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The Way to Win: Taking the White House in 2008Taschenbuch von Random House Trade PaperbacksAngebote ab EUR 31,44 ISBN: 0812975014, Auflage: Reprint |
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China Road: A Journey into the Future of a Rising Power von Rob GiffordTaschenbuch von Random House Trade PaperbacksPreis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 4,42 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0812975243, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: Reprint |
Eine Kundenrezension:China's future / Chinas Zukunft 5 von 5 PunktenIt is difficult to predict China's future but this book gives you a very good idea about what could happen. Having lived in Asia myself from 1982 until 2001, afterward 4 years in South Africa & now in the UK ( I'm Swiss/ German) I have seen the problems of developing countries. China is a colonial power - how very true. During my stay in South Africa I saw companies being taken over by Chinese - the workers, reliable,cheap & hard working, came from China, - almost no job opportunities for black people. Oh yes the Chinese invest a lot in Africa because they need the resources but they don't give a dam about the future of Africa. Most Asian people don't like Africans and that's a fact whether you like it or not. Rob Giffords book is a must read if you want to know more about the future development of China and what consequences this could have to the rest of the world. I love Asia & its people and have very fond memories but at the same time there are things that make me angry & confused. I urge every political leader to read this book but I also know from experience that most of our world leaders base their decisions on winning at the polls & do not listen to journalists & expats who have insider knowledge. By reading Rob Giffords excellent book you will have a much better understanding about China. |
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Hungry for Paris: The Ultimate Guide to the City's 102 Best Restaurants von Alexander LobranoTaschenbuch von Random House Trade PaperbacksPreis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 10,50 ISBN: 0812976835, Erscheinungsdatum: April 2008 |
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NO MORE PUBLIC SCHOOL von BENNETT HAROLDTaschenbuch von RANDOM HOUSE TRADE PAPERBACKSAngebote ab EUR 3,00 ISBN: 0394707680, Erscheinungsdatum: 1972 |
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Reel Facts: The Movie Book of Records von Cobbett. SteinbergTaschenbuch von Random House Trade PaperbacksAngebote ab EUR 5,38 ISBN: 039472416X, Erscheinungsdatum: 1977 |
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THE FOLK MUSIC SOURCE BOOK von LARRY SANDBERGTaschenbuch von RANDOM HOUSE TRADE PAPERBACKSAngebote ab EUR 7,25 ISBN: 0394730984, Erscheinungsdatum: Januar 1976 |
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American Vertigo: Traveling America in the Footsteps of Tocqueville von Bernard-Henri LevyTaschenbuch von Random House Trade PaperbacksPreis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,52 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0812974719, Erscheinungsdatum: April 2007, Auflage: Reprint |
2 Kundenrezensionen:Reise in das Herz Amerikas 4 von 5 PunktenDer umstrittene französische Pop-Philosoph Bernhard-Henri Lévy folgt in diesem Buch vage den Spuren einer Amerika-Reise von Alexis de Tocqueville, der 1831 die Vereinigten Staaten und hauptsächlich das dortige Rechtsvollzugssystem studierte und anschließend extensiv über die amerikanische Demokratie schrieb. Was zu Tocquevilles Zeiten noch eine enorme körperliche Anstrengung war, wird heute indessen für Lévy zur Spritztour, zum bezahlten Urlaub, zum Meet&Greet mit den Größen aus Politik und Religion, zu einem kleinen Voyeurs-Trip in die Gefängnisse der USA. In BHLs zweigeteiltem Buch, das sich in die reinen Reisebeschreibungen und einen grundsätzlicheren «Reflektionen»-Teil gliedert, eröffnet sich niemals die tatsächliche Vorstellung einer Reise in das Herz von Amerika. Es bleibt stets ein (wenn auch spannender) Touristentrip, wird nie ein Road Movie. Zu oberflächlich die Begegnungen, zu kurz die Visiten, zu nonchalant Lévys eigener Lebensstil, der ihm nicht erlaubt, auf Augenhöhe mit Amerika zu kommen. Noch dazu begegnet der Autor nie sich selbst. Er bleibt außen vor, und stellt sich selbst nie in Frage, wächst nicht. BHL bleibt insofern oft seltsam distanziert, altklug, leicht