckt dieses in dichterisch schönsten, höchsten Ausdrucksformen geschriebene Werk, sämtliche Aspekte des Lebens ja des Humanen selbst ab. Damals wie heute gelten kritische Fragen die dieses Werk zu stellen versucht, um gleichhin selbst die Antwort zu erlangen? Die Kernpunkte der Tragödie die hier gespielt, so denke ich; damals wie auch heute Zentren unseres Lebens. Das tun und handeln, wichtig zweifellos auch Sprache jedes Charakters akribisch durchdacht und ausgearbeitet. Wird immerzu das was höchste Mannesgunst kann je kann erlangen, hoch rühmend in den Himmel verehrt und gleichsam schön und mit Bedacht fürs Detail, in sämtlichen Facetten gehuldigt. Einzig was man diesem Genie der deutschen Dichtkunst verübeln könnte, dass es vereinzelt Stellen gibt, dessen sich nicht reimen. Allerdings scheibe ich dies der mangelten Zeit zu, die das Leben dem Autor gab, diese Werk zu vollenden. An Alle die deutsche Dichtkunst verehren und lieben, sei dieses Werk (Alle zwei Bände, der Reihe) nach wärmstens empfohlen. Schrecklich zu lesen, leider 1 von 5 PunktenAuch auf die Gefahr hin, vielen Leuten hier zu und andernorts zu widersprechen; ich finde Faust - Der Tragödie Zweiter Teil einfach nur eine Tragödie. Faust I war genial, das liebte ich, doch Faust II hat alle meine Erwartungen zerschmettert. Es beginnt noch gut, mit dem ersten Akt. Dann jedoch kommt in Akt 2 und 3 Allegorie auf Allegorie, wie eine extrem ausgedehnte Walpurgisnachtszene (ach die Walpurgisnacht kommt noch einmal vor) mit Gastauftritten von allen möglichen Helden, Allegorien, Metaphern etc. während Faust kaum irgendwo zu sehen ist, mehr schon Mephistopheles. Ab da beginnt auch das Thema Sex, denn Faust verliebt sich dann unsterblich in Helena von Troja, der dann immerhin eine ordentliche Portion des Buches gewidmet wird...ohne Faust. Bis dieser wieder auftaucht, alles wieder abstrakt wird. Inzwischen ist selbst Mephistopheles von Sphinxen und Nymphen und Lamias irritiert und sexuell angezogen, verkleidet sich kurzzeitig als Frau/Hexe um Helena von Troja zu ärgern. Schließlich am Ende, werden wir auch noch um den Pakt mit dem Teufel betrogen. Ich weiß nicht, was Goethe wollte, als er dieses Buch schrieb, vielleicht war es Geldgier. Lange Strecken lang habe ich mich durch das Buch gequält und mich gefragt, was Goethe sich dabei gedacht hat und ob er sich auch durch das Buch quälte, um irgendetwas aufs Papier zu bringen und abkassieren zu können. Denn dieses Buch ist teilweise so ein großer Mischmasch an Themen, Figuren etc., dass in mindestens der Hälfte des Buches kaum ein Sinn zu sehen ist. Und sollte doch ein hochwissenschaftlicher-kulturwissenschaftlicher Sinn in dem Buch zu finden sein...dann ist dieser so tief versteckt und so gut vergraben, dass sich für nicht Kulturwissenschaftler der Sinn dieses Buches schwer finden lassen wird und sich somit der Lesespaß, oder zumindest meiner, verflüchtigt... Das größte Werk deutscher Sprache! 5 von 5 PunktenJohann Wolfgang von Goethe hat mit seinem Faust-Stoff (und vorllem mit dem 2.ten Teil) das wichitigste Werk der deutschsprachigene Literatur erschaffen. Goethes "Faust (2)" bietet eine thematische und stilistische Dichte und Fülle wie sonst kaum ein anderes Werk in der gesamten Literatur. Es bietet ein solch komplexes Gesellschaftsbild das dem von Joyces Ulysses ähnelt, bringt uns so tief in die Welt des Himmels und der Hölle wie Dante es in seiner göttlichen Kömodie meisterhaft vorgemacht hat, verschleppt uns zudem noch in die wunderbare griechische Antiken und Sagen Welt, und schafft dies alles mit einer spannung und mit einem Sprachniveau das alles andere (deutschsprachige) in den Schatten stellt. Und noch dazu ist es auch durchaus ein philosophischer ratgeber und eine religiöse Abhandlung. Ja es kann sogar als weiterführung der Bibel verstanden werden, ein epochaler Kampf um die Seele des Menschen beginnt von neuem. Faust erobert das "Verloreene Paradies" zurück. Kurzum "Faust" bietet ein Inventar unserer Kultur, dient als Erinnerungssystem, kritisiert die gegeben Verhältnisse und schafft Lösungen für das richtige Leben. Goethe hat hiermit seinen namen unsterblich in die höchsten Gefilde der Wetliteratur erhoben, in der nur solche erlauchten Sterne wie John Milton, Dante Aligheri, Jamey Joyces und William Shakespeare stehen. Sein Faust 2 ist natürlich schwer zugänglich, vorallem die mythologie ist gerade heutzutage nicht mehr so greifbar, deshalb muss man sich bei diesem Mammutwerk nicht schämen," Erläuterungen und dokumente" zu benutzen, allein schon um altdeustche wörter die heute nich mehr gebraucht werdne zu verstehen. Aber die Mühe lohnt sich, hat man sich erolgreich durch die knapp 400 Seiten (insgesamt, auf ausgabe basierend) gelesen, ist man am ende erschöpft und befiredigt und man hat das gute gefühl seinem Verstand gerade einen großen dienst geleistet zu haben. 5***** habe ich für ein buch noch nie vergeben (auch nicht für andere weltklasiker) doch Faust hat es verdient, es ist die einzig mögliche Punktzahl die dieses wichtigste und beste Buch deutscher Sprache bekommen kann. |
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Reclams Städteführer Wien: Architektur und Kunst von Hildegard Kretschmer-MellenthinBroschiert von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 8,80 ISBN: 315018696X, Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
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Reclams SchauspielführerGebundene Ausgabe von Reclam, DitzingenPreis bei Amazon: EUR 19,90 ISBN: 3150107865, Erscheinungsdatum: Oktober 2010, Auflage: 23., aktualisierte und erweiterte Auflage. |
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