zynisch, leicht un-überraschbar. Die episodenhaft kurzen Kapitel der Reise an sich sind, ohne jeden Zweifel, fesselnd. Wie jede Reisebeschreibung durch ein Land, das so widersprüchlich, magnetisch und abstoßend sein kann wie die USA. Nah genug dran an unserer europäischen Kultur, daß man glaubt, es zu verstehen, daß man es also «navigieren» kann, und doch fremd genug, bizarr genug, daß man unvergeßliche Momente erlebt. Nur leider unterscheiden sich BHLs Beschreibungen oft kaum inhaltlich von dem, was ich selbst während einer Auto-Reise durch die Westküste erlebt habe, und seine in den Kurzessays im ersten Teil enthaltenen Beobachtungen sind, höflich formuliert, so banal, daß man sie nicht benötigt. Ein erheblicher Bonus ist natürlich sein Zugriff auf Politiker, religiöse Figuren, Schauspieler, Gefängnisse und Institutionen. Diese Termine scheinen so gedrängt, daß sie nicht einmal alle erwähnt werden, oder nur Randskizze bleiben, mit denen ein Kapitel beginnt: «Nachdem ich mich heute morgen mit XXX traf, geht es weiter zu?». Was? Da wäre mehr einfach mehr. Ansonsten gelingt das Patchwork der kurzen Streiflichter überraschend gut. BHL tänzelt durch eine ganze Palette von akuten und tieferliegenden Topoi des American Dream/American Nightmare. Er springt mit postmoderner Leichtfüßigkeit ? und dabei für einen Philosophen, zumal für einen französischen überraschend gut lesbar ? durch seine Themen. Ein Jail in Queens, Baseball als Religion, die Bedeutung der Flagge, treffende Betrachtung über den Drang der Amerikaner, alles zu musealisieren (und dann auch noch mit Fälschungen und Imitationen), aussterbende Städte, John Kerrys Wahlkampf, Araber in Ameriker, die Autobahn, Detroit, Seattle, LA, New Orleans, NY, Chicago, TV-Evangelisten, die Schwarzenbewegung, Hillary und Bill und Monica, Amish People, Shopping Malls, die Mayo-Clinic, die Situation der Indianer, Mount Rushmore, die Beziehung zu Israel, die Gay Scene, die Ideologie der Republikaner und die Moral der Demokraten, Alcatraz, Fettleibigkeit, Sharon Stone und George Bush, mexikanische Immigranten, Sex und Prostitution, Mormonen, Militär, Gated Communities, das Wahlsystem, JFK, Gun Control, American Angst, Guantánamo Sklaverei, James Ellroy (yay), Kuba, F. Scott Fitzgerald (yay!), Warren Beaty, Bill Kristol , Richard Perle, Woody Allen und und und? Eine sehr beeindruckende Celebrity-Rundreise also, ehrlich gesagt beneidenswert, daß man dafür auch noch bezahlt wird. BHL revanchiert sich für diese Chance mit einer schwungvollen, hier mal reduzierten und tiefschürfenden, dort leider auch eher pathetischen und oberflächlichen Schreibe, die locker aus dem Buch perlt und die zu lesen bgesehen von vielleicht ein zwei Ausnahmen stets kurzweilig bleibt. Die Probleme beginnen für mich im zweiten Teil des Buches, den Reflections. Hier versucht Lévy eindeutig zu sehr, sich eben nicht als antiamerikanischer Franzose zu generieren, sondern gegen dieses Klischee anzuschreiben. Und dabei wird er mitunter unkritisch. 9/11 und die folgenden Ereignisse bleiben historisch unhinterfragt, werden nicht in den Kontext der Entwicklungen im Mittleren Osten seit etwa Mitte der Sechziger gesetzt. Was Lévy sich in Teil Eins sparte, den philosophischen Rundgang, wird hier im Schnelldurchgang quasi als Namedropping-Marathon nachgeliefert, und das Ergebnis bleibt seltsam oberflächlich. BHL ist sich dessen sogar bewußt, aber so sehr er auch schreibt, daß er 9/11 eben nicht dehistorisieren und auf einen singulären Blitzstrahl aus dem nichts reduzieren will, so sehr er auch beteuert, den Neokonservatismus nicht rechtfertigen zu wollen? so sehr wirkt es eben manchmal doch so. Die amerikanische Vorstellung von «Terrorismus» wird zu keinem Moment auch nur im geringsten hinterfragt, über Susan Sontags Einlassung, ein Suizidbomber zeige so etwas wie «Mut» schreibt sich BHL gar in Rage, dabei wäre doch gerade vor dem Hintergrund von Abu Ghureib und Guantanameno aus Sicht eines Europäers die Frage gerechtfertigt, wer Roß und wer Reiter ist. Lévy tut mitunter so, als wären die bis dahin völlig unbescholtenen USA aus heiterem Himmel von bösen Irren überfallen worden und würden sich nun ? wenn auch mit extremen Mitteln ? zur Wehr setzen, um ihre Demokratie zu schützen. Und, aus meiner Sicht, fällt er hier ein Stückchen zu sehr auf die Hollywood-Logik der Falken um Bush und im Pentagon herein, auf Kosten der Komplexität von Realpolitik. Im zweiten Teil von American Vertigo exkulpiert und entwaffnet Lévy nahezu jedes «Vorurteil» gegen Amerika auf so naive Art, daß man manchmal kaum weiterlesen mag. Smartbombs, Folter, Aushebelung von Bürgerrechten, die weapons-of-mass-destruction-Lüge? alles relativierbar, alles rechtzufertigen, alles okay. Vielleicht will BHL so nur vermeiden, der «böse» Franzose zu sein, vielleicht will er nicht in die allzu offensichtlichen und ja auch tausendmal gehörten «anti-amerikanischen» Vorwürfe verfallen, vielleicht ist Frankreichs Vorzeigelinker während seines Trip durch die USA auch auf den Geschmack am US-neokonservativem Denken gekommen, das dem altlinken Sendungsbewußtsein sehr viel näher steht als die postmoderne und somit relativ ziellos wirkende Linke von heute. Was mir auch fehlt, ist die pointierte Auseinandersetzung mit Toquevilles Betrachtungen über die Demokratie und ihre Mängel vor dem Hintergrund der heutigen Situation ? das Set-Up des Buches hätte eine solche Fragestellung ja doch eigentlich ausgiebig erfordert. Am Ende scheitert BHL, sowohl an der akuten Situation in den Vereinigten Staaten, an der Komplexität der Geschichte, an der Komplexität des Landes, vor allem aber vielleicht daran, das uns die Staaten eben so vertraut scheinen und doch fremd sind. Und insofern sind die ersten 233 Seiten von American Vertigo als Streiflichter absolut lesenswert und spannend, der Rest allerdings bleibt eher überflüssig und sagt eher mehr über die neohistorische Hilflosigkeit Europas als über das akute Schwindelgefühl Amerikas. Höhenrausch - ohne Ende? 5 von 5 PunktenAmerican Vertigo - amerikanischer Höhenrausch, die Gefahr des Absturzes mit einberechnet: Bernard-Henri Lévy war im Auftrag des Magazins "Atlantic" anlässlich des 200. Geburtstages von De Tocqueville erneut auf den Spuren einer Amerika-Reise des Jahres 1831: Auch diesmal sollte die Perspektivenvielfalt des damaligen Berichtes erhalten bleiben: Wie damals wurde ein Gefängnis besucht (heutzutage natürlich Guantanamo), es wurde San Francisco angesteuert (und ein dortiger Swinger-Club) sowie die "Baseball Hall of Fame" in New York, dazu zwei evangelistische Mega-Kirchen (dieser Szene ist leider auch George W. Bush zuzurechnen). Ein Bordell in der Wüste von Nevada wurde inspiziert wie auch Hillary Clinton, die nach Meinung von Lévy mit dem Monica Lewinsky-Trauma zu kämpfen habe, Samuel Huntington wurde durchleuchtet ("The Clash of Civilizations" und aktuell: seine Rassismus-verdächtige Abneigung bezüglich der Südamerikaner) - oder Woody Allen (der mit dem Satz gebrandmarkt wird "Sie ist nicht meine Tochter"). Aber Lévy produziert keine anti-amerikanischen Cliches: Seit 40 Jahren verhält sich der französische Philosoph und Talk-Show-Gast pro-amerikanisch - keine leichte Übung in seinem Heimatland. Insofern nimmt das amerikanische Publikum mit Wohlwollen wahr, dass Lévy sich in der Summe angenehm berührt zeigt von der Gastfreundlichkeit und Offenheit, Herzlichkeit und Unvorgenommenheit, die er in alltäglichen Begegnungen mit normalen Menschen immer wieder erlebt zu haben scheint. Seine Frau, die in Connecticut geborene Schauspielerin Arielle Dombasle, - sie hat ihm diese Sichtweise erleichtert. De Tocqueville war damals eher sehr skeptisch aus Amerika zurückgekehrt. Er hatte mit der Demokratie die Gefahr einer Herrschaft der dummen Masse heraufziehen sehen. Mit solch einem Eindruck hätte er angesichts der gegenwärtigen dümmlichen Verquickung von Religiosität, Nationalstolz und Weltsheriff-Gebaren auch zurückkommen können. Er aber glaubt, dass derzeit in Washington eine Minderheit die Finger im Geschäft habe, dass aber die vernünftige Mehrheit der Amerikaner diesem Spuk bald ein Ende bereiten würde. Er vertraut, nach einer Reise von 25.000 km, auf die Vernunft der Bevölkerung, die tief beeinflusst sei von einem Gefühl für Humanität. Wollen wir hoffen, dass dieser Eindruck nicht täuscht. |
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Singularities: Essays on the Theater, 1964-1973 von John Ivan SimonTaschenbuch von Random House Trade PaperbacksAngebote ab EUR 15,95 ISBN: 0394731182, Erscheinungsdatum: 1976 |
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Surviving the Sword: Prisoners of the Japanese in the Far East, 1942-45Taschenbuch von Random House Trade PaperbacksAngebote ab EUR 39,95 ISBN: 0812974816 |
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THE VERDICT IS LOVE von PHYLLIS HOUSEMANTaschenbuch von RANDOM HOUSE TRADE PAPERBACKSAngebote ab EUR 9,79 ISBN: 0517007177, Erscheinungsdatum: Januar 1989 |
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